Kommentare zu: Fünf Gründe, die für Magna sprechen

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9 Kommentare
  • 22.05.2009, 19:03 UhrAnonymer Benutzer: Opel Fan

    Alles Wird Gut

    http://www.wir-sind-opel.de/

  • 22.05.2009, 19:21 UhrAnonymer Benutzer: Klaus

    ich befürchte eher dass Opel in einigen Jahren mit Magna den bach runtergeht...ein Zulieferer betätigt sich als Hersteller,das kann eigentlich nur schiefgehen. Aber der Deutsche erfreut sich lieber an Vorurteilen gegenüber Fiat,die noch aus den 70er Jahren stammen.

    Mit Fiat hätte man zum zweitgrössten Hersteller der Welt aufsteigen können. Nur weil Magna weniger Stellenstreichungen vorsieht,ist es noch lange nicht der bessere Weg. Was hilft es Opel wenn jetzt mehr Arbeitsplätze gerettet und dafür in 2-3 Jahren der Verbund Magna/Opel pleite ist.

    Da kann man nur hoffen das Obama dem GM-Management klar sagt an wen verkauft wird...denn die Entscheidung wird in Washington getroffen!

  • 22.05.2009, 21:31 UhrAnonymer Benutzer: der daschaossehende

    klar, daß magna vorne ist, die wenigsten stellen werden gestrichen und alle werke sollen bestehen bleiben.
    aber wo bleibt bei all den konzepten die zukunftsfähigkeit?
    wenn opel mit wenigen veränderungen wirtschaftlich arbeiten könnte, wieso wurde es nicht schon umgesetzt?
    mit magna ändert sich fast nichts, die entwicklung ist zum großteil weiterhin von amerika und deren wohlwollen abhängig, die kostenstrukturen ändern sich kaum, nur der markt erweitert sich um rußland, aber warten die wirklich auf opel, oder nur auf deren knowhow, um dann in rußland zu produzieren und später in deutschland um so mehr stellen abzubauen? wobei das noch eine gute entwicklung wäre. auch nicht unwahrscheinlich: magna geht auch hops, weil sie andere aufträge verlieren und ihr ach so großes kapitalpolster eben doch nicht reicht und opel braucht wieder einen neuen investor und nocht viel mehr arbeitsplätze gehen verloren.

    was nützt das beste konzept mit den meisten arbeitsplätzen, wenn es zwar stimmen bei der bundestagswahl bringt, aber dann später in der realität nicht erreicht werden kann.

    klar, bei fiat sind die risiken auch groß. aber lieber jetzt große einschnitte machen, die schmerzen, als später zu bedauern, zu lange gehofft zu haben und alles zu verlieren.

  • 22.05.2009, 23:07 UhrAnonymer Benutzer: Bond

    Magna wird kaufen und schnell an China weiterverkaufen. Die Arbeitsplätze in Deutschland sind nur solange die Staatsbürgschaft vorhanden ist. Nur gut das die Politiker nicht das letzte Wort haben. Sonst würde gar nichts mehr laufen außer Luftblasen

  • 23.05.2009, 09:20 UhrAnonymer Benutzer: ik

    sehr guter artikel: alles zusammengefasst.
    @bond: selbst wenn dem so waere mit China, umso besser fuer Opel! ich arbeite seit 2 Jahren in der Autoindustire in China: seit nicht immer so pessimistisch. Die chinesen stehen kurz davor eine Elektroauto zu bauen, denn eines weiss man in China: Mit dem Verbrennungsmotor kann man den Westen niemals erreichen bis das Oel ausgeht, man kann nur mit neuer technologie aufschliessen und dieses wird von der regierung ordentlich gefoerdet. schade das die wiwo, die sich selbst als beste deutsche zeitung mit chinakenntniss bezeichnet in letzter zeit immer mehr an qualitaet verliert, willkommen in der wirtschaftskrise wiwo

  • 23.05.2009, 10:52 UhrAnonymer Benutzer: Lutz

    bekanntlich ist jeder besser als die italiener... China mit seinen (defekt) Raubkopie... Russland mit seiner berühmter chernobyl-technik... GM mit seinen Desastern (die weiterhin Fiat Dieselmotoren kaufen muss)... und als beweis für magnas Spitzentechnik wird das Konzept eines bmw roadster gezeigt, von magna entwikelt, als wären fiats ferraris rote Pizzas mit Paprika... lächerlich, das Ganze endet wie bei Continental... die ist heute wieder pleite, Pirelli ist noch ein hochangesehenes Unternehmen. Weiter so!

  • 23.05.2009, 22:58 UhrAnonymer Benutzer: vowo

    Mich stört, dass Magna als kanadisch-österreichisch benannt wird obgleich es unter russischer Herrschaft steht. bedenklich, dass lautstark für Magna getrommelt wird und zwar um so lauter, je näher sie politisch dem Ex-Kanzler Schröder stehen, der mittlerweile die interessen des russ. Grosskapitals vertritt (welches sich KGb-nah akkumuliert). Magna ist übrigens jener Zulieferer, dessen Produkte bei werthaltigen Kfz gern durch solche von bosch ersetzt werden.

  • 24.05.2009, 19:04 UhrAnonymer Benutzer: auto nome

    es ist doch ein Unding, wie hier wieder alles miteinander verquickt wird: freie Marktwirtschaft, Staatsdirigismus, Subventionen ...
    am Ende kann dann doch der Staat entscheiden, auf dem Umweg über zu gewährende oder nicht zu gewährende Subventionen.
    Entweder geht es um unternehmerisch nachhaltige Entscheidungen, oder um Wahlkampf. Die weltweiten Überkapazitäten werden durch Staatsgelder und Abwrackprämien auch nicht geringer.
    irgendwo müssen Fabriken schliessen und Arbeitsplätze abgebaut werden. in Deutschland genauso wie in USA, Kanada, Japan, Korea, Frankreich. Dem kann man sich nicht langfristig verschliessen. in den neu entstehenden Wachstumsmärkten sollten dagegen eher keine Stellen abgebaut werden, das wäre geradezu absurd, da sie über die neuesten Produktionsstätten, billige Arbeitskräfte und eben den Markt der Zukunft vor Ort haben.
    Freie und soziale Marktwirtschaft und auch der Fortschritt leben von der Auslese, so dass nicht mehr zeitgerechte und im Wettbewerb chancenlose Unternehmen sich entweder umorientieren, umstrukturieren oder schliessen müssen. Wegen weiterer Automatisierungen werden sowieso weitere Stellen wegfallen, das ist wohl unvermeidlich. Andere Jobs werden neu entstehen.

  • 26.05.2009, 11:03 UhrAnonymer Benutzer: erm67

    "Dazu braucht er eine starke Präsenz in den Wachstumsmärkten Südamerika und Asien. Doch dort ist Fiat bislang nur schwach vertreten und verhandelt deshalb über einen Einstieg bei Chrysler."

    Das ist total falsch weil Fiat brasilien ist der grosste autoverkaufer in sudamerika. Eine einfache google suche kann das zeigen.

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