Kommentare zu: Schlecker knickt ein

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

54 Kommentare
  • 11.01.2010, 17:17 UhrAnonymer Benutzer: NoName

    Tja, da bin ich ja mal gespannt, ob es die Politik ernst damit meint gegen Schlecker vorzugehen, schließlich hat die Politik doch selbst den Rahmen für solche Machenschaften gesteckt.

  • 11.01.2010, 17:54 UhrAnonymer Benutzer: Ingo

    Da hilft nur ein einziges Mittel:
    TOTALbOYKOTT!
    KEiNER darf mehr bei Schlecker auch nur nen Kaugummi kaufen!
    Wenn die Umsätze um 80 und mehr Prozent wegbrechen, wacht der Porschefahrer aus Ehingen vielleicht auf!
    Kinen Cent für Schlecker!
    Hoffentlich begreifen das auch endlich mal die "Massen"!

    Schlecker ist m.E. DiE Schande des deutschen Unternehmertums!

  • 11.01.2010, 18:08 UhrAnonymer Benutzer: Heidrun

    Auch von meiner Seite: Geht dort nicht mehr einkaufen. Meine Familie und ich werden das jetzt jedenfalls so machen! Ab sofort keine Einkäufe mehr bei Schlecker.

  • 11.01.2010, 18:08 UhrAnonymer Benutzer: Tja Anton

    jetzt wirds end. gelle

  • 11.01.2010, 18:17 UhrAnonymer Benutzer: Mist

    Gerade geht mein Geschäftsmodell den bach runter. Hatte mir schon überlegt eine Firma zu gründen und 10 Leute einzustellen. Die hätten dann 0,5 Euro/h von mir bekommen und den Rest vom Amt. Die Gewinne hätte ich steuergünstig ins Ausland transferiert.
    ich fordere ein Verbot von Talkshows, die die Gründung von Unternehmen torpedieren und die Neidgesellschaft anheizen wollen.

  • 11.01.2010, 18:24 UhrAnonymer Benutzer: Scheinselbstständig

    Erfüllt Meniar den Tatbestand der Scheinselbstständigkeit? Die haben nur einen einzigen Auftraggeber. Als Privatperson würde ich da mit Sicherheit Schwierigkeiten bekommen.

  • 11.01.2010, 19:13 UhrAnonymer Benutzer: einfache Lösung

    die Lösung ist eigentlich ganz einfach: Entlohnung bei einer Zeitarbeitsfirma generell aufgrund des besonderen Arbeitsplatzrisikos mit mindestens dem 1,1-fachen des gültigen regulären Tarifvertrages.
    Der Spuk der Zeitarbeit wäre schnell beendet. Wird aber nicht kommen, da unsere Politiker "sehr anfällig" für die Einflüsterungen der entsprechenden Lobyisten sind...

  • 11.01.2010, 19:37 UhrAnonymer Benutzer: bewian

    Warum kauft in solchen Läden überhaupt noch jemand ein? Es gibt doch genügend andere Angebote. Solche Unternehmen wie Schlecker, KiK und wie sie alle heißen muss man als Verbraucher über boykott "platt machen". Egal wie das jetzt ausgeht mit Schlecker, die ganze Leiharbeit gehört in dieser Form abgeschafft. Was soll der Schwachsinn mit zwischengeschalteten Vermittlern, die nur von den Arbeitnehmern bezahlt werden durch Lohnverzicht. Reicht dann das Einkommen nicht, was häufig der Fall ist, zahlt der Staat auf Kredit Unterstützungsleistungen. Wir brauchen einen Mindestlohn von 8 Euro/Std. und Leiharbeiter müssen grundsätzlich nach dem Tarif im Leihbetrieb bezahlt werden. Da haben dann die Arbeitgeber schon genug Flexibilität, oder geht es auch um "billigere Arbeitskosten", das war so nicht geplant, oder? Aber welcher Politiker denkt schon mal nach, wenn er ein Gesetz auf den Weg bringt, wie es umgangen werden kann? Wäre ich Politiker, wäre die erste Maßnahme bevor das Gesetz verabschiedet wird, die "Umgehungstatbestände" zu ermitteln und gleich abzustellen. Wenn man sich nur mal anschaut, wie die sozialversicherungsfreien Arbeitsverhältnisse explodieren und massenhaft Voll- und Halbtagsstellen durch solche Arbeitsverhältnisse ersetzt werden. bei "freien Stundenlöhnen" von vier bis fünf Euro kann man damit schon Halbtagskräfte ersetzen. Wie bei der Kurzarbeit ist hier betrug und Umgehung von Einschränkungen vorprogrammiert.

  • 11.01.2010, 19:51 UhrAnonymer Benutzer: Swen

    Da hilft nur KAUF-bOYKOTT !!!!

    Hoffentlich ruiniert diese Geldgier und Skrupelosigkeit sein Unternehmen.

  • 11.01.2010, 19:51 UhrAnonymer Benutzer: Arthur Oswald

    Einfach bei Schlecker nicht mehr einkaufen!

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. ...
weitere Fotostrecken

Blogs

Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert
Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert

In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.