In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 Kommentareziemlich frech dahergeschrieben.
So super wie oben behauptet steht GM noch lange nicht da.
Oder verkaufen sie alle Neuen Autos nur noch gegen cash?=
Das wäre eine Neue Kultur, sieht aber gar nicht so aus,
daß sich der Ami-Konsument wendet, siehe die neuesten Zahlen,
die heute kamen. Der Koloß tritt wohl eher auf der Stelle.
Gratulation Wirtschaftswoche.......
man kann GM lediglich zu ihrer abgebrühten Verhandlungstaktik gratulieren. mehr nicht. Ein Gratis-Konzept von Magna ziehen, Staatsgelder der EU kassieren (in 2010/2011 werden auch hier Werke dicht gemacht !) und sich neben grinsenden Ministerpräsidenten zeigen.
Der Kampf wird aber nicht hier entschieden, sondern in den Showrooms. Und dort hat weder GM noch OPEL zukunftsfähiges (und margenträchtiges!) zu bieten. Ein paar Marken dicht zu machen reicht hier nicht aus.
GM über den Klee loben und Mb in den Abgrund schreiben....
Oberflächliche, wenn nicht dilettantische Polemik.
Sie werden eines besseren belehrt werden, wenn auch OPEL in die insolvenz fährt und Mb Renditen erwirtschaftet, von ddnen die Amis in ihrer Geschichte noch nie etwas gesehen haben :-).
1.) Keine Änderung der Verhaltensweise
2.) Keine unternehmerische Denk- und Handlungsweise
3.) Eine grauenvolle PR
4.) Sitze ich im Augenblick in einem Opel Corsa
Mehr muss man eigentlich nicht sagen.
Das Unternehmen GM sollte besser komplett nach Eisenach übersiedeln, wir bauen ne Mauer drummrum, setzen Merkel als
Staatssekretärin ein und alles wird gut.
Am Markt bestehen wird auf diese Weise weder Opel noch die DDR reloaded unter der aktuellen bürokratenriege.
Das nennt man strategisches Taktieren. Deutsche Politiker oder sogenannte Kenner der Automobilindustrie sind völlig überfordert, wenn es um amerikanisches Verhandlungsmanagement geht. GM wird nach über 80 Jahren Subventionen in Technik und Ladenhütern ein Recht haben, erforderliche Anpassungen der Kapazitäten erst recht dort vorzunehmen, wo die Auslastung am geringsten ist. Die Reduktionen sind ja nicht neu, nur GM hat diesmal die Federführung.
Government Motors wird leider den bach runtergehen und damit auch so macher Politik Vasall mitsamt deren Hofberichterstattung in der deutschen Provinz. Eigentlich schade für Opel und die Menschen dort, aber um die geht es ja in diesem System nicht.
http://a4cgr.files.wordpress.com/2009/06/government-motors.jpg
Wenn man bedenkt, wie gelassen Magna die GM Entscheidung hingenommen hat, obwohl die Gutachten enorme Millionensummen verschlungen haben, sollte man sich nach dem Grund fragen.
Will Magna dem wichtigsten Kunden nicht unliebsam auffallen?
War das Ganze von a bis z so eingefädelt, um GM die notwendige Zeit zu verschaffen und die für GM nicht durchsetzbaren Einschnitte vorzubereiten?
Momentan riecht es gewaltig nach der zweiten Variante. Magnas wichtigster Kunde ist glücklich und liefert weiter Aufträge. Die durch einen Einstieg drohenden Auftragsverluste für Magna z.b. von VW und bMW waren ja auch nicht so unvorhersehbar. Kaum zu glauben, dass Magna dieses Risiko zusätzlich zu einem maroden Unternehmen in Kauf nehmen wollte.
Nichts Neues bei OPEL also.
Man wird weiter stückchenweise die Firma demontieren, bis das überig gebliebene Geblide sich überhaupt nicht mehr tragen kann.
Als erster wird sich wohl Hyundai freuen, dessen Entwicklungszentrum in der Rüsselsheimer Gegend liegt und dort werden wohl einige fähige ingenieure bald einen neuen Arbeitgeber suchen.
Na so was...
ich bin mir siche Hyundai wird sich auch bald auf Platz drei der Weltrangliste freuen.
GM erledigt sich von selbst und Ford werden die Koreaner als nächstes zum Frühstück verputzen.
bei der nächsten Runde kann sich Daimler von Hyundai kaufen lassen. Das wird die Hybris und Arroganz des Daimler Managements mal ordentlich erden.
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Kommentare zu: Gratulation, General Motors!
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