In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 Kommentarees werden noch viel mehr Jobs gekillt werden, ich meine nicht die 400-Euro-Jobs, die die Statistiken schönen.
Die Kohle wird ins Ausland gebracht, ganz legal in der bRD aufgrund der laschen Gesetze, und die Verluste werden sozialisiert.
Aber man will es ja so, Subventionen warten schon wieder auf neue Arbeitsplätze, die man dann wieder nach einiger Zeit wegrationalisiert.
Agenda2010 hat mit Hartz4 ja ein Auffangbecken geschaffen(ich darf mich garnicht an den erinnern, der dieser "Reform" seinen Namen gegeben hat) Wenigstens sind die initiatoren gut versorgt.
Ja da sieht man wieder wie abgewirtschaftet die deutsche Konnzernwirtschaft ist. Aber der wirtschaftlich-politische Komplex in Deutschland meint ja alles zu können und zu dürfen was die Macht auch immer hergibt. Dass darunter immer größere bevölkerungsgruppen, vom Hartz iV Empfänger bis zum Mittelstand, immer stärker zu leiden haben - wen kümmerts, Hauptsache Kasse gemacht!
endlich trifft es nun auch die abgehobene mittelschicht. bisher haben genau diese gruppen die hartz4 gesetze für gut empfunden. die montagsproteste wurden nur müde belächelt." uns? betrifft so etwas nicht, wir sind doch gebildeter mittelstand. mit denen da unten haben wir nichts gemeinsam". wir sehen euch als zeitarbeiter wieder! dann bekommt ihr die kehrseite der münze zu spüren. der markt machts möglich.
manager, Deine Schadenfreude ist völlig unangebracht.
Wen es wirklich treffen müsste, sind allein die Manager an der Spitze, die ohne Eigenhaftung Entscheidungen treffen, die letztlich bei Versagen nicht sie selbst vermögensmäßig trifft, sondern ein Heer von Arbeitern und Angestellten.
Das System ist krank, die Kontrollfunktionen haben versagt, nicht mehr Arbeit, sondern vagabundierendes Kapital hat in erster Linie das Sagen.
Eine Fehlentscheidung von einigen wenigen (subprime-Krise z.b.)
und das Gebäude droht einzustürzen.
Der Raubtierkapitalismus muss eingeschränkt werden.
Man sieht doch jetzt, was die wilden Spekulationen von Hedgefonds,
private-equity-Gesellschaften anrichten.
Der Raubtierkapitalismus wird ab 2009 in D gefördert. Deutsche Kleinanktionäre sollen dreifach direkt mit doppelter Dividendensteuer und Kursgewinnsteuer und indirekt mit Körperschaftssteuer zur Kasse gebeten werden - und steigen aus. Stattdessen kommt der - selbstverständlich steuerlich unbehelligte - Raubtierkapitalismus zum Zuge. Danke Steinbrück und Naivlinge - Rechung folgt.
Ja, ja - Schadenfreude, Neid und Jobängste - eine gefährliche Mischung ist das!
Die Politiker versuchen daraus Stimmung und Wahl-Stimmen zu machen und die Medien schlagen in die gleiche Kerbe.
Wo ist die Vernunft und das Augenmaß geblieben! Das Problem liegt nicht in der Welt mit der Globalisierung sondern, die deutschen Politiker haben die Hausaufgaben in den letzten 10 Jahren nicht gemacht und Deutschland in Fragen des Verwaltungsabbaus, beamtenreform, Steuerpolitik, Arbeitsrecht, bildung usw. für den Weltmarkt nicht fit gemacht.
Jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen und jeder zeigt mit dem Finger auf den Nächsten der daran Schuld sein soll!
Es ist der Manager, die Zumwinkels, die Hedge Fonds, das vagabundierende Kapital usw.
Nein, nein diese Diskussion bringt uns nicht weiter. Wir brauchen eine Politikergeneration, die vernünftig denkt und alte Zöpfe abschneidet. Wenn D fit werden soll müssen zuerst die exorbitanten öffentlichen Verwaltungen radikal zurück geschnitten werden. Dann kann man im zweiten Schritt über Abgabensenkungen nachdenken und die bildung stärken.
Ansonsten sieht das aus wie schon viele Straßen - ein Flickenteppich!
Das was da zwischen Allianz, Co.-bank und Dresdner passiert ist ein ganz normaler Vorgang, der fast täglich irgendwo auf der Welt passiert. im Gegenzug gibt es wieder Luft um neue Jobs zu schaffen, wenn die Rahmenbedingung stimmen. Leider stiimt das in D nicht deswegen gehts auch nicht bergauf. Somit schließt sich der Teufelskreis.
Schadenfreude ist mehr als fehl am Platz. Die Verantwortlichen werden sicher von keiner Entlassung bedroht. im Gegenteil, für die Eisschicht ganz oben gibt es kaum etwas Lukrativeres als Übernahmen.
@auswanderer
Völlig falsch. Das sind Rezepte aus der Mottenkiste. Deutschland sollte schon einmal für den Weltmarkt getrimmt werden und das Ergebnis lässt mich, der ich einmal an die neoliberalen Reformen im Sinne Hayeks geglaubt habe, mehr als zurückschrecken.
Weitere Reformen, die in diese Richtung gehen, werden Deutschland in den sozialen Ruin treiben.
Wo bitte sollen öffentliche Verwaltungen zurückgeschraubt werden?
Haben Sie sich schon einmal mit den Zahlen und Fakten beschäftigt oder nur mit Phraseologie?
ich komme gerade aus Neuseeland, wo man die Schraube in die andere Richtung dreht, weg von Privatisierung und Liberalisierung, und die Daten können nur überzeugen.
ich wurde auch vom vehementen Mindestlohngegner zum befürworter. Sehen Sie sich doch andere Staaten an. Warum bleibt der blick wirtschaftlich immer auf Deutschland fokussiert?
Nicht alles ist schlecht in Deutschland, aber die Richtung, in die wir von unfähigen Politikern und sogenannten Wiwis geführt werden, ist falsch.
Die Wirtschaft geht seinem Ende entgegen und die Währungsreform wird kommen es ist nur eine Frage der Zeit. Denn 2 billionen Schulden kann keiner mehr bezahlen und unsere Regierung ist der größte Killer der Währungensgeschichte. Jeder kauft nur das was kaput ist und keine großen Anschafungen werden mehr getätigt. Nicht der Manager ist schuld sondern jeder bürger der den Profit der lezten 20 Jahre eingesteckt hatte. Der bergsteiger der sich abseilt und bereits bis zur Hälfte der Strecke gekommen ist, kommt nicht mehr zurück egal wie er es anstellt. Mit Hartz4 ist die Wunderwaffe der Regierung gegründet worden, damit Frauen mit Kindern in die Suppenküche gehen müßen um zu überleben. Der Jobkiller ist die gerigfügige- und Zeitarbeitbeschäftigung.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Deutschlands größte Jobkiller
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