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Preiserhöhung: Bahn schlägt auf

von dpa

Die Deutsche Bahn erhöht zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember die Preise - auch bei den Sitzplatzreservierungen ändert sich einiges.

Reisende im Hauptbahnhof in Quelle: dapd
Reisende im Hauptbahnhof in Mainz Foto: Michael Probst/AP/dapd Quelle: dapd

Zugfahrten mit der Deutschen Bahn werden wieder teurer. Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember erhöht der bundeseigene Konzern die Fahrpreise im Fernverkehr um durchschnittlich 3,9 Prozent. Im Nahverkehr werden durchschnittlich 2,7 Prozent mehr verlangt. Zu Begründung verwies der für den Personenverkehr zuständige Bahnvorstand Ulrich Homburg am Donnerstag auf deutlich gestiegene Personal- und Energiekosten.

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Neue Preise gibt es auch für Sitzplatzreservierungen. Sie kosten künftig in der 1. und 2. Klasse einheitlich 4 Euro, gleich, ob man im Internet, am Automaten oder im Reisezentrum bucht. Damit wird die Reservierung beim Fahrkartenkauf am Automaten oder im Internet für die 2. Klasse um 1,50 Euro teurer, im Reisezentrum dagegen um 0,50 Euro billiger.

Lesen Sie mehr über die Preiserhöhungen der Deutschen Bahn im Blog Train-Spotting von WirtschaftsWoche-Redakteur Christian Schlesiger

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3 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 16.10.2011, 23:10 UhrAnonymer Benutzer: August der Starke

    Die Db hat ein Monopol und wurde vom Staat sprich Steuerzahler entschuldet. 50 % der Preisanhebungen müssen in den Staatssäckel,
    damit die sog. "Sondertöpfe" getilgtwerden können.

  • 14.10.2011, 19:32 UhrAnonymer Benutzer: Schwafler vor dem Herrn

    Was ist das denn für ein wirres Zeug?

  • 14.10.2011, 05:13 UhrAnonymer Benutzer: 250 Mrd Zuschüsse waren wohl nicht genug :)

    Die seit der Db-Privatisierung vom Steuerzahler unfreiwillig spendierten über 250 Mrd Euro Steuergeldzuschüsse waren bisher wohl zu kleinlich dimensioniert, bei pro Jahr von der Db selbst max. 1-2 Mrd Euro "selbsterwirtschaftet"!

    Ein Gutes hat es aber!
    Da die de facto nur vom Steuerzahler am Leben exklusiv erhaltene "private" Db ihre Ticketpreise dauerhaft in solchen feudalen Sphären hält, dass sich nur noch bald Eliten eine Fahrt in die Frische erlauben können, braucht die Db bald so auch nur noch 1.Klasse Wagen!

    Da wird die Db-Pünktlichkeit bald meisterlich zunehmen, wo sie nur noch 150 1.Klasse Wagen wie unter Wilhelm instand halten braucht!

    Da macht es Sinn, die 100-200 Mrd Euro bahn-immobilien nicht zu versilbern, um die Steuerzahler endlich zu entschädigen, sondern diese so lange an diesen Verlustbunkenbudde mit Monsterbonis zu belassen, bis Mehdorns-Ahnengalerie endlich unter dem Radar der Öffentlichkeit es schafft die ganze bahn samt o.g. immo-Vermögen für paar Mrd an der börse politisch über alle Parteien protegiert zu verscherbeln, da springen wieder glänzenden Kickback an alle Parteikassen und Mitwisser wohl ab!

    Zustände nur noch wie in berlusconis Omerta-Privatsultanat!

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