Kommentare zu: Was die Internet-Weltmacht Facebook antreibt

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14 Kommentare
  • 15.07.2010, 17:58 UhrAnonymer Benutzer: infotainment

    was bringt die leute bitte dazu nackt durch das web zu rennen? mihc bekommen keine 10 pferde in ein "socialnetwork". wo ist auch nur ein vorteil, außer das die industrie wunderbar an persönlich daten rankommt?
    wer nicht drin ist hat dann bald keine freunde mehr? praktisch wie ohne parteibuch in der ddr?
    für mich ein hype um heiße luft, damit möglichst viele ihre daten preis geben.
    danke wiwo.
    schöne neue welt...

  • 15.07.2010, 19:30 UhrAnonymer Benutzer: Manix

    interessante Story. meine bekannten sind mittlerweile fast alle auf Facebook, studivz und xing. Der service ist gratis. Wer keine infos preisgeben soll, der sollte halt nicht in ein soziales Netzwerk gehen. Zwingt einen niemand dazu.

  • 15.07.2010, 19:40 UhrAnonymer Benutzer: Fragwürdig

    Ergänzend möchte ich erwähnen, dass jeder selbst entscheiden kann was er angibt und was nicht. Wenn ich viele Dinge angebe, werden auch viele(fremde/bekannte) Menschen über mich erfahre.

    Wenn ich gannnnz wenig angebe werden sie nicht viel erfahren.

    Klingt doch eigentlich plausibel oder ?

  • 16.07.2010, 00:53 UhrAnonymer Benutzer: Fachary

    Das Problem bei Facebook ist - wie auch im Artikel erwähnt - dass man nicht angemeldet sein muss, dass schon Daten gesammelt werden. So wird von jeder Website, auf der der "Like-button" installiert wird, die Daten von jedem besucher (iP, Standort, betriebssystem ... alles, was in der elektronischen Signatur eben drin ist) an Facebook geschickt. Außerdem braucht sich nur ein bekannter anmelden, damit die eigene E-Mailadresse bei dem Unternehmen landet. Datenschutz sieht anders aus. Und deshalb reicht es eben nicht mehr, sich einfach nicht anzumelden.

  • 16.07.2010, 04:50 UhrAnonymer Benutzer: Facebook ist Kappes

    ich kenne Soziale Netzwerke schon seit der Zeit, als die meisten Leute noch im iRC unterwegs waren. Man konnte mit den Männern zwar chatten, aber kaum was über sie erfahren ohne jedesmal gleich ins Gespräch zu verfallen. Die technisch versierteren haben sich Homepages gebastelt, aber das war keine Lösung für die Masse.

    Genau hier kamen dann Webseiten wie Gaychat oder Gayromeo ins Spiel, man konnte dort ein Profil anlegen und hatte eine Homepage, ohne HTML Kentnisse besitzen zu müssen und dann den Chat oder die messaging Funktion der jeweiligen Website nutzen.

    Das hatte den Vorteil, das die Kommunikation geschützter war, man wurde weder zugespammt, noch musste man sich ständig mit spinnern herumschlagen, die versuchen Chaträume zu übernehmen, wie es im iRC häufig der Fall war.

    Auch wenn sich Facebook rasend schnell auf der Welt verbreitet, Herr Zuckerschnute wird damit sicher nicht zum mächtigsten Mann im Universum.

    Sein Facebook ist inzwischen längst eine Datenschleuder und jeder ist selber schuld, wenn er dort privates von sich gibt. Entweder die lassen sich schnell was einfallen, wie man die Privatsphäre wiederherstellt, oder der Hype wird genauso schnell vorbei sein wie er begonnen hat.

    Jeder weis, das Personalchefs heute auch mit Google und Facebook umgehen können. Daher sollte man tunlichst darauf achten, das zukünfige personalchefs unter den Daten aus den bewerbungsunterlagen nur das im Netz finden, was sie finden sollen. Ein Netzwerk auf Realnamen aufzubauen, wird auf Dauer zum Epic Fail werden.

  • 18.07.2010, 01:19 UhrAnonymer Benutzer: Marion Ette

    Facebook = CiA http://www.guardian.co.uk/technology/2008/jan/14/facebook

  • 18.07.2010, 03:57 UhrAnonymer Benutzer: Fratz

    in spätestens drei Jahren wird kein Vogel mehr nach Twitter oder Facebook krähen. Der ganze Social Trend ist maßlos überbewertet. Wenn alle merken, dass das ganze nur der befriedigung der Datensammelwut dient, ist schnell Schluß mit den Foren.

    Und auch "Foursquare" wird sich wundern. Das ist doch die exakte Umsetzung von Orwell´s "1984". Jeder der mir was verkaufen will weis in jeder Sekunde exakt wo genau ich bin. Viel schlimmer geht die Transparenz eines freien Menschen wirklich nimmer.

  • 19.07.2010, 15:31 UhrAnonymer Benutzer: infotainment

    danke! es gibt also leute die ähnlich über diesen "trend" denken.
    facebooker sind nämlich immer ganz schnell eingeschnappt, wenn man sich pardu nicht anmelden will. passt nicht in ihr "weltbild".
    und mit dem selber entscheiden ist so eine sache, als bildleser und propaganda opfer....

  • 20.07.2010, 12:05 UhrAnonymer Benutzer: lihong

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  • 21.07.2010, 22:16 UhrAnonymer Benutzer: Adam_Riese

    bedenklich finde ich die vielen Spiele und Tests auf facebook. Die eignen sich doch prima, um eine Leistungsprofil der User zu erstellen:
    - Vorlieben (Strategie, Action, ...)
    - intelligenzquotient
    - Allgemeinwissen
    - Reaktionsgeschwindigkeit
    - Suchtverhalten
    - Zeitperioden aktiver Nutzung
    - ...

    Das ist doch bestimmt auch interessant für Werbefirmen, banken, Versicherungen, etc.

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