Personalpolitik: Familienbetriebe schaffen mehr Jobs

Personalpolitik: Familienbetriebe schaffen mehr Jobs

, aktualisiert 15. März 2017, 04:54 Uhr
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Familienbetrieb in groß: Aldi operiert international.

Quelle:Handelsblatt Online

Große Unternehmen in Familienhand setzen auf eine dicke Personaldecke: Einer Analyse des ZEW-Instituts zufolge haben Familienbetriebe stärker eingestellt als andere Firmen.

BerlinGroße deutsche Familienbetriebe haben einer Studie zufolge zuletzt stärker eingestellt als andere Unternehmen. Sie steigerten ihre Beschäftigung zwischen 2006 und 2014 um 19 Prozent auf 3,17 Millionen, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichen Analyse des ZEW-Instituts im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen hervorgeht.

Die Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer sei im gleichen Zeitraum bundesweit um 14 Prozent gestiegen, bei 27 nicht-familienkontrollierten DAX-Konzernen nur um zwei Prozent. Die 500 größten Familienunternehmen hätten zwischen 2006 und 2015 weltweit prozentual sogar noch mehr Jobs geschaffen. Hier gab es ein Plus von 28 Prozent.

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Nach Umsatz liegt die Schwarz-Gruppe (Lidl) den Angaben zufolge vor dem Technologiekonzern Bosch und dem Einzelhändler Aldi auf Platz eins der größten 500 Familienunternehmen. Bezogen auf die Beschäftigung hält die Schwarz-Gruppe ebenfalls Rang eins, vor Bosch und dem Handelsriesen Metro.

Quelle:  Handelsblatt Online
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