In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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12 KommentareDer Verkauf von Neu-Lizenzen ist rapide gesunken bei der SAP. Um den Aktienkurs einigermassen stabil zu halten setzt man jetzt auf hoeheren Wartungsumsatz um die investoren und investment Analysts von Quartal zu Quartal zufrieden zu stellen. Leider scheint der Wartungsumsatz laengst nicht mehr in Produkt innnovation investiert zu werden, folglich immer weiter reduzierte Neu-Lizenzen. Derweil machen SaaS Alternativen Rekordergebnisse und Oracle's Akquisitionsstrategie ist finanziell auch sehr erfolgreich. Schwere Zeiten stehen der SAP ins Haus.
ich bin der Meinung man sollte zu jedem Augenblick für sich bewertet können, welchen Nutzen eine Software bringt und erst in zweiter Linie -was sie kostet.
bei Ausgabe eines Preismodells muss man immer im Hinterkopf haben, dass eine Preiserhöhung eine nahezu Unmöglichkeit darstellt.
Aber wie gasagt, Software sollte man primär an ihrem Nutzen in den Unternehmensprozessen bewerten und nicht an den Kosten - auch wenn das erstere eine sehr aufwendige Awareness und Kenntnis der eigenen Prozesse erfordert. Kosten zu kappen ist dagegen vergleichsweise einfach.
Deswegen - ich würde erst den Nutzen einer Software bewerten.
Das ist nur die Spitze des Eisberges! Die SAP hat seit Jahren keine innovativen Produkte mehr in den Markt gebracht. Letztendlich lebt die SAP immer noch von ihrem 90er-Jahre Kern-Produkt "R/3". Der Nachfolger "SAP ERP" ist nichts Neues sondern einfach nur 99% SAP R/3. Auch SAP CRM, SCM, bi usw. wären alleine (ohne R/3) nie im Markt erfolgreich. Sämtliche Mittelstandsinitativen der SAP waren und sind zum Scheitern verurteilt. Die SAP wird keinen Zugang zum Mittelstand finden, weil die SAP den Mittelstand und dessen bedürfnisse einfach nicht versteht. Die Erhöhung der Wartungspreise sehe ich nur als die Spitze des Eisberges. Nach meiner Einschätzung hat die Firma ihre innovationskraft und Kundennähe verloren. Ohne eine Radikalwende ist es aus meiner Sicht nur noch eine Frage der Zeit, bis die SAP ihre Selbständigkeit verliert. Schade eigentlich ... die SAP war einmal richtig gut.
Eine blühende Unverschämtheit seitens SAP. ich kann den Firmen, die es sich leisten können, nur empfehlen, SAP-Anwendungsspezialisten einzustellen. Die findet man auf dem Stellenmarkt. Das kommt, je nach Dimension, immer noch preiswerter als sich an SAP zu binden, nur weil denen langsam die Ressouces ausgehen und sie dort abzocken wollen, wo sie es kriegen können.
Wenn die SAP so weitermacht, werde ich wohl bald auf andere Systeme umsteigen müssen. ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß ein Umsatzeinbruch im Neugeschäft dauerhaft durch Preiserhöhungen im Wartungsbereich aufgefangen werden können. insgesamt dürfte dies nur zu weiteren Umsatzeinbußen im Neugeschäft führen.
@MvO
der Vorwurf den Kundenferne ist dann aber nicht gerechtfertigt.
Wenn man sich die innovationskraft der deutschen DAX Konzerne anschaut, passt das doch wieder mit der Kundennähe.
Hallo berater, das ist es ja gerade was SAP vermeiden will. Die Kosten des betriebs mit Spezialisten, die unterschiedliches Know How haben und auch teuer sind können durch ein geeignetes Supportmodell gesenkt werden. Leider ist der inhalt in dieser Diskussion durch das Wort "teurer" untergegangen. Letzendlich zählt der Nutzen. Hier liegt auch das Konfliktpotential. Die Software bringt Nutzen und damit will der geistige Eigentümer Geld verdienen. Geld verdienen wollen ist aber gerade in Deutschland öffentlich immer noch ein Tabuthema. Oracle tut es und redet nicht darüber. Glaubt denn jemand tatsächlich, dass Larry etwas verschenken will, wenn er nicht muss?
Hier haben wir es wieder mal mit einer Führungselite zu tun, die es nicht erwarten kann sich die 10. goldene Toilettenspülung ins Eigenheim zu holen.
Von wegen teure Spezialisten, in meinem bekanntenkreis arbeiten SAP-Spezialisten, inzwischen nach Arbeitszeitkürzung und Lohnverzicht zu einem besseren Verkäuferlohn.
Das die Software teuer ist und von bugs durchzogen ist wie ein typisches Windows-betriebssystem ist auch kein Geheimnis mehr. Die Leistung des Produktes sollte man hier nicht überbewerten, da
SAP nur eine Monopolstellung genießt. Sollte die irgendwann mal fallen wird's spannend. Aber die Führungskräfte haben ihre Schäfchen ja schon längst im trockenen, deswegen könne sie ja auch unverschämte Forderungen mit der brechstange,- wie jetzt ihrer Serviceleistung, stellen.
Man hört immer Mehrwert und Nutzen von Software.
Doch das Software heutzutage ein mit übelsten Fehlern durchsetztes Produkt ist, welches mich Arbeitszeit kostet um herauszufinden, daß eine gewisse Funktion icht tut weil sie bug-behaftet ist, wird von den Herstellern gerne unter den Tisch gekehrt. Das ich dann noch teure Hotlinekosten zu zahlen habe nur um mir sagen zu lassen: "sorry, tut in der Verison nicht, warten sie das nächste Update ab", ist der der Gipfel. Und dann noch sowas wie die Autoupdatefunktion, - wird den Leuten gerne als Mehrwert verkauft. Ein Mehrwert? Nur damit ich schludrig programmierte Software geschwind auf den Markt werfen kann und dank der automatischen Updates die bereinigte Version heimlich nachschieben kann. Alle großen SW-Herstellern gehen hier den gleichen Weg. Firmen die auf diese Software angewiesen sind können einem wirklich leid tun. Hier werden Firmengelder systematisch kaputt gemacht und ruiniert.
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Kommentare zu: SAP will auf breiter Front Wartungs-Einnahmen steigern
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