Trotz internationaler Krisen: Die wichtigsten Wachstumsmöglichkeiten

Trotz internationaler Krisen: Wo der Mittelstand 2017 wachsen will

Die wichtigsten Wachstumsmöglichkeiten


Über alle sechs betrachteten Märkten waren in den letzten zwölf Monaten rund ein Drittel der Unternehmen von Zahlungsausfällen betroffen. Daraus resultierten im Durchschnitt Abschreibungen in Höhe von 210.000 EUR je Unternehmen.

In Deutschland waren mit 43 Prozent zwar deutlich mehr Unternehmen betroffen, jedoch lagen die Abschreibungen auf Zahlungsausfälle mit durchschnittlich knapp 36.000 EUR im befragten Panel deutlich niedriger. Allerdings wussten weitere 24 Prozent der Unternehmen nicht, wie hoch der entstandene Schaden tatsächlich war. Sieben Prozent der Zahlungsausfälle betrafen Forderungen von 100.000 EUR und mehr.

Die wichtigsten Wachstumsmöglichkeiten

USAIrlandGB
1.23%: Soziale Medien

25%: Entwicklung neuer


Produkte und


Dienstleistungen

20%: Entwicklung neuer


Produkte und


Dienstleistungen

2.14%: Akquisition anderer Unternehmen13%: Soziale Medien11%: Soziale Medien
3.

12%: Entwicklung neuer Produkte


und Dienstleistungen./


digit.Technologie


(ohne soziale Medien)

12%: Digitale Technologie


(ohne soziale Medien)

10%: Digitale Technologie


(ohne soziale Medien)

DeutschlandPolenHongkong
1.

30%: Entwicklung neuer


Produkte und


Dienstleistungen

60%: Akquisition anderer


Unternehmen

35%: Entwicklung neuer


Produkte und


Dienstleistungen

2.

18%: Digitale Technologie


(ohne soziale Medien)

20%: Entwicklung neuer


Produkte und


Dienstleistungen

23%: Internationaler Handel
3.11%: Internationaler Handel8%: Internationaler Handel10%: Soziale Medien

Andreas Dehlzeit ordnet ein: „Zahlungsausfälle sind für alle Unternehmen ärgerlich, in manchen Fällen aber sogar existenzbedrohend. Zwölf der von uns befragten Unternehmen gaben an, dass Zahlungsausfälle ihr Wachstum sogar negativ beeinflusst hatten. Gerade kleine und mittlere Unternehmen oder Start-ups können durch den Ausfall vermeidlich kleiner Forderungen in Liquiditätsschwierigkeiten geraten. Die Zahlen des Global Business Monitor verdeutlichen das Ausmaß des Risikos, als Unternehmen davon betroffen zu sein.“

Über die Studie Global Business Monitor

Für den Global Business Monitor wurden weltweit über 1200 kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) aus den Sektoren Handel, Bau, produzierendes Gewerbe, Logistik und Dienstleistungen befragt. Die Studie wurde in Deutschland, den USA, Großbritannien, Irland, Polen und Hong Kong im Auftrag von Bibby Financial Services in Form von telefonischen Interviews erhoben. Pro Land nahmen etwa 200 Unternehmen an der Studie teil. Der Zeitraum der Befragung erstreckte sich vom 13. Juni bis 21. Juli 2016 – ausgewählte Inhalte wurden einmal vor und einmal nach dem Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union („Brexit“) abgefragt. Weitere Informationen und Details zur Studie Sie unter: https://www.bibbyfinancialservices.de

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