Kommentare zu: Gut verdrahtet: Ex-McKinseyaner in Spitzenjobs

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6 Kommentare
  • 01.07.2009, 23:23 UhrAnonymer Benutzer: Jumper

    Wer glaubt das Unternehmensberater Unternehmen beraten der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten!

  • 02.07.2009, 01:00 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    bitte nicht alle berater über einen Kamm scheren. McKin$ey sind keine berater - sie sind ein Karriereclub. Wenn der Chef bei McKinsey einkauft, ist das ein klares Zeichen dafür, dass in Wahrheit keine tatsächliche beratung nötig ist.

  • 02.07.2009, 01:02 UhrAnonymer Benutzer: Roland Berger

    Die Enttarnung eines Unternehmensberaters

    Ein Schäfer bewacht seine Schafe, die sich auf einer Wiese tummeln.
    Plötzlich braust ein Yuppie vorbei, springt aus dem Wagen und fragt den Schäfer: “Wenn ich errate, wie viele Schafe du hast, schenkst du mir dann eines?”-
    “Alles klar”, antwortet der Schäfer.
    Der Yuppie wirft Notebook und Handy an, geht ins internet, druckt einen 150-Seiten-Report aus und sagt: “Du besitzt 1586 Schafe.”
    Der Schäfer: “Korrekt.”
    Der Yuppie nimmt sich ein Schaf.
    Der Schäfer fragt: “Wenn ich deinen beruf errate, bekomme ich dann mein Schaf zurück?”
    “Ja, warum nicht”, meint der Yuppie.
    “Du bist Unternehmensberater”, erklärt der Schäfer.
    “Woher weißt du das?” will der Yuppie wissen.
    “Ganz einfach”, erwidert der Schäfer. “Du kommst, obwohl dich niemand gerufen hat. Du nimmst ein Schaf dafür, dass du mir etwas erzählst, was ich schon weiß. Und du hast keine Ahnung von dem, was du tust, denn du hast meinen Hund genommen.”

  • 02.07.2009, 01:14 UhrAnonymer Benutzer: El Tschino

    Schon wieeeeeeder ein PR-Artikel zum Wohle der Unternehmensberater.

  • 02.07.2009, 07:46 UhrAnonymer Benutzer: Tralala

    "die neuen, sogenannten Corporate-Governance-Vorschriften" bewirken gar nichts. Die Ex-McKinseyaner sitzen in den entsprechenden Positionen, sind untereinander vernetzt und lassen sich nicht in ihre Karten schauen. Selbst ehemals gesunde Unternehmensstrukuren sind mittlerweile so zusammengespart, daß keinerlei Spielraum für guten Service mehr bleibt, von Mitarbeiter-Zufriedenheit gar nicht erst zu sprechen. - Die einzigen Ziele von McKinsey scheinen zu sein, für sich selbst die besten Stücke vom Kuchen abzuschneiden, die eigenen Mitarbeiter in gute Postionen abzuschieben und Unternehmensstrukturen auszubluten, um für eine kleine Elite maximale Gewinne abzuschöpfen.

  • 02.07.2009, 10:11 UhrAnonymer Benutzer: Kurt

    Toll die ganzen Meinungen hier. brauch ich meine garnicht schreiben. @alle +1

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