Sechs Wunderkinder: Skype-Gründer steckt Millionen in Berliner Start-up

Sechs Wunderkinder: Skype-Gründer steckt Millionen in Berliner Start-up

, aktualisiert 17. November 2011, 09:12 Uhr
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Skype-Gründer Niklas Zennström.

Quelle:Handelsblatt Online

Über seine Investmentfirma Atomico ist der Skype-Gründer Niklas Zennström bei dem Berliner Start-up sechs Wunderkinder eingestiegen. Die Berliner bieten Produktivitäts-Software an.

BerlinEiner der Gründer des Internet-Telefondienstes Skype, der Schwede Niklas Zennström, steigt beim Berliner Start-up sechs Wunderkinder ein. Über seine Investmentfirma Atomico stecke Zennström gemeinsam mit anderen Investoren insgesamt rund 3,1 Millionen Euro in den Anbieter von Produktivitäts-Software, teilten die Unternehmen am Mittwoch mit.

Wie hoch sein Engagement und sein Anteil an sechs Wunderkinder ist, wollte Zennström der Nachrichtenagentur dapd nicht sagen. Atomico sei aber bei weitem der größte Einzelinvestor dieser Runde und es gehe um eine Minderheitsbeteiligung. „Es ist wichtig, dass die Gründer die Kontrolle über das Unternehmen behalten“, sagte der Investor.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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