Wie auf Dauer auch andere Teile der Bank. So wird sie sich wohl mittelfristig von der Oppenheim-Tochter BHF trennen. Über einen Verkauf des Investmentbankings wird derzeit mit der australischen Investmentbank Macquarie verhandelt. Mit einzelnen Mitarbeitern haben deren Manager schon Gespräche über ihre mögliche künftige Position geführt. Sicher ist der Abschluss noch nicht. Macquarie will nur einen Teil der 450 Mitarbeiter übernehmen. Angeblich gibt es inzwischen noch weitere Interessenten.
Geld zu empfangen und vernünftig zu investieren, so sagte Christopher v. Oppenheim noch vor gut einem Jahr in einem Interview, sei ein „hoch kreativer und komplexer Prozess.“ Jetzt ist er an der Reihe, dies zu beweisen — als vorerst letzter seiner langen Ahnenreihe.














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Alle Kommentare lesen04.11.2009, 17:17 UhrAnonymer Benutzer: Hillmar
Genau das richtige Vehikel, um die 25% Verzinsung aaufrecht zu erhalten.
02.11.2009, 14:45 UhrAnonymer Benutzer: Dennis J.
Ein weiteres beispiel dafuer, wie der Groessenwahn Einiger ein fuehrendes Haus (und somit Marke) in der Ruin treibt. Denn obwohl die Deutsche bank weltklasse ist, ist es ihr nie gelungen, das Klientel von Oppenheim zu gewinnen.
Nun bleibt abzuwarten, was in Koeln und in der Welt passiert...
02.11.2009, 14:31 UhrAnonymer Benutzer: Prophet
Der klassische Fall, die "sogenannte Elite" hat versagt, besitzt aber trotzdem die Dreistigkeit an der Macht bleiben zu wollen.
Erforderlich ist die Rückkehr zu Marktwirtschaft und Demokratie.
Zur Wiederherstellung eines integren Rechtsstaates.
Weg mit der Korruptionswirtschaft !
[...] (von der Redaktion geändert)
"Angst um elitären Privatcharakter"