
Matsuhitas Betriebsgewinn legte im Quartal um mehr als 40 Prozent auf 65,12 Milliarden Yen (rund 440 Millionen Euro) zu, wie der Konzern am Mittwoch in Tokio mitteilte. Matsushita bekam zwar wie seine südkoreanischen Plasma-TV-Konkurrenten Samsung und LG Preissenkungen zu spüren. Da der Konzern aber gerade seine Kapazität in der TV-Produktion um die Hälfte gesteigert hat, kann er dies mit höheren Verkaufszahlen kompensieren. Matsushita will in diesem Geschäftsjahr vier Millionen Plasma-Fernseher verkaufen - doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Matsushita setzte im vergangenen Vierteljahr mit 2,14 Billionen Yen (rund 14 Milliarden Euro) gut vier Prozent mehr um als vor einem Jahr. Der Konzern erhöhte zudem seine Gewinnprognose für das erste Halbjahr seines Geschäftsjahres um elf Prozent. Branchenexperten sind deshalb zunehmend zuversichtlich, dass er auch den im Gesamtjahr angepeilten Gewinn von 450 Milliarden Yen (rund drei Milliarden Euro) übertreffen kann.























