In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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70 KommentareOkay ich bin jetzt kein Mathematiker:
Aber am Ende des Artikels wird unter dem Link "Der bVb hat diese wiwo.de zur Verfügung gestellt" eine PPS mit den angeblichen Provisionszahlen (Folie 16) abgebildet.
Also alle Achtung, die Versicherungsbranche muss Genies beschäftigen:
im ersten Jahr zaheln die doch tatsächlich mehr Provision, als sie durch den Kunden einnehmen (Abschlussprovision = 100% PLUS normale Provision = 25%).
Und da sind die Kosten für den restlichen Apparat noch nicht mal eingerechnet (Technik, Vorstand, restliche Mitarbeiter)....
Wie gesagt das müssen Genies sein, wenn man bei einem solchen Minusgeschäft noch Milliardengewinne schreibt....
Genies würde ich nicht vermuten.
Zum einen dürften die Zahlen eher die oberen Provisionsgrenzen darstellen (auch der bVb ist nicht uneigennützig ;-).
Zum anderen können sich Versicherer auch bei 100% Abschlussprovision im ersten Jahr eine goldene Nase verdienen. Es muss ja nur eine Laufzeit vereinbart werden, die über einem Jahr liegt. Drei- oder Fünfjahresverträge gibt es in der Sachsparte ja reichlich. Wenn die Schadenseite mithält steht den Milliardengewinnen da nichts mehr im Weg.
Ein uraltes Thema mal wieder auf den Tisch gebracht!
Es war schon immer so, dass es Vertreter gab, die entsprechend der Provisionen beraten haben.
Was will man hiermit erreichen? Wohl nur einfach mal um in den Nachrichten aufzutauchen. Der Ansatz "ich will ja aber kann nicht, weil der andere ja nicht mit macht" oder so ähnlich ist wie immer: alle anderen sind schuld nur wir nicht.
Warum gibts nicht einfach für alle Versicherungsprodukte unabhängig von Leistung/Dauer usw. eine einheitliche Provision für alle Vermittler? Da hätten wir, die Verbraucher, doch genug Transparenz! ..... Ach ich vergaß bei meiner Vision wohl die befindlichkeiten der branche, wenn es um das eigene Portemonnaie geht ................ ja ja die anderen sind schuld......
Als Ex Außendienstler bei einer der größten Versicherung kann ich sagen,es geht nur um den Profitund dort ist man eben provisionsgesteuert ,es geht nur um Verkauf nicht um beratung allein schon weil Ausschlieslichkeitsvertretern wegen permanenter Vorgaben erhöhung die Hölle heißgemacht wird.Aber ich denke , jeder intelligente Mensch ahnt das,übrigens,bei den banken ist es noch schlimmer,eine einzige provisionsgesteuerte teilweise illegale beutelschneiderei Sichwort Kickbacks,kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Wereine kapitalbildende Versicherung abschließt ist selber schuld.
KAUFMANN schrieb:
Wie gesagt das müssen Genies sein, wenn man bei einem solchen Minusgeschäft noch Milliardengewinne schreibt....
Das ist kein Problem, auch gehen die nicht Pleite, denn die Zeche zahlen wir, die Dummen die einen Vertrag/ Lebensversicherung o.ä. abgeschhlossen haben, denn wir bekommen nach Jahren kaum noch was raus. Von unseren Geldern werden nur die Wasserköpfe finanziert. Wir bekommen bei der Auszahlung ein Schreiben... leider läuft der Kapitalmarkt so schlecht, daß wir ihnen die prognostizierten beträge um ? % kürzen müssen !!!!
Anders läuft es doch auch nicht mit unserer, auf betrug aufgebauten und staatlich geförderten, Rentenanstalt.
Als Versicherungsmakler sehe ich bei meinen Kunden oft Produkte die weit überteuert oder völlig unnütz sind.
Speziell bei betrieblicher Altersvorsorge wird meist nur das teuerste Produkt verkauft ohne den Kunden über die Folgen umfassend zu beraten.
ich bin seit 1991 im Versicherungsvertrieb tätig und habe noch nie Produkte nach der Provisionshöhe ausgewählt. Aus meiner Sicht hat sich die Gier noch immer gerächt, denn auch Kunden informieren sich und vergleichen Produkte.
Abzocke......sehe ich anders.......niemand muß etwas kaufen. Egal was ich ich oder jemand kauft, wird auch jemand daran verdienen. Was verdient ihr Autoverkäufer an ihrem Auto ? in der bekleidungsindustrie sollen die Gewinnspannen bis zu 800% sein. bei A ist die Magerine teurer als bei b.........und niemand regt sich auf......
Werden Millionen von Zeitungslesern für dumm verkauft und irre geiletet?
30.04.2008 ohne Worte
Nach den berichten über die Pressemaschinerie aus meiner Erfahrung sollten sich viele Verbraucher fragen: Werde ich von meiner Zeitung richtig informiert oder geht es nur um Auflage?
Die Verunsicherung sitzt tief. Etliche Leser haben in der Vergangenheit erzählt bekommen z. b. blos nicht riestern, nur wenige Monate später schreiben die gleichen blätter das Gegenteil. Was ist nun richtig? .....
...... Doch sind solche Artikel die Regel oder eher die Ausnahme?
mehr möchte ich zu den aktuellen Diskussionen im internet nicht mehr sagen. Deutschland läuft fehl meiner Meinung nach!
Dennoch wünsche ich jedem meiner Mitbürger eine angenehme Zukunft, ich werde sie haben und bin positiv gestimmt.
Herr Karpf vertritt mit "seinem" bVVb 80, in Worten achtzig, Versicherungsberater. Es ist schon interessant, dass die WiWo die Stellungnahme einer Miniinteressenvertretung einholt. Das Herr Karpf aus seiner Sicht nicht bisherige Vergütungsregelung nicht gut findet, kann ich ja nachvollziehen. Tatsache ist aber, dass der normale Endverbraucher überhaupt nicht in der Lage wäre eine marktgerechte Provision mit dem Vermittler auszuhandeln, weil er sich überhaupt nicht darüber bewusst ist, welche Kosten z.b. ein seriöser Versicherungsmakler hat.
Viele beiträge zielen mal wieder darauf ab, dass ALLE Versicherungsvermittler gierige Raffkes sind, die dem Kunden nur die teuersten Produkte verkaufen. Wer so arbeitet, wird nicht lange tätig sein. insofern kann ich mich nur Herrn Mair anschliessen.
Das aushandeln von Provisionen mit dem Endkunden, mag im gewerblichen und industriellen bereich funktionieren, dort hat man auf der anderen Seite des Tisches einen Kaufmann sitzen, der in der Lage ist, die Tätigkeit und den Aufwand des Vermittler einzuschätzen. Ein Privatkunde ist dazu nicht in der Lage. Er will es auch gar nicht.
Wir sollten nur langsam aufhören, so zu tun als wäre die Provisionszahlung an den Vermittler eine strafbare Handlung. Welcher Auto-, bekleidungs-, Schuhverkäufer(in) usw. usw. erzählt seinen Kunden was er am Verkauf verdient.
ich habe keine Lust mich immer rechtfertigen zu müssen, das ich für die Dienstleistung die ich als Makler erbringe auch Geld verdienen möchte und muss.
Abzocke:
Vieles Quatsch was da von Wiwo kolportiert wird.
Mein Tipp:
Gehen Sie zu einem freien, unabhängigen berater/Makler:
Dort werden Sie nicht über "Tisch"gezogen. Dort erhalten Sie
ein optimal auf ihre Ziele und Wünsche abgestimmtes Produkt,
zum richtigen Preis; denn der Makler ist ihr interessenvertreter
und nicht der einer Vers.-Gesellschaft.
Dafür hat er eine "VSH".
Also liegt es doch am Kunden, wen er anspricht.
Das liebe Wiwo-Redakteure sollten Sie fairerweise veröffentlichen.
Möglichst noch eine Ansprechpartnerliste auf Abruf für die
jeweiligen PLZ. zur Verfügung stellen.
Dann haben Sie keine Polemik sondern Verbraucher-Aufklärung betrieben.
Würde vielleicht ihrer Zeitschrift gut tun.
beste Grüße
ihr
Günther Maier
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Werden Millionen von Versicherungskunden abgezockt?
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