In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 KommentareGM spekuliert auf Rückkauf nach Verkauf der Marke. Opel will möglichst 100 % Weiterführung. Nun wird es eng. Was passiert, wenn nach der Wahl mit neuer Spitze der Dt. Staat keine Mrd. gibt?
Adeé MAGNA und Adeé Ripplewood. GM hat mit sich selbst zu tun. Dass Opel im GM-Verbund die profitabelste Marke ist, darf bezweifelt werden, da die Adam Opel AG keine bilanzzahlen offenlegt, da die Zahlen ja in der GM bilanz drinn sind!
Da dann keine investoren mit ausreichend Geld in der Tasche dastehen, gibt es nur 2 Möglichkeiten:
- GM versucht die Marke zu halten und reduziert die Werke (wie in Nord-America) nach dem bedarf
- es kommt zu eine kurzfristigen (Plan-) insolvenz wobei es offen ist ob und wie die Adam Opel AG weitergeführt wird (Streitpunk Patente).
Auf jeden Fall sieht es in der Zukunft für Opel eher nach "sehr bewegtem Fahrwasser" als nach einem "ruigen binnensee" aus.
GM wird Opel nicht nach Russland verscherbeln. Das steht für mich fest. Was sind dann die Optionen? Opel in Eigenregie zu sanieren scheint mir dabei nicht die schlechteste zu sein. Auch wenn das dem betriebsratvorsitzenden Klaus Franz nicht so gelegen kommt. Und Herrn Roland Koch auch nicht.
Als ob die GM-Leute morgen noch ihr Geschwätz von heute interessieren würde!
Natürlich versuchen sie, die Kontrolle über Opel zu behalten, nachdem sie nun von den deutschen und amerikanischen Steuerzahlern vor dem Untergang gerettet wurden.
Der Wirtschaftsminister von + zu Karl-Theodor Guttenberg, der kompetete, gut englischsprechende bayer könnte mal wieder eine Amerikaurlaubsreise starten. Aber bitte ohne Rückflugkarte. Was er den Wählern dummschwätzen möchte, kann auch per TV erledigen.
Ach Geschäftsführer war er auch schon.
Das grüne hinter den Ohren hat er sicher in der Wüste vom Scheich Dubai weg pusten lassen.
Ein Verbleib Opels bei GM wäre für beide UN das beste. Hier gibts es gewachsene Strukturen auf die man neu aufbauen kann. Die Märkte der Welt sind hier weitgehend aufgeteilt. im langfristigen interesse GM´s sollte man einen ordentlichen Anteil auf eine deutsche Stiftung übertragen, um damit den deutschen Autobauern mehr Freiheit und Eigenständigkeit zu garantieren. im Gegenzug könnten dann die bürgschaften gestellt werden. "Opelaner" kennen ihre Märkte besser als pupende Controller in Detroit. Das was 60 Jahre recht gut lief, sollte man durch 10 beschissene Jahre nicht aufgeben.
Das hat die SPD mit Kanzlerin Merkel klassisch versemmelt. Opel wird auf ewig am Staatstropf hängen und von GM ausgesaugt.
Herr Koch, sie werfen doch nicht ernsthaft GM vor, "eigene interessen wichtiger zu nehmen als die Zukunftsfähigkeit von Opel Europa"? Wessen interessen sollte denn GM sonst wichtig nehmen, als die eigenen? Herr Koch, sie können von den GM Managern noch viel lernen. Es geht denen in erster Linie um sich persönlich. Die eigene Kasse muss klingeln. Und damit sie das tut, braucht man das Europa- und Russland-Geschäft. Und um das zu erreichen, ist es doch völlig legitim, wenn man an seinem Gold-Esel festhält. Also bitte, Schluss mit dem "ihr bösen GM-Manager".
in 10 Jahren wird GM glänzend da stehen, und Winterkorns Träume, mit seiner Auto Union die Nummer 1 zu sein, sind dann geplatzt.
von burkhard Zajonc am 04.08.2009 12:34 Uhr Herr Koch, wo bleibt ihr Druck, vielleicht im kleinem Zimmer auf der brille? Alles nur Dummschwätzer -Sprüche. Oder schickt doch den von + zu Guttenberg mal wieder auf einen Trip nach Amerika. Angeblich soll er was von Wirtschaft verstehen ??????????????
Er spricht ja englisch + war Geschäftsführer in dem Clan Familienunternehmen + was kann sonst noch.Sprüche klopfen+ trommeln auf einem blecheimer. Aber nur so lange wie ehemalige die FDJ Agitatorin Angelika Merkel es ihm erlaubt.
Es wird aller höchste Zeit für Politiker aus dem Volk.
Wir sind das Volk. Dieser Aufruf ist nicht nur für Leipzig gut gewesen, nein auch jetzt für ganz Deutschland.
Hier die Preisfrage ? Welche deutsche Persönlichkeit eignet sich für eine richtungsweisende Politik.
Mein Vorschlag für den Namen der neuen Partei für alle Deutschen.
" FREiE bÜRGER PARTEi DEUTSCHLANDS "Herr Koch, wo bleibt ihr Druck, vielleicht im kleinem Zimmer auf der brille? Alles nur Dummschwätzer -Sprüche. Oder schickt doch den von + zu Guttenberg mal wieder auf einen Trip nach Amerika. Angeblich soll er was von Wirtschaft verstehen ??????????????
Er spricht ja englisch + war Geschäftsführer in dem Clan Familienunternehmen + was kann sonst noch.Sprüche klopfen+ trommeln auf einem blecheimer. Aber nur so lange wie ehemalige die FDJ Agitatorin Angelika Merkel es ihm erlaubt.
Es wird aller höchste Zeit für Politiker aus dem Volk.
Wir sind das Volk. Dieser Aufruf ist nicht nur für Leipzig gut gewesen, nein auch jetzt für ganz Deutschland.
Hier die Preisfrage ? Welche deutsche Persönlichkeit eignet sich für eine richtungsweisende Politik.
Mein Vorschlag für den Namen der neuen Partei für alle Deutschen.
" FREiE bÜRGER PARTEi DEUTSCHLANDS "
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Kommentare zu: Will GM Opel nun doch behalten?
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