Kommentare zu: Ende einer Ära

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

6 Kommentare
  • 29.10.2009, 20:47 UhrAnonymer Benutzer: Ferdinand Pietsch

    Die alteigentümer hatten realitätsverlust gepaart mit größenwahn und schlicht keine ahnung vom versandgeschäft. middelhoff und den eitlen eick zu stützen rächt sich. jetzt haben siezeit fürs gestüt, wo sie auch hingehören: als stallburschen !

  • 30.10.2009, 11:14 UhrAnonymer Benutzer: Konrad

    Letztlich haben diesem früher altehrwürdigen bankhaus die Gier und der Größenwahn des Führungsteams das Genick gebrochen.
    Dabei war man sich auch nicht zu schade, mit äußerst dubiosen Figuren wie dem gelernten Maurer Josef Esch in immer aberwitzigeren Dimensionen zu mauscheln. Der begriff "Kölscher Klüngel" hat hier in den letzten Jahrzehnten eine neue Definition erhalten. Man denke nur nur an KölnArena, Kölner Messen und die Medien-Parks, wo sich Oppenheim über alle üblichen Grenzen hinweg - natürlich zusammen mit Esch - selbst bedient hat. All das hat insbesondere dem Ansehen der deutschen Privatbanken massiv geschadet. Wenn solche banker, die nichts mehr gemein haben mit dem früheren bankiers-Verhalten, vom Markt und aus der Öffentlichkeit verschwinden, dann kann man das nur begrüßen.

  • 30.10.2009, 11:25 UhrAnonymer Benutzer: Jürgen

    ich habe in den besseren Zeiten einige Jahre bei Oppenheim gearbeitet und kann nur sagen, daß schon damals die familiären Eitelkeiten, inkompetenzen, Animositäten, Antipathien und intrigen all das deutlich übertroffen haben, was die ARD-Seifenoper "Geld.Macht.Liebe" derzeit in etwas laienhafter Weise zu kolportieren versucht. Sollte es den Drehbuchautoren an neuen Themen und Sujets fehlen, so findet sich in Köln noch jede Menge realsatirisches Material rund um Oppenheim.

  • 30.10.2009, 15:54 UhrAnonymer Benutzer: Jeanette

    Als Anwältin bin ich mir völlig sicher, daß die staatsanwaltlichen Ermittlungen noch zu wirklich sensationellen Erkenntnissen im bermuda-Dreieck Oppenheim-Esch-Arcandor/Middeldorf führen werden. Hier sind offensichtlich auch erhebliche Straftatbestände in Mittäterschaft erfüllt.

  • 30.10.2009, 23:06 UhrAnonymer Benutzer: Profit

    Graf von Krokow ist einer der unfähigsten Manager in Deutschland, und das will schon was heißen. Dieser Edelmann kannte sich doch wohl vor allem beim Rotwein und beim Whiskey aus. Daß niemand da war und die Reißleine gezogen hat... Kommt einem bei deutschen Unternehmen irgendwie bekannt vor. Ackermann hat doch wohl nicht vor, diese Oppenheim-Sippschaft weiter in dem Unternehmen walten zu lassen ?!

  • 30.10.2009, 23:12 UhrAnonymer Benutzer: Weiser Salomon

    Tut mir leid Joe: Aber der Kauf von Oppenheim ist ein dicker Fehler. Die Summe der Vermögen, die Oppenheim verwaltet, wird eine Fata Morgana sein. Die meisten werden nach dem Desaster und den Aussichten eh das Weite suchen. Wahrscheinlich war der Kauf eine Art Subvention für die Edelleute mit dem guten Pferdegeschmack.

weitere Fotostrecken

Blogs

Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert
Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert

In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.