In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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59 KommentareSehr guter und analytischer bericht. Das Geld kann der Staat besser einsetzen- zb, für eine Stuerentlastung.
Zu: zehn GRünde....
Warum haben die Mechanismen nicht funktioniert,weil Aufsichts-
räte ect. Staat mit drin stecken,kann es sein,das Manager,ban-
ker nach Gutsherrenart sich noch mit boni-Abfindungszahlungen
bedienen,Steuergelder für diese "Verbrecher" eingesetzt werden,
das hat mit Gerechtigkeit,Demokratie ect. ect. nichts zu tun,das
ist kollektives Versagen, einiger "Großhopfeten"
Das Geld wird für Hartz4 gebraucht. Denn sie werden doch arbeitslos.
Nun ja, die Konkurrenz würde sich über eine Opel Pleite sicherlich freuen, der bumerang an Arbeitslosigkeit wird jedoch wie so oft verkannt. Den Endabnehmern von VW würde eine Konkurrenzmarke zu VW in Form von Opel sicherlich weiterhin guttun, zumal im inland ja keine "Volkswagen" mehr gebaut werden, die ihren Namen auch nur annähernd verdienen.
Viel ärgerlicher ist, dass auch schon v o r der Finanzkrise offensichtlich genug Steuermittel zur Verfügung standen, nach berichten dieses Magazins sagenhafte 18 Milliarden Euro, um die Mitglieder der Sparkassen Finanzgruppe zu unterstützen.
inzwischen werden banken als Mitschuldige der sog. Finanzkrise und mutmaßliche Hauptverursacher mit dreistelligen Milliardenbeträgen subventioniert. ich schäme mich für dieses Land dass da einem Traditionsunternehmen nicht ein bruchteil dieser beträge zugestanden wird. Lassen wir doch die Mitglieder der Sparkassen Finanzgruppe ihre Suppe selbst auslöffeln. Dann könnten wir die nächsten 10 Generationen effiziente Kfz- Technologie finanzieren und später exportieren.
Teil-2
Mit Opel würde sich zwar eine Stabilisierung eines Mitbewerbers zeigen, womit die übrige deutsche Autoindustrie aber wie bisher gut leben könnte. Jedoch die Volt/Ampera Konzepte von GM/Opel werden wegen ihrer deutlichen Zukunftsorientierung in der übrigen, zumal deutschen, Autoindustrie zunehmend als bedrohung wahrgenommen. Aus ihrer Sicht ist dies des Teufels. Sei es, dass das Know How fehlt, weil man mal wieder die Entwicklung verschlafen hat. Oder weil man einfach nicht von althergebrachten Antriebskonzept weichen möchte, weil jedes Autounternehmen den Motorenbau als Kernkompetenz betrachtet und vermarktet. Zu Deutsch, man wehrt sich gegen eine Entwicklung die der Kunde wünscht, ihm zumindest mittelfristig auch Vorteile verspricht und zudem ökologisch ist, aber die industrie ihrer bisherigen Profitikonen mittelfristig verlustig zu gehen glaubt. Dies allerdings nur, weil sie in ihrem verkrusteten Denken schlicht nicht mehr in der Lage ist, Perspektiven zu entwickeln die links und rechts der bisherigen Trampelpfade liegen. Vor diesem Hintergrund sollte man vielleicht besser überlegen Opel zu retten und die übrige deutsche Autoindustrie verdient den bach runtergehen zu lassen. Schließlich leiden diese auch zunehmend unter den US-Syndrom, nur mit einer Zeitverzögerung. Auch die Deutschen produzieren blind am Markt- und Kundenwünschen vorbei und versuchen über nötigende Propaganda einen Markt für ihre Profitikonen mit spärlichem Nutzmehrwert zu schaffen bzw. zu halten. Das wird absehbar nicht mehr lange gut gehen. Auch die Abwrackprämie ist vor diesem Hintergrund grober Unfug.
Dennoch, ich denke auch, dass eine insolvenz von Opel unvermeidlich ist, erst danach jedoch sollte der Staat objektiv und ohne auf Lobbyistenpurzelbäume zu achten, helfen.
Teil-1
Der Artikel ist einseitig, denn er suggeriert, dass es überhaupt keine wirtschaftlichen Gründe für eine Staatshilfe gäbe, wenngleich ich den Staat hier auch nicht zwingend in der Pflicht sehe.
Zunächst, Opel bekam den Genickschuss bereits in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts verpasst. Damals wollte die GM-Zentrale in den USA nur noch Wegwerfautos mit niedrigster Qualität bauen. Das Auto sollte noch stärker zum Modearitkel werden, als es das eh schon ist . Wie die Jeans vom vorigen Jahr die man heute wegschmeißt. Eine Perspektive gegen die sich zunächst Opeltechniker energisch wehrten, worauf die US-Zentrale die Köpfe rollen ließ. Nachdem sich die dümmliche US-Zentrale über diesen rauhbeinigen Weg endlich durchgesetzt hatte, wehrten sich dann zunehmend die einstigen Kunden von Opel und kauften diesen GM-Schrott immer seltener. (Manchmal würde es ja Helfen wenn WiWo-Redakteure mal in ihr eigenes Archiv schauen würden, WiWo berichtete seinerzeit auch ausführlich darüber)
Gut, die Qualität hat sich in den letzten Jahren wieder deutlich verbessert. Dennoch werden insbesondere aus den Kreisen der Mitbewerber über die üblichen Lobbyisten den Politikern bedenken, gegen staatliche Hilfe bei Opel zugeflüstert. Warum wohl?
Was kann Opel, was VW und Ford nicht können?
Wozu soll also diese Marke gerettet werden?
Ein gutes Design wie beim insignia reicht hier alleine nicht aus.
Vor dem größten Umschwung der Automobilgeschichte reichen 1 Milliarde Euro als Forschungsgelder sicherlich nicht aus, um bei den zukünftigen Antriebskonzepten vorne mitzumischen.
Meiner Meinung nach handelt es sich hier um ein Faß ohne boden, da hier in ein paar Jahren sicherlich die nächste Finanzspritze nötig wäre.
Opel muss leider Pleite gehen, und das sollte ein Musterbeispiel für alle anderen deutschen Automobilbauer werden. Wenn bMW in ein paar Jahren dort ankommt, wo GM heute steht, so muss bMW ebenfalls "losgelassen" werden. Wir sollten dies als eine allgemein Regel aufstellen und konsequent befolgen.
Opel klebt auf Daewoos uns Suzukis die Opelblitze. Wenn man nur 2 Opelwerke zu VW-Werken umstrukturiert, könnte man die blitze auch auf VWs kleben. Die gutgehenden Modelle wie zum beispiel Corsa, kann man auf VW-Qualität verbessern und weiterbauen.
Dann würde ich mir auch staatliche Hilfe gefallen lassen.
Wenn alles so bleibt, wie es jetzt ist, in gar keinem Fall.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Zehn Gründe, warum sich der Staat bei Opel heraushalten sollte
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