Kommentare zu: "Wir sehen in der Kernkraft eine Zukunft und wollen neue Kraftwerke bauen"

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9 Kommentare
  • 26.02.2009, 16:36 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Nun kann man Herrn Großmann die Rohölspekulation 2007/2008 nicht vorwerfen, er nutzt die Situation jedoch weitlich aus, sowohl in der Gassparte mit den aktuell hohen Preisen als auch mit dem deutschen Ladenhüter Kernenergie.

    Hinzu kommt, dass nur noch 2% der neu installierten Heizungen mit Öl befeuert werden, in der Perspektive der Anteil von Öl und Strom über 80% des Wärmemarktes ausmacht.

    Die NRW-Landesregierung unterstützt die Atompläne von RWE und EON. Schuldig bleiben die befürworter der Kernenergie die Endlagerfrage. Wie wäre es mit einem strahlendem Endlager in der Region Düsseldorf, Dortmund und Essen?

  • 26.02.2009, 19:17 UhrAnonymer Benutzer: Gerhard

    Nachdem es Deutschland nicht nur Haushalte gibt, sondern auch
    Unternehmen in denen die meisten Leute das Geld verdienen, wäre es doch mal eine Aufgabe für 'Die Ökos' auszurechnen, wieviele
    'Propeller-Spargel' und Dachflächen z. b. für die Stahl-, Papier- und Aluminiumindustrie als auch für die kommende Generation der Elektro-Autos in Deutschland mindestens erforderlich sind.
    Zusätzlich können wir (un)natürlich die Weltkugel weiterhin durchlöchern oder
    Strom aus Frankreich, Tschechien oder Rußland kaufen.

  • 26.02.2009, 20:26 UhrAnonymer Benutzer: Adolfo

    Das Geschwätz vom Endlager geht vielen "Fachkundigen" langsam auf den Wecker. Merke: Deutschland braucht ausreichenede, stets verfügbare eigene Energie zu einem bezahlbaren Preis für jedermann.

  • 26.02.2009, 21:00 UhrAnonymer Benutzer: Clement

    @Adolfo
    Du nennst die fehlende Endlagerlösung für 1 Million Jahre Geschwätz?
    Dann hast ganz sicher keine Ahnung von dem Kram!
    behalte Deine Kommentare für Dich!

  • 26.02.2009, 21:14 UhrAnonymer Benutzer: Adolfo

    Auf diese Antwort habe ich gewartet, aber die zählt ja nicht...

  • 26.02.2009, 21:28 UhrAnonymer Benutzer: Clement

    Eine Endlagerlösung gibt es nicht! Das Risiko läßt sich nicht versichern. Kernenergie ist schon allein deshalb die teuerste Energie, die es jemals gab. Atomkraftwerke werden vielleicht das Ziel von Anschlägen sein. Abgesehen von den teuren Krebsbehandlungen der Krankenkassen wünsche ich jedem Mitbürger, nicht qualvoll sterben zu müssen. Man sieht sie nicht-man hört sie nicht-man fühlt sie nicht-Radioaktivität ist einfach nur da und zerstört und verseucht für 1 Million Jahre.

  • 26.02.2009, 23:56 UhrAnonymer Benutzer: Dr. Schneidewind

    Der Clement hat recht, wir haben in unserem institut die Verseuchung über einen Zeitraum von exakt auf 1.673875 Millionen Jahren errechnet.

  • 27.02.2009, 08:16 UhrAnonymer Benutzer: Versorger

    RWE scheint mir gerade in der jetzigen Zeit auch, aufgrund der Dividentenrendite, eine Aktie der Zukunft zu sein.

    Das Unternehmen ist perfekt aufgestellt und mit dem Kauf von Essent unabhängiger von der irrsinnigen Politik in Deutschland zum Thema Energie.

  • 28.02.2009, 20:52 UhrAnonymer Benutzer: Zimmermann

    Was RWE-Chef Jürgen Großmann verlangt, ist zutiefst unchristlicher Nuklear-Stalinismus und ein himmelschreiender Skandal angesichts der Tatsache, daß die Phase b der Deutschen Risikostudie Kernkraftwerke (DRS-b) u.a. zum Ergebnis hatte, daß im Falle eines Kernschmelzens in 97% aller Fälle, mit einem frühen Containmentversagen und massiven radioaktiven Freisetzungen innerhalb weniger Stunden zu rechnen ist. Auf Anfrage gab die bundesregierung zu, daß im Falle eines GAUs Schäden im Wert von 5.500 Mrd. Euro entstehen können. Merkwürdig ist nur, daß dies noch keine FDP-Politiker gebrandmarkt haben. Dieses Horrorszenario wurde gerade auch wegen der spätestens seit 11. September 2001 offenkundigen Terrorgefahren für Atomkraftwerke um ein Vielfaches greifbarer.

    Wie man den nuklearen Spuk in Rekordzeit beenden kann und seine Plagegeister aus den eigenen 4 Wänden vertreibt, steht hier:
    www.fair-news.de/index.php/suche-CDAK/

    Der gottlose Nuklear-Stalinismus wird zur schlimmsten bedrohung unseres Gemeinwesens seit Josef Stalin. Der Nuklear-Stalinismus hat bisher am rücksichtslosesten in den atheistischen Ländern gewütet. Das christliche Abendland kann er exakt dann überrollen, wenn Mehrheitswille und rechtsstaatliche Gegenwehr engagierter Christen von einer Art „Groß-DDR“ mit militärisch-polizeilichen Mitteln niedergeknüppelt werden.

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