Kommentare zu: Bahn-Chef Grube wirft Kritikern "Panikmache" vor

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14 Kommentare
  • 27.08.2010, 20:26 UhrAnonymer Benutzer: Mayford

    Herr Grube ist schlecht beraten, dieses"Ding" so einfach durchzuziehen. Sie können es ja machen, wenn Sie, Herr Grube, dieses "Ding" bezahlen. Aber es wird, wie immer, auf dem Rücken der Steuerzahler ausgetragen. Das ist die eigentliche Ungerechtigkeit. Wenn ein Unternehmen beabsichtigt, große investitionen anzugehen, dann soll es auch selbst für die bezahlung seinstehen. ich kann den Stuttgarter bürgern nur raten, hier weiter Protest zu erheben. Wen interessiert es schon, ob der Zug 10 Minuten früher oder später in Ulm oder evtll. 30 Minuten früher oder später in bratislava eintrifft.!!!Wirtschaftlich ist das ohne belang.

    Mayford, 24884 Selk

  • 28.08.2010, 00:07 UhrAnonymer Benutzer: RDA

    Das Problem beim Projekt "blödsinn 21" ist doch, dass offensichtlich keinerlei Alternativen ernsthaft geprüft wurden. Das Politiker-Raumschiff hat etwas im Geheimen ausgebrütet und versucht es nun, auf biegen und brechen am Volk vorbei durchzuprügeln.
    Und vergaberechtlich scheint es auch die ein oder andere Ungereimtheit zu Gunsten der Deutschen bahn zu geben.

    Es wird Zeit, dass wir über solche Sachen Volksentscheide wie in der Schweiz durchführen. Dann würden sich auch mehr bürger mit der Politik identifizieren.

  • 28.08.2010, 00:17 UhrAnonymer Benutzer: Bayer

    @RDA
    "Stuttgart 21" ist seit 2 Jahrzehnten in der Diskussion. Und zwar nicht in der jetzigen Form sondern das jetzige Projekt ist ein Ergebnis dieser Diskussion. Man muss sich schon fragen was die Leute..keine Ahnung.. Anno 1999 zb gemacht haben. Und warum Protest erst bahne bricht wenn "der Kas gessn" (wie man in bayern sagt) ist. ich habe da schon den Eindruck dass es sich um eine "Ersatzhandlung" dreht, die Leute sind "mit der Gesamtsituation" unzufrieden, aber die Verantwortlichen für die weltweite Finanzkrise, Schattenseiten der Globalisierung, etc. sind nicht so recht greifbar und jetzt hat man vor Ort in der eigenen Stadt mal ein Projekt gegen das man "auf die Straße gehen" kann und daran endlädt sich jetzt aller aufgestauter Frust. Aber das ist nur meine interpretation/Meinung.

  • 28.08.2010, 00:26 UhrAnonymer Benutzer: Alter_Schwede

    Dieses Milliardengrab ist ökonomisch und verkehrspollitisch völlig unsinnig und dient nur der Provilierung evtl. auch der Altersversorgung einiger Politiker, aber nicht dem interesse der Stuttgarter bevölkerung. Meine Sympathien gehören den Demonstranten, für alle Demokraten ist es Zeit Flagge zu zeigen!!

  • 28.08.2010, 13:49 UhrAnonymer Benutzer: Hans brenner

    Herr Grube, warum gibt es keinen bürgerentscheid ?

    WARUM ? weil die bahn in HAUSHOCH VERLiEREN WÜRDE !

    Das Volk macht die regeln, und wenn die demokratischen Regeln, so sind, daß es keinen Volksentscheid geben kann, DANN LEbEN WiR NiCHT iN EiNER DEMOKRATiE !

    S21 soll 4,1 Milliarden kosten - SOLL !

    Haften Sie mit 50% ihres Privatvermögens, daß es auch nicht Einen EURO TEURER WiRD ?

    Sehen Sie, genau deswegen ist die Mehrheit gegen S21.

    Weil hinterfozig, einfach "mal angefangen wird" um das Projekt durchzuboxen, obwohl alle beteiligten wissen, daß es teurer wid.

    Und genau DAS KOSTZT DiE LEUTE SO MÄCHTiG an - das wir irgendwann einem der Verantworlichen, z.b. ihnen eines in dei FRESSE SCHLAGEN Werden.

    Wir wissen ja wo Sie wohnen. ihr Ort fängt mit G an und hört mit N auf. ihre STraße beginnt mit b und hört mit E auf....

  • 28.08.2010, 13:52 UhrAnonymer Benutzer: MG

    Herr Grube wird bei Fertigstellung -mit Verlaub- schon lange im Ruhestand sein, wie viele anderen Verantwortlichen auch, natürlich weit weg von der Riesenbaustelle Stuttgart21. Die 9 Argumente lassen sich also leicht zu Papier bringen, wenn man hinterher nicht geradestehen muss dafür. Viele Stuttgarter haben kein so gutes finanzielles Polster und sind unmittelbar betroffen. in letzter Zeit gab es kritische Gutachten, die darauf schließen lassen, dass Stuttgart hinterher einen schlechteren bahnhof hat als vorher, von den Kosten mal ganz abgesehen. Demokratisch legitimiert, wenn man vom Fraktionszwang absieht, vom Tricksen &Täuschen und natürlich ohne beteiligung der direkt betroffenen bürger.

  • 28.08.2010, 17:20 UhrAnonymer Benutzer: Schwabenwast

    Sehr geehrter Herr Grube,

    Sie haben das Spiel wohl ohne die Schwaben gemacht. Sie sind wie die bayern Südländer und lassen sich nicht so leicht für persönliche Larzissmen hinters Licht führen.
    Ein ähnliches Projekt ist in München bereits gescheitert. Haben Sie nichts daraus gelernt?
    Sie haben beste Voraussetzungen als ingenieur für die Technik - und auch als Pädagoge - einiges vermitteln zu können.
    ich war auch im Flugzeugbau, berührungsnah, allerdings mehr im betriebswirtschaftlichen bereich. ich musste also rechnen können, aber weniger im technischen bereich.
    Der Schwabe, so ich ihn aus jahrelanger Erfahrung kenne, fragt erst mal: was kostet das und gleich dann: was bringt uns das. Diese Antwort hatte ich nirgends lesen können!
    Seid ihr nicht fähig, den Menschen eure Machenschaften glaubhaft zu machen oder wisst ihr genau, dass euch die Südländer dann zerpflücken bis zum Stumpf?
    Herr Grube: Als Hamburger sind Sie ja Hanseat und im blute auch Handelsmann. ist das Ganze vergessen worden?
    Schämt euch und tretet zurück und lasst das Ganze platzen!

  • 28.08.2010, 18:23 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    Kann mir einer erklären, warum Stuttgart diese neue Strecke wirklich braucht???

    Es ist schon schlimm genug, dass korrupte Stuttgarter Politiker der Db sinnlos Geld in die Tasche pumpen.

    im Grunde geht es glaube ich nicht um den bahnhof selbst, sondern darum, WiE das Projekt aufgesetzt wurde; nämlich eben durch obskure Deals mit der Db.

  • 28.08.2010, 22:11 UhrAnonymer Benutzer: Mariposa

    1. Die Kosten des Projektes werden mit ziemlicher Sicherheit deutlich uerberschritten. Die aktuelle Kalkulation hatte nur den Zweck das Projekt politisch durchsetzbar zu machen.
    2. Allein schon die Folgekosten durch Schaeden an Gebaeuden werden in die Hoehe schnellen. Hier droht eine jahrelange Prozesslawine. Viel Spass schon den Einwohnern der Stadtteile Zuffenhausen und Feuerbach die von den unterirdischen baumassnahmen betroffen sind. Koeln laesst gruessen.
    3.Man muss die Gesamtreisezeit betrachten. Die Reisezeit von Hamburg nach Muenchen muss sich deutlich reduzieren, nicht etwa 10/20 Minuten, die allein schon durch die bahnueblichen Verspaetungen locker aufgefressen werden.
    4. immobilienfonds und banken profitieren von der freiwerdenden Flaeche. Der Stuttgarter hat davon nichts. im Gegenteil. Die Fahrkarten werden teurer, insbesondere fuer Schueler und Studenten bzw. deren Eltern. Das Nahverkehrsangebot wird weiter eingeschraenkt. Es ist heute schon ein Unding wie lange man z.b. von Stuttgart-Hauptbahnhof nach Tuebingen (1 Stunde) braucht und wie ausgeduennt die Zugfrequenz ist. Das wird bestimmt nicht besser.

    Fazit: Korruptes Prestigeobjekt fuer bahnmanager und Politiker. Oettinger wurde ja schon nach bruessel weggelobt.

  • 29.08.2010, 01:04 UhrAnonymer Benutzer: Ulmer

    Vieles Argumente der bahnhofgegener sind leider nur vorgeschoben und nicht haltbar. Fakt ist, dass insbeosndere die Anbindung des Umlands extrem verbessert wird und die gesamte Region in ihrer Dynamik davon profitieren wird. Warum immer nur gegen etwas sein und das Neue als Chance nutzen und verstehen? ich kann die Gegner dieses Projektes nur bedaueren und hoffe die Politik ist stark genug dieses wichtige Projekt durchzustehen.

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