In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 KommentareWem nützt der Streik der Millionäre? Weder der Airline noch den hochbezahlten Piloten. Nutznießer ist mit Sicherheit die Natur, Tonnen von Kerosin weder in den nächsten Tagen wohl nicht verschleudert werden in der Atmosphäre. Die Globalisierung macht nicht vor der Gewerkschaft Cockpit halt. Da es derzeit nicht gut steht mit der Luftfahrt, wird sich die Lufthansa nicht erpressen lassen, es werden Stellen abgebaut werden müssen, das ist die Wahrheit an der keiner vorbei kommt.
Hoffentlich gibt das Gericht der Lufthansa Recht und unterbindet diesen jährlich wiederkehrenden willkürlichen Streik. Die Lufthansa sollte diesen Piloten mal nur einen Mindestlohn zahlen, damit in Deutschland wieder gleiche Verhältnisse geschaffen werden.
..... wenn ich für die Lufthansa arbeiten DÜRFTE würde ich jeden morgen ein dankesgebet an den Heiligen Antonius richten.....
die LH-piloten sind (weltweit) mit den besten bedingungen ausgestattet - aber wie man sieht ist über den wolken auch die gier grenzenlos. langfristig gesehen muss sich die LH - um im globalen wettbewerb bestehen zu können - von den aus dem markt gepreisten mitarbeitern trennen. dieser streik ist als kriegserklärung zu verstehen und sollte deshalb entsprechende konsequenzen nach sich ziehen.
Zu den Piloten und der Gewerkschaft kann ich nur sagen absolute Frechheit unverschämt diese Forderung. Die Metaller verzichten auf Geld für Jobs und diese Herrschaften wollen auch noch in der Firmenpolitik mitreden. Hoffentlich verbietet das Arbeitsgericht den Streik
ich habe jahrelang studiert, bei namenhaften Firmen internationale Praktika gesammelt, 2 Jahrzehnte auf Privatleben fast ganz verzichtet und habe heute einen guten Job, der für meine Altersklasse fast fürstlich entlohnt wird. Dennoch bin ich weit weg von dem Lohnniveau und den unendlich vielen Sondervergünstigungen der Piloten – die, das wir oft vergessen, mit ihrer 2—jährigen Ausbildung kürzer auf der Schulbank saßen als jeder gewöhnliche Lehrling. Ohne Sozialneid zu schüren, aber ich denke, die Piloten sind ganz gut versorgt, auch wenn die Tage lang werden können, Schichtdienst die Regel ist und das Privatleben leidet. Dies ist bei Ärzten, die meiner Meinung nach noch mehr Verantwortung tragen als Piloten, im Übrigen nicht anders!
Was sich diese Götter in blau jedoch nicht bewusst sind: der gigantische Schaden, der verursacht wird, wird am Ende von jemandem zu bezahlen sein. Und wenn es durch einen Stellenabbau in späteren Jahren sein wird, wenn die Lufthansa wieder in den roten Zahlen steckt – so wie viel Konkurrenten auf dem Globus. Den volkswirtschaftlichen Schaden bezahlen alle. Auch den nicht bezifferbaren! Ein beispiel? ich möchte diese Woche nach Jahren mit Familie in den verdienten Urlaub starten. Ob mein Zubringerflug oder der Hauptflug selbst überhaupt stattfinden? Kann mir keiner sagen. Ob mir je irgendjemand die tausende von EUR ersetzen wird, die beim Warten im Terminal einfach verpuffen? Wohl kaum.
Es ist zum Kotzen! Schon im Sommer 2008 hat mir der letzte Streik den Urlaub zerstört, nun läuft es wieder darauf hinaus. Unser nächster Urlaubort wird definitiv mit dem Auto angesteuert werden. Unser nächster Urlaub per Flieger irgendwann sicherlich nicht mehr mit der Lufthansa!
ich habe jahrelang studiert, bei namenhaften Firmen internationale Praktika gesammelt, 2 Jahrzehnte auf Privatleben fast ganz verzichtet und habe heute einen guten Job, der für meine Altersklasse fast fürstlich entlohnt wird. Dennoch bin ich weit weg von dem Lohnniveau und den unendlich vielen Sondervergünstigungen der Piloten – die, das wir oft vergessen, mit ihrer 2—jährigen Ausbildung kürzer auf der Schulbank saßen als jeder gewöhnliche Lehrling. Ohne Sozialneid zu schüren, aber ich denke, die Piloten sind ganz gut versorgt, auch wenn die Tage lang werden können, Schichtdienst die Regel ist und das Privatleben leidet. Dies ist bei Ärzten, die meiner Meinung nach noch mehr Verantwortung tragen als Piloten, im Übrigen nicht anders!
Was sich diese Götter in blau jedoch nicht bewusst sind: der gigantische Schaden, der verursacht wird, wird am Ende von jemandem zu bezahlen sein. Und wenn es durch einen Stellenabbau in späteren Jahren sein wird, wenn die Lufthansa wieder in den roten Zahlen steckt – so wie viel Konkurrenten auf dem Globus. Den volkswirtschaftlichen Schaden bezahlen alle. Auch den nicht bezifferbaren! Ein beispiel? ich möchte diese Woche nach Jahren mit Familie in den verdienten Urlaub starten. Ob mein Zubringerflug oder der Hauptflug selbst überhaupt stattfinden? Kann mir keiner sagen. Ob mir je irgendjemand die tausende von EUR ersetzen wird, die beim Warten im Terminal einfach verpuffen? Wohl kaum.
Es ist zum Kotzen! Schon im Sommer 2008 hat mir der letzte Streik den Urlaub zerstört, nun läuft es wieder darauf hinaus. Unser nächster Urlaubort wird definitiv mit dem Auto angesteuert werden. Unser nächster Urlaub per Flieger irgendwann sicherlich nicht mehr mit der Lufthansa!
ich habe jahrelang studiert, bei namenhaften Firmen internationale Praktika gesammelt, 2 Jahrzehnte auf Privatleben fast ganz verzichtet und habe heute einen guten Job, der für meine Altersklasse fast fürstlich entlohnt wird. Dennoch bin ich weit weg von dem Lohnniveau und den unendlich vielen Sondervergünstigungen der Piloten – die, das wir oft vergessen, mit ihrer 2—jährigen Ausbildung kürzer auf der Schulbank saßen als jeder gewöhnliche Lehrling. Ohne Sozialneid zu schüren, aber ich denke, die Piloten sind ganz gut versorgt, auch wenn die Tage lang werden können, Schichtdienst die Regel ist und das Privatleben leidet. Dies ist bei Ärzten, die meiner Meinung nach noch mehr Verantwortung tragen als Piloten, im Übrigen nicht anders!
Was sich diese Götter in blau jedoch nicht bewusst sind: der gigantische Schaden, der verursacht wird, wird am Ende von jemandem zu bezahlen sein. Und wenn es durch einen Stellenabbau in späteren Jahren sein wird, wenn die Lufthansa wieder in den roten Zahlen steckt – so wie viel Konkurrenten auf dem Globus. Den volkswirtschaftlichen Schaden bezahlen alle. Auch den nicht bezifferbaren! Ein beispiel? ich möchte diese Woche nach Jahren mit Familie in den verdienten Urlaub starten. Ob mein Zubringerflug oder der Hauptflug selbst überhaupt stattfinden? Kann mir keiner sagen. Ob mir je irgendjemand die tausende von EUR ersetzen wird, die beim Warten im Terminal einfach verpuffen? Wohl kaum.
Es ist zum Kotzen! Schon im Sommer 2008 hat mir der letzte Streik den Urlaub zerstört, nun läuft es wieder darauf hinaus. Unser nächster Urlaubort wird definitiv mit dem Auto angesteuert werden. Unser nächster Urlaub per Flieger irgendwann sicherlich nicht mehr mit der Lufthansa!
Die "busfahrer der Lüfte " booten sich selbst aus dem Rennen. Die Einkommen sind derart abgehoben, daß ich schon aus Prinzip keine LH-Flüge mehr anfrage. Letztendlich haben die Jungs doch nur Angst, ihre ebenso gut qualifierten Kollgen von AUA & Co. könnten ihnen die Jobs streitig machen.
Heute früh im Radio sagte so ein Streikender, daß er nun nicht mehr 14 Jahre auf den Aufstieg zum Kapität sondern gar 20 Jahre warten muß. Ja sind denn das dort beamte oder haben die JUngs eine Karrieregarantie ? Fegt diese abgehobenen Heinis hinfort und macht die LH wieder zu einem wahren Dienstleistungsunternehmen und nicht zu einem Selbstbedienungsladen. Diese sich elitär gebenden Piloten sollen mal weder auf den Erdboden hinabsteigen ! Und wenn ihnen das alles nicht paßt, sollten sie sich "normale" Jobs suchen. Denn das bundesdeutsche Durchschnittseinkommen liegt bei rd. 37.000 €/Jahr. Viel Spaß dann noch im richtigen Leben !
Wie von mir vorausgesagt, ist der Millionärsstreik gescheitert. Völliges Unverständnis über Großverdiener hier im Lande. Maßlos, sinnlos, zwecklos. Demnächst wird euch gezeigt, wer der Herr im Hause ist!!! Die Zeiten der großen Schnauze und der Fliegermütze sind erst mal vorbei.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Lufthansa-Piloten drohen mit Streiks im Wochentakt
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