Kommentare zu: Beschwerde gegen die Einstellung des Telekom-Verfahrens

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9 Kommentare
  • 15.06.2010, 12:19 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    Liebe WiWo-Redaktion, ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich mich freue, dass Sie nicht klein beigeben. Außer meiner persönlichen moralischen und verbalen Unterstützung kann ich ihnen zwar nicht viel anbieten, trotzdem sollten Sie wissen, dass es Menschen in diesem Land gibt, für die Freiheit noch etwas bedeutet. Dazu gehört die Freiheit des Wortes, die vielleicht die Gefährlichste ist und daher in jedem Regime dieser Welt unterdrückt wurde und wird. Die Einstellung des Verfahrens in bonn lässt viele Hintergedanken aufkeimen: war die räumliche Nähe zur Telekom von bedeutung? (die „bonner Connections“ sind berüchtigt). Hat man die WM als den denkbar richtigen Zeitpunkt für die Einstellung des Verfahrens abgewartet? Die Vermutungen können schnell in Verschwörungstheorien umschlagen – die Tatsachen jedoch bleiben: was die nennten Kollegen/innen Richter/innen sich geleistet haben, ist eine unpatriotische, undemokratische und unwürdige Demütigung für Deutschland. Shame on us.
    ich drücke der WiWo-Redaktion - und allen anderen Geschädigten - die Daumen. Vielleicht gibt es noch Gerechtigkeit auf dieser Welt? Wir werden sehen.

  • 15.06.2010, 12:38 UhrAnonymer Benutzer: Korrupte Beamte

    Die beamten, Politiker und Justiz machen in Deutschland was sie wollen. Die WiWo sollte dies endlich zur Kenntnis nehmen!

  • 15.06.2010, 12:40 UhrAnonymer Benutzer: Bernhard Schindele

    Gerechtigkeit?Die wünscht sich jeder.Aber da wo die Telekom die Finger im Spiel hat wird es niemals Gerechtigkeit geben.

  • 15.06.2010, 13:03 UhrAnonymer Benutzer: Werner

    Vorstände und Großaktionäre habe keine interesse wenn das Unternehmen wegen strafbarer Handlungen in den Verruf gerät. Schließlich steht viel auf dem Spiel. Da trifft es sich gut, wenn man einen zur Seite hat, der ganz legitim dem Justizapparat genehme Weisungen erteilen kann. berlusconi beneidet uns jetzt schon dafür. So nebenbei war der große bruder auch sehr nützlich bei der Entsorgung (frühpensionierung) kostenintensiver beamte, die nicht so recht in das Leistungsspektrum passten. Um die kümmert sich jetzt der Steuerzahler. Wer sonst nichts zu Wege bringt benötigt zumindest mächtige Verbündete.

  • 15.06.2010, 13:07 UhrAnonymer Benutzer: Catterfeld

    ich kann mir auch nicht vorstellen, das die Chefs nix von der Spitzelei wissen. Aber wo viel Geld im Spiel ist, geht manches auch unter.

  • 15.06.2010, 13:12 UhrAnonymer Benutzer: der Desillousionierte

    Wenn mir vor zwanzig Jahren oder sogar noch vor 10 Jahren jemand die Schlagzeilen der letzten Zeit vorgelesen hätte...
    Löblich ihr Engagement, aber es wird sich nichts ändern, dass es "gleichere" vor unserer Justiz gibt.
    Solche beschlüsse werden nicht vor sonder hinter dem Gericht ausgehandelt.

  • 15.06.2010, 14:49 UhrAnonymer Benutzer: Die Räuber

    ich drücke ihnen bei ihrem Unterfangen mal die Daumen.
    Es kann nicht sein, dass erneut die Handlanger vor Gericht gezerrt werden und aus falscher Rücksichtname auf die sozioökonimoschen Verfelchtungen der Priviligierten, diesen heimlich still und leise aus dem schmutzigen Verkehr gezogen werden. Daumen hoch und looos...

  • 15.06.2010, 16:18 UhrAnonymer Benutzer: Bärbel

    Lieber Jürgen berke, es freut mich zu sehen, dass es immer noch Menschen gibt, die sich nicht ins bockshorn jagen lassen.
    irgendwann fällt der erste Dominostein und dann kippen bekanntlich die anderen von ganz allein;-)
    Weiter so !!

  • 17.06.2010, 00:37 UhrAnonymer Benutzer: Hellmuth

    lieber Herr berke, behalten Sie ihre beharrlichkeit, die Zeit arbeitet auch für Sie. Wird bestimmt lustig, wenn die illustren Herrn vor Gericht aussagen.

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