In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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11 KommentareMehdorn muß gehen, weil er sich im Parlament wie ein Elefant im Porzellanladen benommen hat, nicht wegen der Datenaffäre. Sein Nachfolger wird Ex-Staatssekretär Alfred Tacke, die "Notbremse aus Niedersachsen". Der weiß, wie man mit Politikern umzugehen hat.
... wenn ich den letzten satz des artikels richtig verstehe wird jetzt S U P E R M A N gesucht...
aber : welcher erstklassige manager will so einen undankbaren job schon haben ?
wenn MALTE H. recht hat - dann also ein Politiker (beamter?) ... können die denn a l l e s ? ? ?
.
SCHADE.
Wieder ein Unternehmer, nach Zumwinkel, von den anstatt das Andenken an eine wirklich geniale Leistung als Manager nur die Erinnerung an kriminelle Handlungen bleibt.
Mich stimmt das wirklich traurig.
Wieweit Mehdorns unternehmerische Leistungen genial waren, da kann man geteilter Meinung sein.
Letztendlich hat er u.a. im Hinblick auf den börsengang das Schienennetz und den Fuhrpark durch mangelnde Wartung restlos abgewirtschaftet.
Kosten wo jetzt der Steuerzahler für gerade stehen darf
Jetzt aber mal halblang. Wann und wo bitte war hier von kriminellen Handlungen die Rede? Zumwinkel ist ein verurteilter Straftäter, Mehdorn kann wohl eher mit den Politikern nicht so gut. Das sind denkbar wenig Gemeinsamkeiten!
bitte nicht alles über einen Kamm scheren.
es ist erstaunlich, dass es sogar noch Verteidiger für solche Manager gibt. Einem Monopolunternehmen, welchen die Hauptkostenverursacher-Pensionslasten und Schienennetz, dem Steuerzahler aufgelastet werden, muss zwangsläufig zu ausserordenlichen Gewinnen kommen. Mit diesen Unternehmensvorteilen müsste es zwangsläufig sogar gelingen das Spedtionswesen der Strasse auszuhebeln. Nicht mal das hat Mehdorn geschafft. innovationen wie iCE konnten auch nur durch Steuermittel auf den Weg gebracht werden. Wenn es jetzt noch befürworter gibt, dann nehme ich sie jedenfalls nicht mehr für ernst.
Was wir in den letzten Tagen erlebt haben sollte uns allen zu denken geben. Dieses Land wird von einer Frau regiert, die ihre Entscheidungen nur noch nach Meinungsumfragen trifft. Eine solche Machtgeilheit konnte man zuletzt am Wahlabend bei Schröder erleben. Auf Merkel kann sich gar niemand verlasse.
Der Abgang Mehdorns war die Eröffnung der Merkel-insolvenz.
Die Untersuchung wird bei Mehdorn ergeben, dass alles rechtskonform war und schon wieder erst jemanden fertig machen und dann Fakten auf den Tisch.
Nur die angepassten Manager und Politiker kommen hier zu Lande weiter. Schade, die Strafe sind die Merkels....
Apropos Datenskandal, ist es ein Skandal, dass eine e-mail, die einen Server überlastet und lahmlegt, gelöscht wird? Wenn eine Gewerkschaft der Absender ist, offensichtlich.
Wenn Helmut Mustermann eine solche mail verschickt, dann steht der Staataanwalt wegen dieser DOS (denial of services)-Attacke auf der Matte und die Gerichte arbeiten wegen Störung des freien Fernmeldebetriebes.
Aber die Katze ist ja aus dem Sack: bsirkse hat ja schon verkündet: ver.di will keine privatwirtschaftlich organisierte bahn.
wir brauchen nicht nur einen neuen bahnchef sondern vor allem neue Poltiker. Die Gewerkschaften sterben eh bald aus
ich möchte der bahnchef werden und ich verspreche jetzt schon, dass ich den börsengang nicht hinkriegen werde. Das kann ich nachhaltig durch meine Vita belegen. Und ich habe schon als kleiner Junge mit der Eisenbahn gespielt. Und weil ich nicht mit Complutern umgehen kann, wird es bei mir nie einen Datanskandal geben. Aber mit Mobbing kenne ich mich gut aus.
Und das Wichtigste zum Schluß: komme von der SPD und werde nach der Wahl wohl arbeitslos werden.
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Kommentare zu: Der neue Bahn-Chef braucht Mehdorn-Qualitäten
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