Kommentare zu: McKinsey-Gutachten sieht Risiken im Magna-Einstieg

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15 Kommentare
  • 06.06.2009, 17:54 UhrAnonymer Benutzer: bewian

    Auch hier wird sich wieder alles "schön gerechnet". Magna und der "Russische Staat" werden sich noch wundern, welche Posten noch gar nicht bedacht wurden. Das fängt bei den "Patentgebühren von GM an" und hört bei einem kaputten Markt und wenig attraktiven Modellen auf. Spekuliert wird dann natürlich wieder auf den Staat, er soll wieder nachschießen, weil man ja schon "involviert ist". Das geht dann spätestens nach ein paar Jahren (wenn es solange dauert) ebenso schief wie bei der Waran-Werft. Es werden einfach nicht mehr so viele Autobauer benötigt, Opel ist da nur ein erstes "Opfer".

  • 06.06.2009, 18:16 UhrAnonymer Benutzer: nn

    ...was heißt ein wildgewordener Richter? E

    Es ist einigermaßen beruhigend, dass die Justiz bis jetzt noch einigermaßen unabhängig entscheiden kann und uns vor den größten Rechtsbrüchen wildgewordener Politiker bewahrt.

    Rechtsprechung gehört nicht in die Hände von Ministern! Guttenberg sollte das wissen.

  • 06.06.2009, 18:19 UhrAnonymer Benutzer: nnnn

    Das russische Magna Konzept sieht lediglich vor Opel in Russland nachzubauen. Alles andere interessiert dort niemanden.

  • 06.06.2009, 20:04 UhrAnonymer Benutzer: Sebastian

    Der bund hat die Finanzmärkte mit zig Milliarden unterstützt. Die sind gefordert, überlebensfähigen Unternehmen Mittel zur Verfügung zu stellen. Wenn die bonität fehlt, ist das sicher nicht die Sache der Steuerzahler! Übernahme, insolvenz.... Jede/r hat die Möglichkeit, selber dort zu investieren, wenn ihm das nicht gefällt.
    Wieviel von den Fördergeldern an Opel fließen denn ans Ausland ab?

  • 06.06.2009, 22:05 UhrAnonymer Benutzer: Bond

    wer an die Russen verkauft ist verkauft. Fiat wäre die bessere Wahl gewesen; nur die Deutschen und die dummen Politiker haben das Überleben von Opel aufs Spiel gesetzt und noch Milliarden Steuergelder hinterhergeworfen. Tolle Leistung. Die SPD ist nur der Handlanger von Schröder und Putin

  • 06.06.2009, 22:43 UhrAnonymer Benutzer: nk

    Kein Mensch brauht Opel. Hoert endlich damit auf unserere Steuergelder zu verprassen !!!

  • 06.06.2009, 23:30 UhrAnonymer Benutzer: Rolf

    Erfüllt dies eigentlich den Straftatbestand der Untreue gegenüber dem Steuerzahler? § 266 ??

  • 07.06.2009, 12:20 UhrAnonymer Benutzer: Weisenheimer

    Es bleibt dabei: Die Plan-iNSOLVENZ bei OPEL - Vorschlag vom Freiherrn (zu Guttenberg) & "Gedanke" von Wolfgang Schäuble - waren und sind die besten Problem-Lösungen!
    Welchen "Gestank" (& Risiken für den STEUERZAHLER) nun das OPEL-Kuckucks-Ei nun noch hervorbringt ist nicht absehbar!

  • 07.06.2009, 14:17 UhrAnonymer Benutzer: erich k.

    unerträglich wie sich Politiker während des Wahlkampfes als
    Opelretter in Szene sezten.
    Da wird der Außenminister zum Wirtschaftsexperten und der
    Steuerzahler zur Melkkuh.
    Wer soll das finanzieren und zurückzahlen.
    Unsere Enkel und Kinder holen uns aus useren Gräbern und
    verprügeln uns nachträglich.
    So hat die Demokratie in Deutschland keine Zukunft und keine Gestaltungsspielräume mehr.
    Sieht so verantwortungsvolles politisches handeln aus?
    Nach Holzmann nun Opel, aber alles zur richtigen Zeit.

  • 07.06.2009, 14:38 UhrAnonymer Benutzer: Weisenheimer

    in der Tat schon ein Fall für den STAATSANWALT (§266StGb), Zustimmung Rolf am 06.06.2009 21:30 Uhr.
    Aber wer stellt den Antrag ?
    bund der Steuerzahler ? (Geschädigte sind immerhin die STEUERZAHLER!) oder initiative einer interessentengruppe ?

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