Kommentare zu: Anwälte: Die heimlichen Herrscher in deutschen Unternehmen

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5 Kommentare
  • 16.02.2010, 20:49 UhrAnonymer Benutzer: joerndominik

    Anwälte nur die Strippenzieher in Unternehmen?
    Doch wohl nicht nur wenn man recht sieht und hört!
    inzwischen haben sie in allen Lebensbereichen die Finger.
    Die ganz Großen oder diejenigen, die sich dafür halten,
    machen es wie hier geschildert aus dem Sacher in Wien,
    die anderen Vertreter der Advokaten-Zunft lungern auf den
    Fluren vor den Arbeitsagenturen herum, um ihre Dienste
    Harz iV-Empfängern anzubieten. ihr Stellenwert in der
    deutschen Gesellschaft wächst ständig, weil die überbordende
    bürokratie sich immer mehr zum undurchdringlichen Dschungel
    verdichtet- übringens auch für Juristen. Die Verursacher von immer mehr Gesetzten, Paragrafen, Regelungen und Vorschriften finden sich wiederum in den Reihen der Juristen. Diese sind die am meisten vertretene berufsgruppe in unseren Parlamenten, von
    Ministerien ganz zu schweigen! Dabei immer schön cool, eloquent
    und biegsam.

  • 18.02.2010, 12:42 UhrAnonymer Benutzer: xyz

    ich habe die Erfahrung gemacht, dass " freischaffende " Juristen
    nichts anderes sind wie dressierte Affen des Kapitals ohne die
    geringste Moral.....auffallend dabei die " Komplizenstrukturen "

  • 20.02.2010, 01:18 UhrAnonymer Benutzer: Nonadvocat

    Der wirtschaftliche Erfolg von Anwälten fußt einmal auf ihrem Monopol, das sie durch das NS-Rechtsberatungsgesetz genießen und das RVG, welches man durchaus als indirekte Subvention bezeichnen kann. in Kombination mit der Flut von unnötig komplizierten Rechtsnormen und Steuergesetzen wurden sie unentbehrlich gemacht.
    Wertschöpfung durch Anwälte: Null!
    Ein parasitärer berufsstand.

  • 20.02.2010, 11:06 UhrAnonymer Benutzer: Angstkultur

    Vertreter einer Angstkultur.

    Überall werden Rechtsanwälte benötigt, um die Angst vor Rechtsanwälten zu beruhigen.

    Die Vermittlung von "Deals" ist sicher wertschöpfend. Ohne den "Deal" mit Scheich XY wäre der Daimlerkonzern 2009 in die Nassen gegangen. Dass das nicht passiert ist, hat mit Sicherheit auch seinen volkswirtschaftlichen wert.

    Die Frage, aber ob gute Kontaktvermittlung heutzutage nicht einfacher, billiger und effizienter geht, bleibt im Raum stehen.

    Die Denkweise und berufsgruppe gleich abzukanzeln, ist mir zu pauschal.

    Aber man sollte evtl. Auswege aus der Regelungswut und Schutzgeldszene finden. Aussteigerprogramme eben nicht nur für Talibanmitglieder die sich wieder in die Gesellschaft eingliedern wollen.

  • 29.03.2010, 15:58 UhrAnonymer Benutzer: Gustav Gans

    ein wirklicher Fortschritt im Deutschen Recht wäre die Umstellung
    des Vergütungswesens für Anwälte auf eine reine erfolgsoriente
    Honorierung - damit hätten wir wieder mehr Recht und vor allem
    Gerechtigkeit - die bananenrechtler werden aussortiert

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