In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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6 KommentareDanke für diesen Artikel.
Puma-Schuhe werde ich für mindestens 2 Jahre nicht mehr kaufen.
Dies ist doch kein Einzelfall. Jeder weiß es und keiner will was dagegen tun. Geld regiert die Welt, deshalb ist u.a. die Produktion in diesen Ländern billiger.Solche Firmen boykottieren können wir doch gar nicht-dann fehlen uns die meisten Dinge zum Leben. Dies ist doch wohl jedem bewusst - oder ???
Die stolze deutsche Firmen (bzw. die Manager), die von Sklavenarbeit immer reicher werden. Die Tradition wird weitergepflegt (wie vor 70 Jahren), nur damals hat man das hier in Deutschland und nicht in China gemacht!
Traurig :-(
Ehrlich gesagt wird mir diese ganze Diskussion zu polemisch geführt. Puma als Sündenbock der branche hinzustellen ist einfach unsachgemäß. Wer sich mal ein bisschen auf der Firmenhomepage informiert, der erkennt schnell, dass das Unternehmen derlei Probleme energisch anpackt und Zulieferer zur Einhaltung strenger Richtlinien verpflichtet oder die Geschäftsbeziehung beendet. Wenn die Vorwürfe überhaupt haltbar sind, wird Puma das nicht auf sich sitzen lassen und den Vorwürfen auf den Grund gehen. ich bin für ehrliche und schonungslosen Journalismus, aber dieser muss auch objektiv und sachlich sein!
Erinnert mich irgendwie an iG Farben mit Mitarbeitenden aus Auschwitz.
-> Johannes: Die Probleme werden so energisch angepackt, dass direkt oder indirekt in Asien Mitarbeitende verrecken. Soviel Glauben an das Gute im Menschen ist doch wohl etwas naiv ....
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Puma räumt Probleme mit chinesischem Zulieferer ein
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