Neujahrsgrüße: Scheußlichkeiten zum Jahresende

Neujahrsgrüße: Scheußlichkeiten zum Jahresende

Meist sind die Jahresgaben der Unternehmen, die gegen Weihnachten und Silvester die Redaktionsstuben erreichen, von erlesener Scheußlichkeit oder schlicht überflüssig. Eine dankenswerte Ausnahme macht der Uhrenhersteller Nomos, der mit seinen Neujahrsgrüßen den Abschiedsband der Schweizer Zeitschrift „du“ geschickt hat.

Sein Thema, passend zum Anlass: „Ein Alphabet des Verschwindens“, von A wie „Alpenbock“ bis Z wie „Zwischengas“. Ein Paradies für Sentimentalisten. Die Artikel über Kriegsversehrte, Landstreicher, Tischroller oder Tipp-Ex lassen ganze Erinnerungslandschaften lebendig werden. Dass zu den untergegangenen Dingen allerdings auch Manschettenknöpfe, Taschenmesser und Tapeten gehören sollen, halte ich für ein Gerücht. Letztere gehören zu den Gewinnern der vergangenen Jahre, und Taschenmesser können überhaupt nicht verschwinden, so lange es kleine und große Jungs gibt, erst recht nicht in der Schweiz.

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