In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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1 Kommentarin diesem interwiew spiegelt sich mal wieder die selbstherliche Aroganz der Swatch Group wieder.
Selbstständige Juweliere werden mit immer höheren Mindestabnahmemengen gegängelt. Wenn Herr Hayek meint, daß 35% der Swatchuhren in den eigenen Geschäften verkauft werden, so liegt das daran, daß nach und nach die Franchisenehmer der Swatchstores, mangels rentabilität aufgegeben haben. Nun wird fast jeder Store direkt von der Swatchgroup geführt. Das erhöht zwar die eigenen Verkaufszahlen, ob die Stores jetzt aber provitabeler sind darf bezweifelt werden. Auch die eigenen Etafabrikationen (Hersteller der Uhrwerke) werden inzwischen so genutzt, das Mitbewerber, die Uhrwerke brauchen, nur noch schleppend, mit kleineren Stückzahlen oder gar nicht beliefert werden. Und wenn, dann mit extrem höheren Aufschlägen. So kann man zunächst etwas länger als die anderen positives berichten, aber mit etwas Verzögerung wird man dann auch in der Swatchgroup ein sattes Minus verkünden müssen, aber das ist ja genauso schön wie Herr hayek ja schon ankündigt
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: "Uhren sind Kultur"
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