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Opel-Retter: Magna favorisiert Demel als Opel-Chef

von Sara Adamsky

Der bisherige Chef von General Motors Europe, Carl-Peter Forster, wird nach der geplanten Übernahme von Opel durch den kanadisch-österreichischen Autozulieferer Magna offenbar doch nicht das Unternehmen führen.

Wie die WirtschaftsWoche aus Magna-Kreisen erfuhr, will Konzernchef Siegfried Wolf statt dessen seinen Vertrauten Herbert Demel zum neuen Opel-Chef machen. Demel leitet derzeit die Magna-Steyr Fahrzeugtechnik in Graz, die im Auftrag unter anderem von BMW und Daimler Autos entwickelt und produziert.

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Bislang war Demel als Chef der Opel-Holding, Forster als Chef des operativen Geschäfts von Opel im Gespräch. Doch bisher ist unklar, ob Forster den Job auch antritt. Aus dem Umfeld Forsters erfuhr die WirtschaftsWoche, dass er sich derzeit nach einem neuen Job umsehe.Offenbar setzt Wolf nun auf Demel, der bereits die VW-Tochter Audi und die Fiat-Autosparte geführt hat. Den Magna-Steyr-Porsten müsste Demel dann aber wohl aufgeben, da die Kunden von Magna aus Angst vor Know-How-Verlust auf einer strikten Trennung der Auto- und Zulieferer-Aktivitäten bestehen.

1 KommentarAlle Kommentare lesen
  • 31.10.2009, 18:02 UhrAnonymer Benutzer: Ferdinand Pietsch

    Auti-Erfahrung ist immer gut. Und, räusper, wie heißt denn eigentlich der derzeitige Opel-Chef ? Der Name ist mir total entfallen. Gab's denn da jemand ??

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