In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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10 KommentareTolle Sache ! Würde ich sofort nutzen. Doch in einem Land, in dem die Geiz-ist-geil-Discounter ihre Ware nur noch in überdachten baracken auf den boden zu werfen brauchen und die Leute um eine vermeintliche Minimalstersparnis jeden Dreck kaufen, scheint mir dieser Plan leider nicht zu funktionieren. Deutschland bleibt eben ein Land der Tennissocken-und-Sandalen-Träger, die mit der 59ct-bierbüchse vor jedem Discounter in Rudeln herumstehen. Eben eine bananenrebublik.
...wird es, wird doch schon zu lang disskutiert, entlastung dorthin wohin diese gehört und wenn diese DL - dienstleistung paßt? prima...
Hervorragend!
2 EDK :
eben wegen bananengeiz können hier große Gewinne einfahren! Online kann Discouter noch effektiever sein :)
Das Problem ist die viel zu geringe Zahlungsbereitschaft für Lebensmittel in Deutschland. Es gibt kein europäisches Land, in dem die Menschen so wenig für Lebensmittel ausgeben.
Mit den winzigen geradezu mikroskopischen Margen, die im Lebensmittelhandel zu holen sind, lässt sich Lebensmittelheimbelieferung - zumindest was Vollsortimente angeht - in Deutschland kaum erfolgreich betreiben.
Das funktioniert nur in bestimmten Nieschen (Z.b. Tiefkühlware siehe bofrost, Spirituosen oder bestimmte spezialitäten).
ich wünsche Otto viel Glück dabei, aber Feld würde ich in dem VOrhaben keines investieren...
meiner Meinung nach steckt hinter der Erschließung des elektronischen Absatzkanales für FMCGs weit mehr. Entscheidend ist die Marke und die Frequenz. Das ist auch der entscheidende Faktor bei Tesco! Mit Lebensmittel liegt die Umsatzrendite deutlich unter den veröffentlichten 6,3 Prozent. Die hohe Einkaufsfrequenz in Verbindung mit der starken brand und die daraus resultierende direkte und häufige interaktion mit dem Endkunden ermöglichen aber Ausbau des eigentlichen Kernsortimentes über viele verschiedene Segmente hinweg - PbS-Artikel, Versicherungen, Reisen, Fashion, Elektronik etc.
Und das hat erheblichen Einfluss auf den share of wallet.
... und um es zu ergänzen : in einem Land, das immer mehr Transferleistungsempfänger verköstigt ist ein Supermarkt natürlich auch der Ersatz für soziale Kontaktpflege, die früher mal am Arbeitsplatz erfolgte. Wenn ich so sehe, wer am Freitag nach (MEiNEM) Feierabend meinen Lieblings-Edekamarkt bevölkert, dann sind das vorzugsweise arbeitende Singels (kann man sehr gut an den Waren im Einkaufswagen ermitteln) oder alte Menschen, die 2 brötchen und 1x Milch kaufen. Die stehen dann überall im Weg und versuchen krampfhaft, die Aufenthaltsdauer im Supermarkt auszudehnen. Z.b. durch centgenaue Zahlung und ewigen Zubereitungsdiskussionen an der Fleischtheke. Noch besser sind jedoch die älteren Pärchen, die z.b. mit der Leberwurst in der Hand darüber diskutieren, ob denn nun die Sorte aus der vergangenen Woche die bessere war oder eben die soeben entdeckte von XYZ. Ätzend !
... und um es zu ergänzen : in einem Land, das immer mehr Transferleistungsempfänger verköstigt ist ein Supermarkt natürlich auch der Ersatz für soziale Kontaktpflege, die früher mal am Arbeitsplatz erfolgte. Wenn ich so sehe, wer am Freitag nach (MEiNEM) Feierabend meinen Lieblings-Edekamarkt bevölkert, dann sind das vorzugsweise arbeitende Singels (kann man sehr gut an den Waren im Einkaufswagen ermitteln) oder alte Menschen, die 2 brötchen und 1x Milch kaufen. Die stehen dann überall im Weg und versuchen krampfhaft, die Aufenthaltsdauer im Supermarkt auszudehnen. Z.b. durch centgenaue Zahlung und ewigen Zubereitungsdiskussionen an der Fleischtheke. Noch besser sind jedoch die älteren Pärchen, die z.b. mit der Leberwurst in der Hand darüber diskutieren, ob denn nun die Sorte aus der vergangenen Woche die bessere war oder eben die soeben entdeckte von XYZ. Ätzend !
Es gibt bereits leistungsstarke Online-Supermärkte. Gibt man bei Google nur mal "supermarkt online" ein so findet doch schon zwei mit einem großartigen Sortiment.
Empfehlenswert ist hier zum bsp. www.food-shop24.com zu nennen. Großes Angebot zu fairen Preisen.
Da kommen die Ottonen aus HH einen Schritt zu spät! Notstart würde ich das nennen! Warum wollen die sich das wohl antun? Obwohl sie die Deutsche Geiz-ist-geil-Mentalität kennen? Einfach mal auf den Seiten der Online-Versand Nr. 1 in Deutschland schauen. Die ist schon am Online-Lebensmittel-Markt, mit einem Vollsortiment incl. Frischprodukten! Die Versänder aus HH können doch jetzt gar nicht anders, als hinterherhinken um jeden Preis. in der Hoffnung, ist der Kunde erst einmal auf meiner Seite, nimmt er auch noch etwas aus den restlichen Sortimenten. Hoffentlich haben Sie mal nur nicht zu viele Spezialversender und Homepages ... dann geht er nämlich nicht auf, der schöne Plan. Aber im Zweifel hilft da bestimmt ein 1/2-jähriger Katalog ... (Die deutschen Papierrecycler freuen sich schon!)
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Otto findet Lebensmittel via Internet gut
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