
Doch Analysten der Ratingagentur Fitch erhielten keinen Gesprächstermin mit einem höheren Beamten aus dem Hause von Bundesfinanzminister Hans Eichel oder mit anderen Regierungsvertretern. In einem Brief an die US-Agentur Standard & Poor´s (S&P) kündigt das Bundesfinanzministerium an, man werde Ratingagenturen keine Unterlagen überlassen und sich nicht mit ihnen treffen. Die Ratingagenturen haben die Bundesregierung mehrfach verärgert: Die Deutschland-Analysten von S&P und Fitch hatten in den vergangenen Monaten wiederholt angedeutet, die Kreditwürdigkeit Deutschlands möglicherweise herunter zu stufen. Deutschland falle bei Faktoren wie Staatsverschuldung und Konjunktur hinter andere Länder mit AAA-Rating zurück, kritisierte S&P-Analyst Moritz Kraemer. Analyst David Riley von Fitch monierte, die konsensgetriebene deutsche Politik sei zu unflexibel, um sich globalen Veränderungen anzupassen. Eine Herabstufung der Bonität würde Milliarden Euro kosten, da Bund und Länder für Anleihen höhere Zinsen zahlen müssten.

Doch Analysten der Ratingagentur Fitch erhielten keinen Gesprächstermin mit einem höheren Beamten aus dem Hause von Bundesfinanzminister Hans Eichel oder mit anderen Regierungsvertretern. In einem Brief an die US-Agentur Standard & Poor´s (S&P) kündigt das Bundesfinanzministerium an, man werde Ratingagenturen keine Unterlagen überlassen und sich nicht mit ihnen treffen. Die Ratingagenturen haben die Bundesregierung mehrfach verärgert: Die Deutschland-Analysten von S&P und Fitch hatten in den vergangenen Monaten wiederholt angedeutet, die Kreditwürdigkeit Deutschlands möglicherweise herunter zu stufen. Deutschland falle bei Faktoren wie Staatsverschuldung und Konjunktur hinter andere Länder mit AAA-Rating zurück, kritisierte S&P-Analyst Moritz Kraemer. Analyst David Riley von Fitch monierte, die konsensgetriebene deutsche Politik sei zu unflexibel, um sich globalen Veränderungen anzupassen. Eine Herabstufung der Bonität würde Milliarden Euro kosten, da Bund und Länder für Anleihen höhere Zinsen zahlen müssten.

Doch Analysten der Ratingagentur Fitch erhielten keinen Gesprächstermin mit einem höheren Beamten aus dem Hause von Bundesfinanzminister Hans Eichel oder mit anderen Regierungsvertretern. In einem Brief an die US-Agentur Standard & Poor´s (S&P) kündigt das Bundesfinanzministerium an, man werde Ratingagenturen keine Unterlagen überlassen und sich nicht mit ihnen treffen. Die Ratingagenturen haben die Bundesregierung mehrfach verärgert: Die Deutschland-Analysten von S&P und Fitch hatten in den vergangenen Monaten wiederholt angedeutet, die Kreditwürdigkeit Deutschlands möglicherweise herunter zu stufen. Deutschland falle bei Faktoren wie Staatsverschuldung und Konjunktur hinter andere Länder mit AAA-Rating zurück, kritisierte S&P-Analyst Moritz Kraemer. Analyst David Riley von Fitch monierte, die konsensgetriebene deutsche Politik sei zu unflexibel, um sich globalen Veränderungen anzupassen. Eine Herabstufung der Bonität würde Milliarden Euro kosten, da Bund und Länder für Anleihen höhere Zinsen zahlen müssten.

Doch Analysten der Ratingagentur Fitch erhielten keinen Gesprächstermin mit einem höheren Beamten aus dem Hause von Bundesfinanzminister Hans Eichel oder mit anderen Regierungsvertretern. In einem Brief an die US-Agentur Standard & Poor´s (S&P) kündigt das Bundesfinanzministerium an, man werde Ratingagenturen keine Unterlagen überlassen und sich nicht mit ihnen treffen. Die Ratingagenturen haben die Bundesregierung mehrfach verärgert: Die Deutschland-Analysten von S&P und Fitch hatten in den vergangenen Monaten wiederholt angedeutet, die Kreditwürdigkeit Deutschlands möglicherweise herunter zu stufen. Deutschland falle bei Faktoren wie Staatsverschuldung und Konjunktur hinter andere Länder mit AAA-Rating zurück, kritisierte S&P-Analyst Moritz Kraemer. Analyst David Riley von Fitch monierte, die konsensgetriebene deutsche Politik sei zu unflexibel, um sich globalen Veränderungen anzupassen. Eine Herabstufung der Bonität würde Milliarden Euro kosten, da Bund und Länder für Anleihen höhere Zinsen zahlen müssten.

Doch Analysten der Ratingagentur Fitch erhielten keinen Gesprächstermin mit einem höheren Beamten aus dem Hause von Bundesfinanzminister Hans Eichel oder mit anderen Regierungsvertretern. In einem Brief an die US-Agentur Standard & Poor´s (S&P) kündigt das Bundesfinanzministerium an, man werde Ratingagenturen keine Unterlagen überlassen und sich nicht mit ihnen treffen. Die Ratingagenturen haben die Bundesregierung mehrfach verärgert: Die Deutschland-Analysten von S&P und Fitch hatten in den vergangenen Monaten wiederholt angedeutet, die Kreditwürdigkeit Deutschlands möglicherweise herunter zu stufen. Deutschland falle bei Faktoren wie Staatsverschuldung und Konjunktur hinter andere Länder mit AAA-Rating zurück, kritisierte S&P-Analyst Moritz Kraemer. Analyst David Riley von Fitch monierte, die konsensgetriebene deutsche Politik sei zu unflexibel, um sich globalen Veränderungen anzupassen. Eine Herabstufung der Bonität würde Milliarden Euro kosten, da Bund und Länder für Anleihen höhere Zinsen zahlen müssten.






















