Kommentare zu: "Nokia ist brutal ehrlich"

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24 Kommentare
  • 26.01.2008, 13:00 UhrAnonymer Benutzer: Dr.Egg

    Was für ein undifferenziertes Gelabere. Was kommt als Nächstes? Dieselben Fragen an Oskar Lafontaine?
    Warum werden solche brutal schlechten interviews überhaupt geführt?

  • 26.01.2008, 13:21 UhrAnonymer Benutzer: Dr. Maier

    Genau solche Kommentierungen brauchen wir jetzt nicht. Jetzt wissen wir ja, dass Herr Kocks volkswirtschaftlich kompetent ist.
    Was auf der Strecke bleibt ist das Vertauen der Menschen. Und diesen volskwirtschaftlichen Schaden gilt es zu beziffern. Hier sollte Herr Klocks mal "kluge Vorschläge" machen.

  • 26.01.2008, 13:54 UhrAnonymer Benutzer: Franki

    Wenn das Produkt Nokia gebaut von unseren Mitarbeitern so gut ist, dann kann man das sehr schnell ändern Liebe Nokia Mitarbeiter baut in der verbleibenden zeit nur noch Schrott, wir kaufen diese Marke sowieso nicht mehr.

  • 26.01.2008, 14:02 UhrAnonymer Benutzer: Prof. Dr. E. Müller

    interessante Meinung von Hr. Kocks. Hoffentlich nicht eine von den Heuschrecken bezahlte! Mir kommen jedenfalls keine Nokia-Produkte mehr ins Haus! Leider muß ich dem falschen Spiel der Politiker eine Rüge erteilen. Sie sind es doch, die die Spielregeln in Form von Gesetzen hier in unserem Land aufstellen. Ein Tipp und Anregung für Politiker: Wer Arbeitsplätze in Deutschland aus kapitalistischen Gründen vernichtet und ins Ausland verlegt, damit in Massen Arbeitslose produziert, die dann aus dem Steuer- bzw. Sozialsäckelchen zur Last fallen, müßte gesetzlich reguliert werden. Dies gelingt z.b. sehr gut, in dem man die Produkte dieser Firmen stärker besteuert, also künstlich verteuert. Die steuerlichen Mehreinnahmen können dann als Ausgleich für die gestiegenen Sozialausgaben (z.b. Arbeitslosengeld ect.) verwendet werden. Damit wäre auch an Anreiz geschaffen, die Verpflichtung der Firmen gegenüber Aktionären UND Arbeitnehmer gleichermaßen zu erfüllen. Wer in Deutschland Produkte verkaufen will, der muß sie auch in Deutschland produzieren - oder zusätzlich Steuern für seine Produkte zahlen!

  • 26.01.2008, 14:19 UhrAnonymer Benutzer: Cäsches

    bravo Prof.Dr.E.Müller, und die Kleidung aus Asien machen wir auch teurer, die Autos aus Korea und dann noch die bösen Chinesen!!! im Mauerbau haben wir doch Erfahrung.Diesesmal nicht durch, sondern drumherum

  • 26.01.2008, 14:25 UhrAnonymer Benutzer: Marcus Zuhorn

    Wie weit ist es mit dem Volk der Dichter und Denker gekommen. Ein sclechtes interview und ebenso schlechte Kommentare. Die Herren und ev. Damen sollte sich einmal wieder die Grundzüge der betriebsb- und Volkswirtschaftslehre aneignen, damit Sie einen fundierten Standpunkt vertreten können.

  • 26.01.2008, 14:33 UhrAnonymer Benutzer: Torsten Maus

    "Gewinne definieren sich aber nicht über den Standort, sondern die Erwartungen des Kapitalmarktes."

    dies ist eine sehr einseitige betrachtungsweise...Natürlich generieren sich Gewinne auch über den Standort ... insgesamt sehr schlechte Argumente und betriebswirtschaftlich fehlerhaft, was Hr. Kocks da sagt

  • 26.01.2008, 14:38 UhrAnonymer Benutzer: manfred

    Wie im richtigen Leben- nachher ist man immer klüger! Das bekagen der Zustände ist die eine Sache, das Ändern die andere. Klagen - s.Herr Rüttgers- ist gut für sein image, ob er aber damit gegen die Globalisierung ankommt, erscheint mir fraglich. Herr Klocks hat die Realitäten genannt und die scheint in diesem Land nach wie vor unpopulär zu sein, auch wenn man damit vielen weh tut. Wann bitte bieten diese Pappnasen von Politikern für solche Ereignisse brauchbare Lösungen an?

  • 26.01.2008, 14:49 UhrAnonymer Benutzer: Helmut

    Eigentum verpflichtet
    in unserem Grundgesetz in Art. 20 steht: "Die bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer bundesstaat." Art. 14 ii GG vertieft den Willen des Gesetzgebers zur sozialen Marktwirtschaft: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." Darin begründet sich die soziale Marktwirtschaft, die nicht durch eine Grundgesetzänderung zu Gunsten der Konzerne abgeschafft werden kann. Art. 20 GG ist aufgrund von Art. 79 iii GG nicht änderbar.

    Nokia ist mit seiner Profitsucht zu weit gegangen!

  • 26.01.2008, 16:25 UhrAnonymer Benutzer: Thomas

    ich stelle fest:
    Wir haben eine kapitalistische Wirtschaftsform, die ein Wachstum für unsere Gesellschaft generiert, wovon letztendlich, (zumindest materiell) alle die in dieser Gesellschaft leben mehr oder weniger profitieren.

    ich stelle weiterhin fest:
    Auch wenn es für jede Person, die entlassen wurde, ein herber Schlag darstellt, so wird er jedoch von unserem Sozialsystem "aufgefangen". Stichwort: Soziale Marktwirtschaft. ich denke nicht, daß dies als selbstverständlich anzusehen ist, insbesondere im Vergleich mit anderen Ländern, die ein solches kapitalistisches Wirtschaftssystem nicht besitzen.

    Selbstverständlich erkenne ich in diesem System eine gewisse "Herzlosigkeit", was leider auch die Nokia Mitarbeiter schmerzlich erfahren mußten.

    ich stelle hier mal zur Diskussion folgende These auf:
    Ein menschlicheres Wirtschaftssystem steht immmer im Gegensatz zum erwirtschafteten Wohlstand seiner bürger.

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