In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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4 KommentareMeine Vermutung: es wird in Wirklichkeit so ablaufen:
Der angebliche Verkauf an Magna und Partner wird sich nach der bundestagswahl als Wahlkampf-Luftnummer entpuppen.
GM wird nämlich im Laufe des Oktober die bedingungen (derzeit wohlweislich als "noch offene Schlüsselfragen" bezeichnet) für Magna und Partner noch ein bisschen verschärfen. Nach ein paar weiteren Wochen oder Monaten Rumplänkelei und nachdem dann alle Überbrückungskredite und bürgschaften zu gunsten der Sanierung GMs über den Atlantik transferiert worden sind, wird GM erklären, dass Opel samt aller Technologie-Rechte bei GM verbleiben wird, aber leider sämtliche europäischen Werke geschlossen werden müssen. Während die neuen Technologien in GM-Modelle gesteckt werden, wird Opel zur billigmarke verkommen, d.h. man wird einfach auf in billiglohnländern gefertigte Ramschmodelle das Opel-Logo pappen und an die dummen Europäer mit hoher Gewinnmarge vertickern.
Außerdem sei noch folgender Hinweis gestattet: die in Zukunft chancenreichsten Absatzmärkte für Automobile liegen in Asien (vor allem China), nicht in Russland.
Nicht umsonst sichert sich GM derzeit dort seine Pfründe, und zwar nicht mit der Marke Opel, sondern mit anderen Marken aus der GM-Modelpalette.
Abwarten und nicht hetzen - jedenfalls wird nun versucht ? Opel - wenn auch evtl. nur teilweise - zu retten . ich denke, langfristig kann es auf diese Weise gelingen . Mehr Vertrauen bitte - nicht immer so skeptisch . ich freue mich für die Opelangestellten - wenigestens gibt es nun etwas Hoffnung . ich drücke ihnen allen dick die Daumen .Es kann gelingen , Opel wieder in Fahrt zu bringen .
insolvenz konnte die Lösung nicht sein , gut , daß die Kanzlerin wenigstens! hier ihre Meinung geändert hat - gegen Herrn v. Guttenberg und Herrn Steinmeier zur Seite kam.
Also - alle guten Wünsche mal für die Opelleute !
ich gehe mal davon aus, dass man die Möglichkeiten vor der bundestagswahl noch ausschöpfen will. Hinterher gibts eine Vollbremse, egal, wer ans Ruder kommt.
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Kommentare zu: GM-Europe-Chef Forster: "Noch harte Arbeit vor uns"
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