Personalie: Burger-King-Chef Berger geht

Personalie: Burger-King-Chef Berger geht

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Enblem eines Burger King-Restaurants

von Ulrich W. Hanke

Elf Jahre war Thomas Berger in Diensten der Fastfood-Kette Burger King. Noch im September verantwortete der Deutschland-Chef und Vize-Präsident Zentraleuropa den Relaunch der Marke und die Einführung von Coffeeshops nach dem Vorbild von Konkurrent McDonald’s mit seinen McCafés. Jetzt ist Schluss.

Ende Januar 2010 hört der 53-Jährige bei der Hamburgerkette auf, „um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen“, wie das Unternehmen heute mitteilt. Kommissarisch übernimmt dann Jonathan Fitzpatrick, Vize-Präsident Franchise, den Posten. Zentraleuropa-Direktor Joos Hellert soll ihn dabei unterstützen. Doch die Suche nach einem Nachfolger sei bereits auf vollen Touren, heißt es bei Burger King.

Berger hat mit „seinem Engagement die Expansion des Burger King Systems in Europa nachhaltig geprägt“, würdigt Fitzpatrick. Während Bergers Amtzeit eröffnete Burger King rund 650 neue Restaurants in Zentraleuropa und erschloss mit Polen, Rumänien, Bulgarien und der Tschechischen Republik vier neue Märkte. In Deutschland hat die Kette derzeit rund 670, weltweit 12000 Restaurants. 90 Prozent der Restaurants führen Franchisenehmer.

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