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Schule: Bildung: Notstand entschärfen

von MATTHIAS KAMP

Die Schwierigkeiten des deutschen Schulsystems beginnen mit dem Eintritt der Schüler in die fünfte Klasse. Denn während Deutschlands Grundschulen, wie die gerade erschienene Iglu-Studie zeigt, noch halbwegs ordentliche Arbeit leisten, fällt das Leistungsniveau der Schüler mit dem Eintritt in eine weiterführende Schule deutlich ab.

dpa
Bildungsnotstand im Klassenzimmer.

Erreichen die Grundschüler der vierten Klasse im Vergleich mit Gleichaltrigen aus 34 anderen Nationen beim Iglu-Test immerhin einen passablen elften Platz, landete Deutschland bei der Pisa-Studie, die den Leistungsstand von 15-Jährigen in 32 Ländern testete, nur auf Rang 21. „Der Vorsprung, den sich die Schüler an den Grundschulen erarbeiten, wird an den weiterführenden Schulen wieder aufgezehrt“, stellt Joachim Kahlert, Experte für Grundschulpädagogik an der Universität München, ernüchtert fest. Die Ursache für das verhältnismäßig gute Abschneiden der deutschen Grundschüler sehen die meisten Experten in der Ausbildung der Grundschullehrer. Im Studium wird sehr viel mehr Wert auf Vermittlung des Unterrichtsstoffes und didaktische Konzepte gelegt. Lehramtsstudenten für weiterführende Schulen pauken dagegen vor allem Fachwissen. Die Folge: Grundschullehrer sehen sich in erster Linie als Pädagogen und verstehen es aufgrund ihrer individuelleren Lehrkonzepte besser, mit unterschiedlich begabten Schülern umzugehen, während ihre Kollegen an weiterführenden Schulen vor allem Fachvermittler für Deutsch oder Mathematik sind. „An weiterführenden Schulen praktizieren die Lehrer vor allem den guten alten Frontalunterricht“, so Kahlert. Die Folge: Weniger begabte Schüler kommen nicht mit, überdurchschnittlich begabte langweilen sich. Unternehmen setzen auf Nachqualifizierung Zunehmend ins Abseits geraten dabei die Hauptschulen. Dort gelingt es immer weniger, die Schüler entsprechend ihrer Begabungen auf das Berufsleben vorzubereiten. Gleichzeitig sind mit der technologischen Entwicklung die Anforderungen der Industrie an die Schulabgänger gestiegen. Die Folge: Ausbildende Betriebe müssen die Jugendlichen immer öfter mit viel Aufwand nachqualifizieren. Rund 60 Prozent aller ausbildenden Betriebe, so eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), versuchen innerhalb der Berufsausbildung Mängel auszugleichen, die die Auszubildenden aus den Schulen mitbringen. Um den Bildungs-Notstand zu entschärfen, richten Unternehmen Programme zur Nachqualifizierung ein. Andere suchen auch den Kontakt zu den Schulen, um bei der Beseitigung der oft gravierenden Defizite frühzeitig Hilfestellung zu leisten. Beschränkte sich das Angebot der Unternehmen dabei noch bis vor wenigen Jahren auf die Bereitstellung von Praktikumplätzen für Hauptschüler der neunten Klasse, bieten Firmen und Wirtschaftsverbände inzwischen auch Betriebspraktika für Lehrer an, sie schicken Vertreter in die Schulen, die dort an der Gestaltung des Unterrichts mitwirken oder leisten sogar finanzielle Unterstützung.

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Bildungsnotstand im Klassenzimmer.

Erreichen die Grundschüler der vierten Klasse im Vergleich mit Gleichaltrigen aus 34 anderen Nationen beim Iglu-Test immerhin einen passablen elften Platz, landete Deutschland bei der Pisa-Studie, die den Leistungsstand von 15-Jährigen in 32 Ländern testete, nur auf Rang 21. „Der Vorsprung, den sich die Schüler an den Grundschulen erarbeiten, wird an den weiterführenden Schulen wieder aufgezehrt“, stellt Joachim Kahlert, Experte für Grundschulpädagogik an der Universität München, ernüchtert fest. Die Ursache für das verhältnismäßig gute Abschneiden der deutschen Grundschüler sehen die meisten Experten in der Ausbildung der Grundschullehrer. Im Studium wird sehr viel mehr Wert auf Vermittlung des Unterrichtsstoffes und didaktische Konzepte gelegt. Lehramtsstudenten für weiterführende Schulen pauken dagegen vor allem Fachwissen. Die Folge: Grundschullehrer sehen sich in erster Linie als Pädagogen und verstehen es aufgrund ihrer individuelleren Lehrkonzepte besser, mit unterschiedlich begabten Schülern umzugehen, während ihre Kollegen an weiterführenden Schulen vor allem Fachvermittler für Deutsch oder Mathematik sind. „An weiterführenden Schulen praktizieren die Lehrer vor allem den guten alten Frontalunterricht“, so Kahlert. Die Folge: Weniger begabte Schüler kommen nicht mit, überdurchschnittlich begabte langweilen sich. Unternehmen setzen auf Nachqualifizierung Zunehmend ins Abseits geraten dabei die Hauptschulen. Dort gelingt es immer weniger, die Schüler entsprechend ihrer Begabungen auf das Berufsleben vorzubereiten. Gleichzeitig sind mit der technologischen Entwicklung die Anforderungen der Industrie an die Schulabgänger gestiegen. Die Folge: Ausbildende Betriebe müssen die Jugendlichen immer öfter mit viel Aufwand nachqualifizieren. Rund 60 Prozent aller ausbildenden Betriebe, so eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), versuchen innerhalb der Berufsausbildung Mängel auszugleichen, die die Auszubildenden aus den Schulen mitbringen. Um den Bildungs-Notstand zu entschärfen, richten Unternehmen Programme zur Nachqualifizierung ein. Andere suchen auch den Kontakt zu den Schulen, um bei der Beseitigung der oft gravierenden Defizite frühzeitig Hilfestellung zu leisten. Beschränkte sich das Angebot der Unternehmen dabei noch bis vor wenigen Jahren auf die Bereitstellung von Praktikumplätzen für Hauptschüler der neunten Klasse, bieten Firmen und Wirtschaftsverbände inzwischen auch Betriebspraktika für Lehrer an, sie schicken Vertreter in die Schulen, die dort an der Gestaltung des Unterrichts mitwirken oder leisten sogar finanzielle Unterstützung.

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Bildungsnotstand im Klassenzimmer.

Erreichen die Grundschüler der vierten Klasse im Vergleich mit Gleichaltrigen aus 34 anderen Nationen beim Iglu-Test immerhin einen passablen elften Platz, landete Deutschland bei der Pisa-Studie, die den Leistungsstand von 15-Jährigen in 32 Ländern testete, nur auf Rang 21. „Der Vorsprung, den sich die Schüler an den Grundschulen erarbeiten, wird an den weiterführenden Schulen wieder aufgezehrt“, stellt Joachim Kahlert, Experte für Grundschulpädagogik an der Universität München, ernüchtert fest. Die Ursache für das verhältnismäßig gute Abschneiden der deutschen Grundschüler sehen die meisten Experten in der Ausbildung der Grundschullehrer. Im Studium wird sehr viel mehr Wert auf Vermittlung des Unterrichtsstoffes und didaktische Konzepte gelegt. Lehramtsstudenten für weiterführende Schulen pauken dagegen vor allem Fachwissen. Die Folge: Grundschullehrer sehen sich in erster Linie als Pädagogen und verstehen es aufgrund ihrer individuelleren Lehrkonzepte besser, mit unterschiedlich begabten Schülern umzugehen, während ihre Kollegen an weiterführenden Schulen vor allem Fachvermittler für Deutsch oder Mathematik sind. „An weiterführenden Schulen praktizieren die Lehrer vor allem den guten alten Frontalunterricht“, so Kahlert. Die Folge: Weniger begabte Schüler kommen nicht mit, überdurchschnittlich begabte langweilen sich. Unternehmen setzen auf Nachqualifizierung Zunehmend ins Abseits geraten dabei die Hauptschulen. Dort gelingt es immer weniger, die Schüler entsprechend ihrer Begabungen auf das Berufsleben vorzubereiten. Gleichzeitig sind mit der technologischen Entwicklung die Anforderungen der Industrie an die Schulabgänger gestiegen. Die Folge: Ausbildende Betriebe müssen die Jugendlichen immer öfter mit viel Aufwand nachqualifizieren. Rund 60 Prozent aller ausbildenden Betriebe, so eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), versuchen innerhalb der Berufsausbildung Mängel auszugleichen, die die Auszubildenden aus den Schulen mitbringen. Um den Bildungs-Notstand zu entschärfen, richten Unternehmen Programme zur Nachqualifizierung ein. Andere suchen auch den Kontakt zu den Schulen, um bei der Beseitigung der oft gravierenden Defizite frühzeitig Hilfestellung zu leisten. Beschränkte sich das Angebot der Unternehmen dabei noch bis vor wenigen Jahren auf die Bereitstellung von Praktikumplätzen für Hauptschüler der neunten Klasse, bieten Firmen und Wirtschaftsverbände inzwischen auch Betriebspraktika für Lehrer an, sie schicken Vertreter in die Schulen, die dort an der Gestaltung des Unterrichts mitwirken oder leisten sogar finanzielle Unterstützung.

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Erreichen die Grundschüler der vierten Klasse im Vergleich mit Gleichaltrigen aus 34 anderen Nationen beim Iglu-Test immerhin einen passablen elften Platz, landete Deutschland bei der Pisa-Studie, die den Leistungsstand von 15-Jährigen in 32 Ländern testete, nur auf Rang 21. „Der Vorsprung, den sich die Schüler an den Grundschulen erarbeiten, wird an den weiterführenden Schulen wieder aufgezehrt“, stellt Joachim Kahlert, Experte für Grundschulpädagogik an der Universität München, ernüchtert fest. Die Ursache für das verhältnismäßig gute Abschneiden der deutschen Grundschüler sehen die meisten Experten in der Ausbildung der Grundschullehrer. Im Studium wird sehr viel mehr Wert auf Vermittlung des Unterrichtsstoffes und didaktische Konzepte gelegt. Lehramtsstudenten für weiterführende Schulen pauken dagegen vor allem Fachwissen. Die Folge: Grundschullehrer sehen sich in erster Linie als Pädagogen und verstehen es aufgrund ihrer individuelleren Lehrkonzepte besser, mit unterschiedlich begabten Schülern umzugehen, während ihre Kollegen an weiterführenden Schulen vor allem Fachvermittler für Deutsch oder Mathematik sind. „An weiterführenden Schulen praktizieren die Lehrer vor allem den guten alten Frontalunterricht“, so Kahlert. Die Folge: Weniger begabte Schüler kommen nicht mit, überdurchschnittlich begabte langweilen sich. Unternehmen setzen auf Nachqualifizierung Zunehmend ins Abseits geraten dabei die Hauptschulen. Dort gelingt es immer weniger, die Schüler entsprechend ihrer Begabungen auf das Berufsleben vorzubereiten. Gleichzeitig sind mit der technologischen Entwicklung die Anforderungen der Industrie an die Schulabgänger gestiegen. Die Folge: Ausbildende Betriebe müssen die Jugendlichen immer öfter mit viel Aufwand nachqualifizieren. Rund 60 Prozent aller ausbildenden Betriebe, so eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), versuchen innerhalb der Berufsausbildung Mängel auszugleichen, die die Auszubildenden aus den Schulen mitbringen. Um den Bildungs-Notstand zu entschärfen, richten Unternehmen Programme zur Nachqualifizierung ein. Andere suchen auch den Kontakt zu den Schulen, um bei der Beseitigung der oft gravierenden Defizite frühzeitig Hilfestellung zu leisten. Beschränkte sich das Angebot der Unternehmen dabei noch bis vor wenigen Jahren auf die Bereitstellung von Praktikumplätzen für Hauptschüler der neunten Klasse, bieten Firmen und Wirtschaftsverbände inzwischen auch Betriebspraktika für Lehrer an, sie schicken Vertreter in die Schulen, die dort an der Gestaltung des Unterrichts mitwirken oder leisten sogar finanzielle Unterstützung.

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Erreichen die Grundschüler der vierten Klasse im Vergleich mit Gleichaltrigen aus 34 anderen Nationen beim Iglu-Test immerhin einen passablen elften Platz, landete Deutschland bei der Pisa-Studie, die den Leistungsstand von 15-Jährigen in 32 Ländern testete, nur auf Rang 21. „Der Vorsprung, den sich die Schüler an den Grundschulen erarbeiten, wird an den weiterführenden Schulen wieder aufgezehrt“, stellt Joachim Kahlert, Experte für Grundschulpädagogik an der Universität München, ernüchtert fest. Die Ursache für das verhältnismäßig gute Abschneiden der deutschen Grundschüler sehen die meisten Experten in der Ausbildung der Grundschullehrer. Im Studium wird sehr viel mehr Wert auf Vermittlung des Unterrichtsstoffes und didaktische Konzepte gelegt. Lehramtsstudenten für weiterführende Schulen pauken dagegen vor allem Fachwissen. Die Folge: Grundschullehrer sehen sich in erster Linie als Pädagogen und verstehen es aufgrund ihrer individuelleren Lehrkonzepte besser, mit unterschiedlich begabten Schülern umzugehen, während ihre Kollegen an weiterführenden Schulen vor allem Fachvermittler für Deutsch oder Mathematik sind. „An weiterführenden Schulen praktizieren die Lehrer vor allem den guten alten Frontalunterricht“, so Kahlert. Die Folge: Weniger begabte Schüler kommen nicht mit, überdurchschnittlich begabte langweilen sich. Unternehmen setzen auf Nachqualifizierung Zunehmend ins Abseits geraten dabei die Hauptschulen. Dort gelingt es immer weniger, die Schüler entsprechend ihrer Begabungen auf das Berufsleben vorzubereiten. Gleichzeitig sind mit der technologischen Entwicklung die Anforderungen der Industrie an die Schulabgänger gestiegen. Die Folge: Ausbildende Betriebe müssen die Jugendlichen immer öfter mit viel Aufwand nachqualifizieren. Rund 60 Prozent aller ausbildenden Betriebe, so eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), versuchen innerhalb der Berufsausbildung Mängel auszugleichen, die die Auszubildenden aus den Schulen mitbringen. Um den Bildungs-Notstand zu entschärfen, richten Unternehmen Programme zur Nachqualifizierung ein. Andere suchen auch den Kontakt zu den Schulen, um bei der Beseitigung der oft gravierenden Defizite frühzeitig Hilfestellung zu leisten. Beschränkte sich das Angebot der Unternehmen dabei noch bis vor wenigen Jahren auf die Bereitstellung von Praktikumplätzen für Hauptschüler der neunten Klasse, bieten Firmen und Wirtschaftsverbände inzwischen auch Betriebspraktika für Lehrer an, sie schicken Vertreter in die Schulen, die dort an der Gestaltung des Unterrichts mitwirken oder leisten sogar finanzielle Unterstützung.

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Bildungsnotstand im Klassenzimmer.

Erreichen die Grundschüler der vierten Klasse im Vergleich mit Gleichaltrigen aus 34 anderen Nationen beim Iglu-Test immerhin einen passablen elften Platz, landete Deutschland bei der Pisa-Studie, die den Leistungsstand von 15-Jährigen in 32 Ländern testete, nur auf Rang 21. „Der Vorsprung, den sich die Schüler an den Grundschulen erarbeiten, wird an den weiterführenden Schulen wieder aufgezehrt“, stellt Joachim Kahlert, Experte für Grundschulpädagogik an der Universität München, ernüchtert fest. Die Ursache für das verhältnismäßig gute Abschneiden der deutschen Grundschüler sehen die meisten Experten in der Ausbildung der Grundschullehrer. Im Studium wird sehr viel mehr Wert auf Vermittlung des Unterrichtsstoffes und didaktische Konzepte gelegt. Lehramtsstudenten für weiterführende Schulen pauken dagegen vor allem Fachwissen. Die Folge: Grundschullehrer sehen sich in erster Linie als Pädagogen und verstehen es aufgrund ihrer individuelleren Lehrkonzepte besser, mit unterschiedlich begabten Schülern umzugehen, während ihre Kollegen an weiterführenden Schulen vor allem Fachvermittler für Deutsch oder Mathematik sind. „An weiterführenden Schulen praktizieren die Lehrer vor allem den guten alten Frontalunterricht“, so Kahlert. Die Folge: Weniger begabte Schüler kommen nicht mit, überdurchschnittlich begabte langweilen sich. Unternehmen setzen auf Nachqualifizierung Zunehmend ins Abseits geraten dabei die Hauptschulen. Dort gelingt es immer weniger, die Schüler entsprechend ihrer Begabungen auf das Berufsleben vorzubereiten. Gleichzeitig sind mit der technologischen Entwicklung die Anforderungen der Industrie an die Schulabgänger gestiegen. Die Folge: Ausbildende Betriebe müssen die Jugendlichen immer öfter mit viel Aufwand nachqualifizieren. Rund 60 Prozent aller ausbildenden Betriebe, so eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), versuchen innerhalb der Berufsausbildung Mängel auszugleichen, die die Auszubildenden aus den Schulen mitbringen. Um den Bildungs-Notstand zu entschärfen, richten Unternehmen Programme zur Nachqualifizierung ein. Andere suchen auch den Kontakt zu den Schulen, um bei der Beseitigung der oft gravierenden Defizite frühzeitig Hilfestellung zu leisten. Beschränkte sich das Angebot der Unternehmen dabei noch bis vor wenigen Jahren auf die Bereitstellung von Praktikumplätzen für Hauptschüler der neunten Klasse, bieten Firmen und Wirtschaftsverbände inzwischen auch Betriebspraktika für Lehrer an, sie schicken Vertreter in die Schulen, die dort an der Gestaltung des Unterrichts mitwirken oder leisten sogar finanzielle Unterstützung.

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