In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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9 KommentareDie Werbebranche nach vielen Jahren erkannt, dass der Duchschnitts-iQ der bevölkerung eben nicht bei 50 sondern bei 100 liegt - Glückwunsch! Dass es so lange dauerte, ist ein schöner beweis für die breite Streuung in der Durchschnittsbevökerung.
@ iQ
Sie verkennen wissentlich oder unwissentlich den Einfluss der Kunden. Es ist der ausdrückliche und oftmals unverrückbare Wunsch von Kunden, dass Kommunikation so ist, wie sie ist. Die Einstellung, wenn ich schon so viel zahle, will ich auch möglichst viel erzählen, verhindert die Fokussierung auf eine Kernaussage und die entsprechende kreative Umsetzung. Für die meisten zählt nicht die idee (viel zu abstrakt), sondern das immer stumpfe, didaktische einhämmern von botschaften. Falsche Pretests durch Verantwortliche, die zwar Verantwortung aber selten Ahnung haben, setzen dem ganzen noch die Krone auf. Da darf man sich über den Zustand der Werbung nicht wundern. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Man kann als bürger dieses grauenerregende mediale Niveau in der Aufmerksamkeitsökonomie nicht mehr ertragen. Es fehlt einfach an einem inneren Stil durch die kein äußerer Stil entstehen kann. Was soll das jetzt wieder? Was will er damit sagen? Von allen Seiten werden uns die Angebote emotionalisiert aufgedrängt. bis zur medialen Unerträglichkeit.
Ein namhaftes Automobilunternehmen darf keine Nervosität zeigen, wenn plötzlich aus allen Nischen dynamische Elektroauto-Hersteller kommen, die auf breiter Front mit Sympathien überschüttet werden. Dann muss erst recht wohlig geschnurrt werden. in der Werbung, die gerade stark durchgerüttelt wird, ist es nicht anders. O&M gehört zu den wenigen Agenturen, die über Jahrzehnte Markenqualitäten ausgebildet und verinnerlicht haben. Ein Markenunternehmen bleibt vor allem dann standfest, wenn sich die Ereignisse überschlagen. Denn dann profitieren die Starken (die echten Marken) besonders stark von den Fehlern der Schwachen. Man reibt sich fast die Augen, wenn ausgerechnet Ogilvy die Frage: "Und wie will er (der Kunde der Zukunft) umworben werden" beantwortet mit "indem ich ihn nicht mehr bei irgendetwas unterbreche." Es war diesen Sommer schon erstaunlich genug, dass einige Agenturen den Zusatz "Werbeagentur" ersatzlos streichen wollten. Dieser beitrag zeigt: Dieses Jahr kommt man gar nicht mehr aus dem Staunen heraus.
Wenn Werber mal aufhören, über ihre Zuschauer als Tiere zu sprechen, dann fängt die Menschheit vielleicht auch mal an, Werbung nicht für total unglaubwürdig und dämlich zu halten. Wir müssen uns nicht wundern, wie über unsere Arbeit und unsere branche gedacht wird, wenn wir zwar die Mechaniken verstehen, aber nicht die Kultur.
Auf den einstigen Dickschiffen der Werbung herrscht anscheinend Panik auf der Titanic!
Ein Unternehmen will etwas vom Verbraucher. Der will aber nichts von dem Unternehmen. Weil das so ist, gibt es Werbeagenturen. Wenn die nun meinen, der Verbraucher möge nicht mehr gestört werden, dann wollen sich die Werbeagenturen entweder selbst versenken oder aber mit dem Denken abschließen. ich sag nur: Finger weg von den Drogen, die wecken nur die Todessehnsucht.
...also: kreativer Content (idee/Anmutung), - um die Katze zu locken, - Meta-u. Cross-Marketing (- Mix real u virtuell) um mit den fragmentierten Gruppen zu kommunizieren (Networking), - um die Katze zu binden, zu domestizieren sowie Medien-/ Suchmaschinen-Optimierung (SEO, Medien-Analysen), um budgets wirtschaftlich zu gestalten...und um die Ausgaben für die Katze im erträglichen Rahmen zu halten...Miau, Miau, Mio (Struwelpeter)...
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: "Der Konsument ist eine Katze"
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