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Nebenwirkungen: Tamiflu ist gefährlicher als gedacht

von Von Oliver Stock

In den USA wird Dienstag und Mittwoch eine Beratungskommission der heimischen Gesundheitsbehörde bei ihrem alljährlichen Treffen auch das Grippe-Medikament Tamiflu von Roche genauer unter die Lupe nehmen. Dabei geht es darum, ob ein bereits vorhandener Warnhinweis auf dem Beipackzettel des Medikaments möglicherweise schärfer formuliert werden muss.

Einst Verkaufsschlager, nun Problemfall: Das Grippemittel Tamiflu.  dpa
Einst Verkaufsschlager, nun Problemfall: Das Grippemittel Tamiflu. Foto: dpa
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ZÜRICH. Entscheidet die Kommission in diese Richtung, würde das einen Rückschlag für den Schweizer Pharmahersteller bedeuten, der bislang sein stark nachgefragtes Grippemedikament als unbedenklich einstuft. Analysten wie die der Schweizer Privatbank Clariden-Leu sehen die Gefahr, dass der Roche-Kurs dadurch unter Druck geraten könnte. Konkret geht es bei dem Warnhinweis um die Wirkung von Tamiflu bei Kindern. Roche und seine japanische Tochter Chugai Pharmaceutical hatte dazu in diesem Jahr auf Wunsch der japanischen Behörden weitere Forschungen und klinische Tests mit dem Grippemedikament durchgeführt. Unter anderem wurde in Tierversuchen die Auswirkung von Tamiflu auf das Gehirn untersucht. Dass bei einem Medikament, das bereits auf dem Markt ist, noch einmal Tierversuche gemacht werden, ist selten und hängt mit einer Diskussion in Japan zusammen: Vermutet wird, dass Tamiflu bei Jugendlichen gefährliche Verwirrungszustände auslösen könnte. Ende März hatten die japanischen Behörden deswegen vor einer Verschreibung des Medikaments an Jugendliche gewarnt. In Japan wird Tamiflu auch bei normaler Grippe häufig eingenommen,und es gab immer wieder Berichte, Jugendliche seien nach der Einnahme von Gebäuden gesprungen oder gefallen. Für Roche ist ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Tamiflu und den Verwirrungszuständen nicht bewiesen. Ärzten zufolge kann Grippe selbst zu starker Benommenheit führen. Die Ergebnisse aus Japan führen aber nun offenbar auch in den USA zu einer entsprechenden Diskussion. "Wir nehmen das sehr ernst“, sagte ein Sprecherin des Schweizer Konzerns dazu. Für Roche hatte sich Tamiflu nach Warnungen der Weltgesundheitsorganisation vor der Vogelgrippe zu einem Verkaufsschlager entwickelt, von dem das Unternehmen selbst überrascht war. Der Umsatz mit dem Medikament wuchs stetig von 1,55 Mrd. Franken vor zwei Jahren (eine Mrd. Euro) auf 2,62 Mrd. im Jahr 2006.

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7 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 10.02.2011, 17:28 UhrAnonymer Benutzer: Sabrina

    Hallo
    ich würde euch von Tamiflu abraten.
    ich hatte auch die Schweinegrippe und hab Tamiflu genommen.
    NW: kurze bauchschmerzen, Sehströrungen, nach der 5. Tablette Durchfall mit Magen-Darmblutung (steht bei weniger häufigen NW) und ganz schlimme Schmerzen von der LWS bis in die Zehen ein ganz schlimmer schmerz, musste täglich 400mg iboprofen nehmen damit ich es aushalte und Schlafströrungen!!!

  • 19.12.2009, 18:20 UhrAnonymer Benutzer: Helen S.

    This article is not bla bla bla. We had already a negative experience by giving Tamiflu to out child (6 years old). in 10 minutes after Tamiflu administration our child expressed allergic skin reaction (rash) and vomiting. As a result we were not able to continue Tamiflu administration to our child. Previously we believed that it was a very effective drug for influenza treatment. However we were deeply disappointed, that the treatment failed due to severe side effects.

  • 28.11.2009, 17:52 UhrAnonymer Benutzer: Raul

    ich warne hiermit jeden menschen der tamiflu einnehmen muss: Letzte Woche hat mein kleinerer bruder die grippe sehr stark gequält, die ärtzte konnten die schweinegrippe nicht ausschliesen, daraufhin bekam mein bruder tamiflu. vor 2 tagen ging es ihn wieder recht gut. Aber sein verhlten begann komisch zu werden, gestern erfuhr ich, das mein bruder in der psychatrie ist. Die symtome sind eindeutig mit den studien der japaner: verwirrungszustände, angst, panik kurzgesagt neuropsychatriesches verhalten.ich sags mal so die japaner sind ja nict die blödsten ...oder?ich kann das verhalten von meinen bruder nicht anders erklären. Er ist nicht einer von den menschen die nicht mehr ganz sauber sind.er hat seine ausbildung erfolgreich vor c.a 2 monaten abgeschlossen.SEiN VERHALTEN iST JETZT NiCHT MEHR WiEDERZUERKENNEN:die ärzte vermuten auch das esw vom tamiflu stammt.glücklicherweise wird er auch wieder gesund nach ein paar wochen.aber stellt euch vor ein mensch leidet darunter und in seinen umfeld erkennt es niemand, so lebt dieser mensch sehr gefählich-Japaner:Jugendliche seien nach der Einnahme von Gebäuden gesprungen oder gefallen.der mensch ist nicht mehr zurechnungsfähig.bitte ich warne euch sehr vor diesem medikament!!!!!!!!

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