Kommentare zu: Siemens-Mitarbeiter im Pekinger Bordell

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27 Kommentare
  • 04.06.2008, 15:08 UhrAnonymer Benutzer: Gelangweilt

    Tolle Überschrift! Aber was bitte hatte das mit dem Hauptteil des Artikels zu tun?? in der Schule hieß das früher: "Thema verfehlt: 6 - setzen!"

  • 04.06.2008, 16:22 UhrAnonymer Benutzer: Auch gelangweilt

    Schliesse mich gelanweilt an. Was hat das mit Journalismus zu tun?

  • 04.06.2008, 17:07 UhrAnonymer Benutzer: pw

    Finde es trotzdem wichtig, dass die Leute wissen, was sie besser in bestimmten Ländern nicht tun sollten. Nach Wilhelm busch:
    e macht Plesier wenn man es tut, es macht Verdruss wenn mans gewesen :-)

  • 04.06.2008, 17:21 UhrAnonymer Benutzer: Manfred Ebert

    ich halte es für absolut unverständlich, dass es eine eigentlich seriöse Zeitung nötig hat, einen durchaus interessanten Kerninhalt, derart billig zu betiteln. Hier wird der Name Siemens im Zusasmmenhang mit Vorkommnissen aus dem privaten Umfeld von Mitarbeitern missbraucht (in den Dreck gezogen) was ich als sehr schlechten Journalismus empfinde.
    Das erinnert mich sehr an die nackte Frau auf der Titelseite der blödzeitung. Haben Sie sowas wirklich nötig?

  • 04.06.2008, 17:44 UhrAnonymer Benutzer: Walter Just

    Klasse: Siemens als Aufreisser - in dem Stil: alle Mitarbeiter von Siemens bestechen, sind bestechlich und gehen in bordelle. Mieser Journalismus - Wirtschaftswoche hatte ich 20 Jahre lang abonniert - jetzt weiss ich umso mehr warum ich sie nicht mehr brauche

  • 04.06.2008, 18:00 UhrAnonymer Benutzer: Aussendienstler

    ich denke nicht, daß Siemens Mitarbeiter für Vergnügungen von VW bezahlt werden. ich möchte nicht wissen wieviel Leute, die sich angeblich als seriöse Jounalisten ausgeben, schon mal in einem bordell waren, ohne das es von jemanden erwähnt wird.
    Wahrscheinlich war wohl auch ein Reporter anwesend, der besser ausgeklammert sein möchte. Eine Siemensheadline ist wahrscheinlich immer noch ein Medienschlager.

  • 04.06.2008, 21:59 UhrAnonymer Benutzer: Selber Puffgänger

    Schade, schade das mann nicht mal solche fröhlichen Dinge als Mitarbeiter eines deutschen Unternehmen erleben darf, ohne gleich auch beruflich geandet zu werden, wenn der Spass mal sein Ende hat. Können die deutschen eigentlich nur Arbeiten und weinen. ich finde so eine Knasterfahrung hat doch auch was lebendiges, vorallem mit der ganzen Vorgeschichte hier herum. Kommt nicht ins Führungszeugnis und mann hat trotzdem sein lebenlang wat da von. Können sich die zwei Freier auf die Schenkel klopfen, wenn sie im Greisenalter im Rollstuhl sitzen, während der Aboabbesteller arbeitslos vor der Glotze hängt, weil er sich weder im Leben geistlich und anderweitig bereichert hat und durch den Flimmernkasten versucht nicht gesehenes, erlebtes zu erblickten.

    Ein Jammer für alle

    ausser unsere beiden Simensianer, weil die haben wenigstens im Gegensatz zu mir einen Puff in China von innen gesehen!!

  • 05.06.2008, 05:23 UhrAnonymer Benutzer: oli

    Titel etwas reisserisch aber der inhalt ist nach dem Siemensgeschichte ausserordentlich interessant. Vieles wusste ich nicht, obwohl ich selber in China lebe und arbeite. (Allerdings keine bordelle besuche).

  • 05.06.2008, 07:31 UhrAnonymer Benutzer: Xu

    ich bin erstaunt, dass solcher Artikel überhaupt ernsthaft veröffentlicht worden ist. Wenn China etwas gegen Sünden angeht, ist es nicht gut, wenn aber nichts unternommen wird, dann wird über Prostituion, Verbrechen, Unruhen berichtet, die Liste könnte noch länger. Ach, ich kann nur sagen, armes Deutschland, arme Menschen in Deutschland, denen solcher Artikel vorgegaukelt werden.

  • 05.06.2008, 09:42 UhrAnonymer Benutzer: Highlander

    ich kann es nur begrüßen das dieses Thema angeschnitten wird...vergessen wird allerdings das es nicht nur Siemens-Mitarbeiter waren sondern auch etliche andere Foreigners wie z.b. aus den USA....mal abgesehen von der Willkür der chinesischen Polizei "Gastarbeiter" zu inhaftieren ohne die Firmen und/ oder die zuständigen botschaften zu informieren .....die chinesischen Gefängnisse sind nicht wirklich der brüller....man sollte schon wissen das es mit sehr viel Glück zu tun hat dort wieder heil raus zu kommen....wer also masst sich hier also das Recht an darüber zu urteilen...und eins sollte allen klar sein....bordelle gibt es in Peking nicht nur bars - Restaurants - Discotheken;..."Du gehst ahnungslos in einen Pub..als beispiel....trinkst dein bier....vielleicht sind auch ein paar Asiatinnen als Gäste dort und spielen vielleicht billard....dann wird das Lokal gestürmt....und du weisst nicht warum....erst wenn du vielleicht 15Stunden auf der Polizeistation mit dem Gesicht zur Wand gestanden hast wird dir klar das hier was oberfaul ist....letzendlich hat es gar nichts mit Siemens zu tun...es ist die willkürliche Ausübung der Polizei-macht die letztendlich auch daran verdient.....ohne Schmiergeld läuft hier gar nichts....fragt sich also wer hier wirklich blauäugig ist.....ich finde es absolut okay das man im Web nicht die Augen zu macht.

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