In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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16 Kommentareseit jahren ist bekannt, wozu die jungen chinesen nach deutschland kommen und warum alle wieder ins mutterland zurückkehren. nicht nur firmen werden spioniert, sondern auch die unis. dazu passt das chin.patentrecht, das nur chinesen erlaubt, anzumelden.
unglaublich wie dumm deutschland sich ausnehmen lässt.
Die Russen machen es geschickter. Der Prozess funktioniert wie folgt:
- russische "High Potentials" werden durch FSb angeworben, sie werden exzellent ausgebildet, ihnen wird fliessend Deutsch beigebracht
- sie bewerben sich bei Daimler und anderen Unternehmen (bzw. wird dies über "Kopfjäger" gemacht), wo sie für 1/3 des normalen deutschen Gehalts arbeiten. Ein solches Angebot ist für deutsche HR-Managerchen unwiderstehlich
- die Kollegen Russen bekommen Jobs als ingenieure, Prozessverantwortliche, QA-Verantwortliche, etc. und somit haben sie Zugriff auf buchstäblich alle inhalte
- nun können die Daten fliessen. irgendwan kündigen die Kollegen Russen und gehen zu anderen deutschen Unternehmen. Nun haben sie gute Referenzen und kommen an noch mehr interne informationen.
Genial.
ich bin immer wieder erstaunt über die Sorglosigkeit und Naivität von Entscheidern und Unternehmern. ich lasse schon seit vielen Jahren vertrauliche Dokumente nur an Computern erstellen, die keinen internetzugang haben. Verschickt via internet werden sie auch nie, denn da ist wirklich nichts sicher, aber auch gar nichts.
ich denke eine kostengünstigere alternative zur ständigen Afrüstung mit irgendwelchen Sicherheitsexperten, währe das Rad teilweise zurück zu drehen, weniger Vernetzung. Außerdem währe es Sinnvoll gezielt mit abgeänderten Daten zu arbeiten als gezielte Desinformation. Außerdem muss man die Panik nicht zu hoch hochen lassen, da das Wissen alleine noch lange nicht wirtschaftlichen Erfolg bedeutet, hierfür denke ich Zeugen genug Deutsche Entwicklungen, die später von Firmen anderer Nationalität wirtschaftlich verwertet wurden. in sofern ist Wissen zu einem gewissen Teil überbewertet.
Ja, da sind die Leser wieder mal reingelegt. Ein toller bericht über internetspionage und schon glauben fast alle, was geschrieben steht. Es sollten schon unter dem Vorwandt des Kinder- und Jugendschutzes Daten beschnitten, überwacht und ausgespäht werden. Da dieser Vorwandt nicht mehr greift, muss man sich im Auftrag der Regierung und der Superreichen ein anderes Schreckensbild für die bevölkerung einfallen lassen. Hier haben Sie das Ergebnis fischer ideen gerade gelesen.
Denken Sie mal über solche berichte nach und wer davon seinen Vorteil hat. Glauben Sie mir, Sie schaffen es nicht so schlecht zu denken, wie Andere zu handeln bereit sind, um ihre "Guthaben" zu mehren und ihre Macht auszubauen.
Warum wird eigentlich immer nur von China und Rußland geschrieben ?
Frankreich und die USA stehen China und Rußland in nichts nach.
"beim Europäischen Patentamt in München gelang das quasi in letzter Sekunde.
Die behörde hatte vier Werkstudenten aus China als Praktikanten eingestellt. in wenigen Tagen sollten sie ihren Dienst antreten."
beeindruckend diese Naivität, und hier wären informationen verfügbar gewesen, ganz ohne Technik...
"beeindruckend diese Naivität" - das ist keine Naivität. Es ist die natürliche menschliche Eigenschaft: Gier macht blind. billige Studenten, billige Arbeiter - Geiz ist Geil auf der Einkaufsetage. Das Ergebnis: hohe Folgekosten, hohes Risiko (auch Wirtschaftsspionage), kaputte Kunden-Lieferantenbeziehungen. Der Chefeinkäufer kriegt trotzdem seinen bonus.
So ist es, wenn im Zeitalter der Hochtechnologie und informationstechnik unbedeutende Nichtswisser das Sagen haben. Wie viele Frühstücksdirektoren/Funktionäre beschäftigen sich mit dem Spinnen von intrigen, dem Knüpfen von Netzwerken und dem Zuschieben von Posten? Wie wenig sie wissen hat ihnen die Vorführung gezeigt: Vom Wissen unserer Zeit verstehen sie z.T. nur so viel wie ein Kleinkind, sitzen da und sperren den Mund auf. Die Staunenden kommen dabei aus Wirtschaftskreisen.
Noch weit unwissender sind andere Kreise, die sogar zu dumm zum Staunen sind. Dazu ein beispiel: bei uns wird bis heute im Gymnasium auf breiter Front Latein gelernt. Die FAZ diskutierte gerade darüber. Die befürworter finden bis heute 1000 Gründe, warum der ACi und all die Details der seit 1500 Jahren toten Sprache eines untergegangenen Sklavenreiches für die Kinder wichtiger sind als das integral von 1/(1+x), als die Aufenthaltswahrscheinlichkeit von Elektronen bei einem Atom, als die Grundzüge einer Programmiersprache und wichtiger als die strikten Regeln der französischen und englischen Grammatik. Alles können die Kinder nicht lernen! Das Unwichtigste, also Latein, muss daher weg, weil die anderen genannten Dinge unseren Wohlstand und die Wertschöpfung begründen, nicht Latein. in bremerhaven können wir keine Container mit Aufsätzen verschiffen.
Der inkompetenteste Teil der Gesellschaft will das aber nicht verstehen, jedoch alles bestimmen. Die Wirtschaftskreise verstehen die Zusammenhänge längst: Sie stellen daher auch in schlechteren Zeiten die immer rarer werdenden technischen Fachkräfte (Diplomingenieure + Diplominformatiker) ein, stärken somit ihren bereich und setzen diese durch extrem schwierige Studiengänge hochqualifizierten und äußerst gestählten Leute auf attraktive und gut bezahlte Posten. Das machen sie schon deshalb, weil der Nachwuchs an diesen Wissenseliten dramatisch abnimmt und weil sie ohne diese Leute ganz erbärmlich untergehen würden.
Das ist zwar nicht so ganz hier das Thema, aber eins ist klar: Latein wird gerade deshalb so fleissig gelehrt, weil es dem Schüler zwar oberflächlich ein tieferes Verständnis für eigene und andere Sprachen bring, jedoch für die Praxis vollkommen nutzlos ist.
Für das persönliche Wohl eines Kindes und vor allem für seine Zukunft sollte man ab dem Alter von 3 Jahren Englisch lehren. Das Problem wäre natürlich, dass dann bald alle berufstätigen fließend und akzentfrei Englisch sprechen.
Warum wäre das ein Problem? Die Gründe:
a) die älteren Generationen wären dramatisch benachteiligt (haben Sie schon einmal auf einem internationalen Kongress einen englischen Vortrag eines deutschen Kollegen durchleiden müssen? Ein Horror ist das!)
b) die so ausgebildeten, jungen Arbeitskräfte hätten einen globalen Arbeitsmarkt vor sich. Da Deutschland für alte Menschen "designed" wurde, wäre eine massive Abwanderung junger Steuerzahler unvermeidbar. Das ist aber das Letzte, was der deutsche Rentnerstaat braucht.
Fazit: wer als Vater oder Mutter seinen Kindern eine bessere Zukunft wünscht, der organisiert für den Nachwuchs ab 3 Jahren Englisch (Kindergarten, Unterricht, Nanny aus UK, etc.) Alle anderen sind in ihrem germanischen Kulturkreis gefangen.
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Kommentare zu: Der unsichtbare Wirtschaftskrieg
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