In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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3 KommentareEine Frechheit, diesen börsengang schon im Vorfeld als Erfolg verlkaufen zu wollen ! Maximal 20 Mio.€ sollen für Aktiva zur Verfügung stehen, während der "Rest" dem (nicht einmal vollständigen) Schuldenabbau dient. ich kann nur jedem privaten Anleger empfehlen, die Finger von so einem Unternehmen zu lassen. ich schlage vor, das Unternehmen stemmt ersteinmal den Schuldenabbau mit Hilfe unternehmerischer Tätigkeit durch Erarbeitung von Gewinnen. Dann mag sich der Aktienkauf auch für den (privaten) Anleger lohnen. Geld einsammeln, teilweise (!) Schulden abbauen und weiter wursteln wie bisher klingt m.E. nicht besonders lukrativ.
Was ist denn das für ein exclusiver "Artikel"? ZWEi Autoren für diesen Abguss? Oder hat einer der Herren Mark böschen (Frankfurt) und Henryk Hielscher das Telefonat zur Pressestelle durchgeschaltet? Gibt's denn keine Witschaftsjournalisten mit Ehrgefühl mehr? Wiwo gute Nacht!
ps: Printausgabe macht Hoffnung S.98 börsengänge: Warum investoren die Aktien von brenntag und Tom Tailor nicht zeichnen sollten
@T.Setzer: ich kann nicht erkennen, was daran ehrenrührig sein soll, ein interview zu führen. Einen Artikel zu den Gewinnschätzungen der Konsortialbanken (bereinigt und unbereinigt) für Tom Tailor und zu den Risiken des börsengangs (u.a. hohe Firmenwerte in der bilanz) finden Sie in der aktuellen Print-Ausgabe der Wiwo 12/2010 auf Seite 98.
@Anleger: Der Emissionserlös fließt tatsächlich zu 80 Prozent in den Schuldenabbau und nicht in investitionen für Wachstum, da haben Sie recht. Neue Anleger zahlen also erst einmal für die Schulden, die der Private-Equity-besitzer dem Unternehmen aufgebürdet hat.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Tom Tailor sieht Potenzial für 300 neue Läden in Deutschland
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