Sponsoring: Adidas-Chef Hainer mahnt Fifa: "Vorwürfe aufarbeiten"

Sponsoring: Adidas-Chef Hainer mahnt Fifa: "Vorwürfe aufarbeiten"

von Peter Steinkirchner

Trotz der Querelen und Korruptionsvorwürfe, die aktuell den Weltfußballverband erschüttern, will Adidas die Fifa weiterhin sponsern.

„Wir haben eine langfristige und erfolgreiche Partnerschaft mit der Fifa, die auch in der Zukunft weitergehen wird“, sagte Adidas-Chef Herbert Hainer der WirtschaftsWoche. „Natürlich ist es weder gut für den Fußball noch die Fifa und ihre Partner, wenn immer wieder Skandalgeschichten in den Zeitungen stehen.“ Daher mahnte Hainer in Richtung Zürich, wo die Fifa ihren Sitz hat: „Ich vertraue darauf, dass es der Fifa gelingt, alle Vorwürfe aufzuarbeiten und ihr Image wieder zu stärken.“

Gleichzeitig kündigte Hainer in der WirtschaftsWoche für 2011 einen ebenso hohen Umsatz mit Fußballprodukten von 1,5 Milliarden Euro wie im WM-Jahr 2010 an. Ein maßgeblicher Grund für die unerwartet hohe Zahl ist laut Hainer die Frauen-Fußball-WM in Deutschland: „Die Frauen tragen ihren Teil dazu bei, dass wir 2011 wohl in etwa den gleichen Fußballumsatz erzielen werden wie 2010.“

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