In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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25 KommentareAlle iPad-"Konkurrenten" haben eines gemeinsam: sie existieren allesamt nur in Form von äußerst vagen Absichtserklärungen. bisher hat noch kein einziges der vollmundig als besser und gleichzeitig billiger angekündigten Geräte das Licht des Marktes erblickt.
Einzig APPLEs iPad verkauft sich wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln: binnen der ersten 60 Tage seit Markteinführung mehr als 2 Millionen mal....
gerade bei einem Gerät wie ein pad muss Software und Hardware eng verbunden sein damit es wirklich benutzerfreundlich ist und bleibt. Niemand außer Apple verkörpert diese Vision und setzt das gekonnt auch um; alle Mitbewerber werden nur eine billige Kopie bleiben und genau wie Windows im Chaos enden was die User nicht wollen
Schon wieder ein furchterregender Versuch, das Kerngeschäft zu verwässern. United internet ist keine Hardwarebude - und wird es nie werden. Dafür ist die Unternehmenskultur zu schwach. Die fehlende Professionalität ist z.b. daran zu erkennen, dass der Einkauf der Tochter 1&1 externe berater regelmäßig öffentlich (!) willkürlich diffamiert (durch Rundmails an alle Vermittler, in den ungünstig aufgefallene berater öffentlich auf "schwarte Liste" gesetzt werden - was in Deutschland als Rufmord illegal ist und der 1und1 noch sicher einige Gerichtsverfahren bescheren wird). Eine solche Organisation kann kaum so viel positive Energie entwickeln, wie für ihre weitere Diversifizierung nötig werde.
Leider ist der Artikel nicht gut recherchiert. Neofonie ist kein Startup mehr mit einem Gründungsjahr 1998 und 170 Mitarbeitern.
Das iT-Unternehmen hatte sich nur mit dem WeTab etwas weit aus seinem Fachgebiet in einen anderen bereich vorgewagt, um dann in Folge auch für den Tablet-Markt iT-/Programmierungs-Leistungen anzubieten.
Aber ein Startup sind die trotzdem bei weitem nicht mehr...
Quelleninfo zur Firma ist schnell gefunden:
neofonie.de/ueber-uns/unternehmen
Zitat:
"Gründung:
19. Mai 1998 als Ausgründung der Technischen Universität berlin
Standort:
Robert-Koch-Platz 4, 10115 berlin; Hamburg
Geschäftsführer:
Helmut Hoffer von Ankershoffen
Nurhan Yildirim
Mitarbeiter:
170 (Stand: April 2010)"
"sowie Startups wie der deutsche Anbieter Neofonie" aha, so stets im Text und ein (Dank an trendquest für den Hinweis).
Sind schlecht recherchierte Artikel ein Trend?
Das ist doch alles Schnick Schnack. Man sollte sich mal den ADAM von Notionink anschauen. Das ist wenigstens ein Webpad mit dem man lange und vor allem auch draußen arbeiten kann. Und Notionink ist wirklich ein Startup.
Geschätze Korrektoren,
Danke für den Hinweis, dass Neofonie - natürlich - kein Startup ist. Dass wir um die Historie des Unternehmens (u.a. als Fireball-Entwickler) wissen, belegen beiträge wie etwa http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/das-wepad-macht-apples-ipad-konkurrenz-425927/.
Warum aus meiner ursprünglichen Formulierung, Neofonie sei ein "Neuling im Tablet-Rechner-Geschäft" im Zuge der Redigatur ein bloßes "Startup" wurde, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. ich werde es aber (zumindest online) korrigieren - und bedauere die fehlerhafte Verkürzung.
Ungeachtet dessen ist mir nicht ganz klar, inwieweit dieser Randaspekt die Kern-News der Meldung entwertet. Denn nach allem, was ich weiß, sind die informationen, die ich dazu zusammengetragen habe, alles andere als schlecht recherchiert.
im Übrigen finde ich es immer wieder erfrischend, mit welcher Häme einen hier Leute verunglimpfen, die nicht den Schneid haben, dies unter ihrem Realname zu tun. Aber diese gern gepflegte Feigheit ist ja kein Spezifikum der WiWo, sondern eine allgemeine Unsitte des www.
Ein schönes Wochenende dennoch.
Thomas Kuhn
bin mal gespannt auf folgende Punkte:
Gewicht, Akkulaufzeit und Ease-of-Use. in diesen Kategorien ist das iPad nämlich Top. Ob Herr Web.de (oder war der 1&1?) da mithalten kann wage ich zu bezweifeln. Aber ich lasse mich auf jeden Fall von hervorragenden Produkten überzeugen, wenn sie auf dem Markt sind!
Also, mit der Marktmacht dieses internet-Serviceproviders wird das ja wohl ein bombenerfolg werden. Nicht zuletzt auch wegen dieses iSP aus Montabaur sind die Geräte der Firma AVM quasi-Standard.
Gut finde ich, dass man auf Android setzt.
@ Thomas Kuhn
Nun heul mal hier nicht rum, Tommy! Mach einfach deine Arbeit richtig und schon pisst dir keiner mehr ans bein.
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Kommentare zu: United Internet bringt iPad-Konkurrenten auf den Markt
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