Kommentare zu: Magna und Sberbank knausern bei Opel

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

7 Kommentare
  • 06.06.2009, 15:28 UhrAnonymer Benutzer: nn

    Man sollte Frau Merkel und ihren roten Freunden von der Koalition sofort sämtliche bezüge streichen.

    Stümperhafter konnte man im Fall Opel nicht handeln.

  • 06.06.2009, 16:35 UhrAnonymer Benutzer: suri

    Nur ein paar Tage nach den Unterschriften zeigt sich was die ganze Vereinbarung wert ist.
    Es geht nur darum billigst an das Deutsche Knowhow zu kommen, mehr nicht.
    Schon bald werden sich die Politiker in berlin, die Medien wie auch die Leute die beim Opel verbleiben, wie schnell die Arbeitsplätze hier abgebaut und im billigen Rusland die Produktion hochgefahren wird.
    Mal sehen wie lange die Leistungsträger unter den Angestellten und Arbeitern bei dieser Entwickklung überhaupt noch an bord bleiben.

  • 06.06.2009, 16:40 UhrAnonymer Benutzer: Exitus

    Da hat sich nn ja höflich zurück haltend geäussert. Die Opel-Rettung kommt noch lange nicht in trockene Tücher, weil alle 'Rettern' ihr oberstes Ziel - Geld vom Steuerzahler abgreifen - nicht erreichen. Ansonsten eiern die 'Retter' unisono selbst auf ihren Konten rum. Würde mich auch nicht wundern, wenn der Ladden doch noch insolvent wird, was schon lange Zeit die bessere Lösung gewesen wäre.

    Merkel & Co. sollten möglichst schnell das Regieren aufstecken oder vom bürger in die Wüste geschickt werden. Von Wirtschaft haben die alle offensichtlich O-Ahnung, können wahrscheinlich das Wort noch nicht einmal schreiben.

  • 06.06.2009, 17:49 UhrAnonymer Benutzer: Helmut-Paul

    Das war doch wirklich abzusehen. Weder Magna (Strohnach-Strohsack) noch seine russische bank haben soviel Geld drauf, um Opel wieder zum Laufen zu bringen. Die einzige Rettung ist eine insolvenz und die wird etwas später(etwa 3 Jahre noch kommen)

  • 06.06.2009, 19:46 UhrAnonymer Benutzer: stein

    na,die Herren Schlaumichel von der SPD,wie geht es jetzt weiter?Wären sie mal besser dem jungen Herrn zu Guttenberg gefolgt,der die Lage wohl als einziger richtig eingeschätzt hat.Nach SPD-Lesart wäre jetzt ja wohl ein Jahresgehalt von Steinmeier und Münte als Strafe fällig,oder galt dieses Ansinnen nur für unfähige Manager und nicht für total inkompetente Politiker

  • 07.06.2009, 14:05 UhrAnonymer Benutzer: Kaumzuglauben

    Sind unsere Politiker wirklich so naiv, oder wie heißt das Spiel.....
    Warum sollten die Russen daran interessiert sein in Deutschland Arbeitsplätze zu retten??? Es geht nur darum mittelfristig die Autos in russland zu bauen, wenn das Volk schon diese Spielchen durchschaut, kann man nur noch sagen..... Armes Deutschland deine Politiker wollen das Volk für dumm verkaufen.... WiE LANGE NOCH?!?

  • 07.06.2009, 17:22 UhrAnonymer Benutzer: bewian

    Hoffentlich ist bald Wahl damit wir den inkompetenten Laienhaufen aus dem Kanzleramt jagen können. Die würden noch ihre Großmutter verkaufen, nur um an der Macht zu bleiben. Der einzige Hoffnungsschimmer, zu Guttenberg, steht hoffentlich später für neue Aufgaben zur Verfügung. Es wird Zeit das "Tacheles geredet" wird. Dieses dauernde "diplomatische Geschwafel" um keinen weh zu tun geht auf die Nerven. Außerdem ist es eine beleidigung für die Millionen bürger, die durchblicken und sich mehr als verarscht vorkommen. Opel ist ja nur ein weiterer baustein blödsinniger Entscheidungen der Politik. Die aktuelle Werftpleite zeigt zum wiederholten Mal, das so ein "Gewurstel" nur so lange gut geht, bis die restliche Aktiva abgegriffen ist.

weitere Fotostrecken

Blogs

Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert
Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert

In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.