Kommentare zu: Wie Apple und Google um die Herrschaft im Web kämpfen

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20 Kommentare
  • 01.02.2010, 10:35 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    Meiner Analyse nach hat Google bereits vor drei Jahren erkannt, wie sie das Schlachtfeld bestellen. Google hat seine Truppenteile von den anderen unbemerkt bereits in Stellung gebracht und sogar offene Flanken abgesichert, wo es notwendig werden könnte.

    Sollte mir irgenwann ein Wettbewerber viel Geld geben, um die Strategie von Google aufzuzeigen, stellt mich das wirklich vor eine Gewissensentscheidung.

    ich wünsch Google viel Glück, sie ham's noch am ehesten verdient und am besten verstanden mit so viel Macht verantwortungsvoll umzugehen.

  • 01.02.2010, 10:38 UhrAnonymer Benutzer: Xperte

    @observer "ich wünsch Google viel Glück, sie ham's noch am ehesten verdient und am besten verstanden mit so viel Macht verantwortungsvoll umzugehen."

    selten so gelacht...

  • 01.02.2010, 13:50 UhrAnonymer Benutzer: Flipperkugel

    ich schließe mich dem Lachen von Xperte an... im Übrigen sollte man alle us-amerikanischen Konzerne, egal ob MS, Google, Apple oder sonst wer mit Argusaugen beobachten.. eine Horrorvorstellung, wenn wieder US-Konzerne monopolähnliche Stellungen haben.. gerade im sensiblen Daten- und internetmarkt. insofern wünsche ich als Europäer Nokia alles Gute und ein glückliches Händchen..

  • 01.02.2010, 15:40 UhrAnonymer Benutzer: Dietmar

    Also - Nokia hatte ich gar nicht mehr auf der Rechnung; deren Telefone waren doch schon immer Kinderspielzeug. blackberry und Microsoft "gegen" Apple und Google - das wäre ein belebender Dreier-Wettbewerb.

  • 01.02.2010, 16:31 UhrAnonymer Benutzer: Michael Krimmer

    Powerbooks gibts übrigens schon lange nicht mehr. Macbooks oder Macbook Pros wären es

  • 01.02.2010, 17:40 UhrAnonymer Benutzer: Degro

    Apple hat gezeigt, daß sie wieder einmal die Konkurrenz mit
    ihren Produkten schocken. Ob das einmal gebraucht wird oder nicht ist doch egal. Den ipod braucht eigentlich auch
    niemand. Er ist aber Kult und geht für viel Geld weg wie warme Semmeln. Ein tolles Teil ist der ipad schon.

  • 01.02.2010, 18:18 UhrAnonymer Benutzer: helge

    Apple kämpft um "die Vorherrschaft im Netz"?! Was für ein Unsinn! Apple hat bei Handys und Computern einen Marktanteil von ca. 5 Prozent, Apple "beherrscht" nur einen einzigen Markt; den der Musikplayer!

  • 01.02.2010, 20:51 UhrAnonymer Benutzer: Flipperkugel

    @dietmar
    Naja, blackberry's sind ja nun eher was für business-Men oder solche die meinen einer zu sein ;-) für den Mainstream viel zu hässlich und klobig.. und wenn man mal ehrlich ist: Wer braucht eigentlich diese ganzen Smartphones? ist ein elegantes, kleines, flaches und vor allem leichtes Handy (Nokia 6700, 6730 etc.) nicht viel edler und angenehmer in der Hosentasche als so ein Touchscreen-Monster?? Wieviele von den iPhone- oder Samsung-, HTC- oder was weiß ich -besitzern nutzen denn ihre Smartphones wirklich sinnvoll? Schwimmen nicht viele einfach nur auf der Welle mit um vermeintlich "trendy" zu sein?? Muß man denn wirklich immer und überall "ON" sein.. sind Facebook, Twitter, StudiVZ, Google o.ä. mittlerweile interessanter als "echte" Kommunikation und soziale Kontakte? Schöne neue mobile internet-Welt.. ;-)

  • 01.02.2010, 21:46 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    @Flipperkugel

    Also ick nutz das iphone sehr ausführlich und es doch sauvielpraktischer als ein normales Handy.

    Neverthetrotz ist Apple keine internetfirma.

    Wenn jemand Google von den grossen drei noch in die Suppe spucken kann, dann unter Umständen Microsoft - aber so lang die so planlos herumeiern, wird das nix.

    Da die Milliarden von Microsoft sowieso nicht auf meinem Konto landen werden, werd ich sie auch nicht aufschlauen. Google muss man nicht aufschlauen, die haben es selbst überrissen. Und das auch nicht erst gestern.

  • 01.02.2010, 21:53 UhrAnonymer Benutzer: Observer - Nachtrag

    Die Europäer werden bei diesem Wettrennen keine Rolle spielen.

    Wir subventionieren lieber unsere Autoindustrie aus dem 20. Jhdt.

    Unsere Zukunftsfirmen nagen dagegen am Hungertuch oder wurden von Konzernen 1.0 weggebremst.

    Wenn Google nur ein klein wenig vom Rahm in benachbarte Start-Ups abgibt, haben sie in null komma null nix wieder neue ideen und Produkte. Auch innovation - oder vorallem innovationen - kosten Geld. Geld das hierzulande lieber fest verbunkert wird.

    So wird das nix. Deswegen "Observer" - wir sind zu Zuschauern degradiert.

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