Ost-Marken: Trabi gerät in Vergessenheit

Ost-Marken: Trabi gerät in Vergessenheit

Der Trabant, in der früheren DDR so begehrt, dass die Menschen jahrelange Wartezeiten in Kauf nahmen, gerät 20 Jahre nach dem Mauerfall als typisch ostdeutsche Automarke immer mehr in Vergessenheit.

Lediglich 5,7 Prozent der Deutschen aus den Neuen Bundesländern denken als erstes an die Rennpappe, wenn sie nach typisch ostdeutschen Produkten gefragt werden, bei den Westdeutschen waren es immerhin 13,6 Prozent. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts Forsa im Auftrag der WirtschaftsWoche und der Strategieagentur diffferent.

Der Ursprung einer Marke spielt inzwischen kaum noch eine Rolle: Rotkäppchen-Sekt, Radeberger Bier oder Spreewald-Gurken werden weder in den neuen noch in den alten Bundesländern als typisch ostdeutsche Produkte wahrgenommen sondern in West wie Ost gleichermaßen geschätzt. In der obersten Konsum-Klasse spielen die ehemals ostdeutschen Marken allerdings kaum eine Rolle. Am ehesten trauen die Befragten dem Sekt „Rotkäppchen“ zu, zur Weltmarke aufzusteigen. Allerdings hält noch nicht einmal jeder fünfte Ostdeutsche den Prickelwein für einen denkbaren Exportschlager. Unter allen Deutschen können sich das gar nur 13 Prozent vorstellen.

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