Kommentare zu: Telekom erwartet dramatischen Einbruch im traditionellen Telefongeschäft

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29 Kommentare
  • 05.12.2009, 14:41 UhrAnonymer Benutzer: pepe

    3 mal hoch auf Voice over iP - der trend ist nicht mehr zu bremsen und wird auch in der mobilfunk branche noch etliche arbeitsplätze kosten, die teure vermittlungstechnik hat ausgedient, und mal wieder auf kosten der arbeitskräfte und sprachqualität.

    Es muß endlich ein umdenken beginnen, und für jede technik die arbeitsplätze vernichtet auch steuern erhoben werden, und jeder der seinen arbeitsplatz durch industrialisierung verliert soll auf lebensende ein grundgehalt beziehen.

    Technik die arbeitsplätze vernichtet ist kein fortschritt, nicht solange der mensch darunter leiden muß, der abbau der mittelschicht geht schreitend voran!

  • 05.12.2009, 14:50 UhrAnonymer Benutzer: presber

    genau so ist es richtig. Wieso zockt die DT ihre Kunden preislich so unverschämt ab? Das ist die Quittung!

  • 05.12.2009, 15:51 UhrAnonymer Benutzer: Hubert Daubmeier

    @pepe

    Wenn ich Theorie mal weiterdenke, dann würden wir heute noch Leute von Staats wegen bezahlen, dafür dass sie keine Plattenspieler mehr bauen dürfen oder keine Holzräder mehr verkaufen. bei den Hufeisen würde der Trend gerade drehen: die von Staats wegen bezahlten Hufschmiede wäre weggestorben, die Lasten entfallen und jetzt braucht es wieder mehr Hufschmiede, die aber jemand ablehnt weil er keine neuen Rentenlasten aufbauen will.

    Verdeutlicht auch nur ansatzweise, wie rückwärts gerichtet so eine Denkweise ist?

  • 05.12.2009, 15:58 UhrAnonymer Benutzer: Holger Pellmann

    Erst wenn der letzte iSDN-Port abgeschaltet ist, werdet ihr feststellen, was alles mit VoiP und All iP nicht mehr funktioniert!

    Mal ein paar beispiele: Notrufanschlüsse für Fahrstühle, Alarmanlagenanschlüsse nach VDS, die meisten Seniorenrufsysteme und vieles mehr, bis hin zum normalen Faxen.

    @PEPE:
    Ein erheblicher Teil der Kunden bei der DTAG ist inzwischen dort Kunde, weil sie einen Anschluss haben, der garantiert NiCHT auf ALL-iP basiert. Und die dafür eben auch bereit sind, einen gewissen Mehrpreis zu bezahlen, weil sie auch ein Mehr an Qualität bekommen.

  • 05.12.2009, 17:11 UhrAnonymer Benutzer: André

    @presber

    bezieht sich ihr Kommentar womöglich auf einen anderen bzw. früher hier veröffentlichten Artikel?
    ich bin geständiger ;) Neukunde bei der Telekom, und mit der Preis-Leistung-Ratio zufrieden! .. so what

  • 05.12.2009, 19:32 UhrAnonymer Benutzer: RRR

    Die Telekom ist ihren Preis wert. Erreichbare Hotline und fähige Techniker in kürzester Zeit.

    Wer einmal bei banditen wie 1&1 war, weiß das der "Preisvorteil" nach einer halben Stunde in der Hotline (schlanke 0,99 €/min) für die nächsten Monate dahin ist. Und diese Gespräche enden immer mit "wir rufen zurück ;-)" oder "dafür ist der Kollege zuständig".
    Wenn dann noch ein Geschäft dranhängt wünsche ich viel Glück!

    Fazit: Ein Produkt soll nicht billig sein sondern preiswert - seinen Preis wert! Also Telekom! imho

  • 05.12.2009, 23:05 UhrAnonymer Benutzer: VOIP

    bei der Telekom sitzen in externen CallCentern auch nur noch Hausfrauen und ehemalige C&A-Verkäuferinnen an der Hotline. Die haben eine Schnelleinweisung bekommen, wie man Ratsuchende mit unqualifiziertem blabla schnell wieder aus der Leitung wimmelt.

  • 05.12.2009, 23:15 UhrAnonymer Benutzer: Jetzt aber erst recht!

    Auf einen bericht in dieser Art habe ich schon gewartet, da ja in letzter Zeit die T-Aktie schon wieder fast zu gut gelaufen ist. Da wollen doch nur wieder einige billiger in die Aktie hineinkommen! Die Aktie in ganz klar unterbewertet. Wechselwillige gibt es in jedem bereich aber die Telekom hat immer noch die beste Stellung und wem gehört das Netz? Na klar der Telekom, und ohne Netz ist einfach nichts los.

  • 06.12.2009, 11:18 UhrAnonymer Benutzer: bewian

    So traurig das ist, genau so wird es kommen. Durch neue Kommunikationstechniken werden Hunderttausende Arbeitsplätze wegfallen. Ersatz?, nicht in Sicht. Dabei sind das noch nicht mal die Niedriglohnjobs, es geht um massenhaft qualifizierte Tätigkeiten, mit gutem Einkommen. Ohne Änderungen an der Verteilung von Lasten durch technologischen Wandel, wird unser Land bald nicht mehr das sein was es mal war. Wer immer nur den Menschen als Kostenfaktor betrachtet und die Gewinne fast ausschließlich den Kapitalbesitzern zuschreibt, wird bald vor großen, unangenehmen gesellschaftlichen Problemen stehen. ich fürchte, dabei geht es dann nicht darum nur "Rechts, Links oder Alternativ zu wählen. Es kann zu einer ungewollten Solidarisierung perspektivloser Menschen mit gewaltbereiten Gruppierungen kommen. Vor allem junge Menschen werden in immer größerer Zahl ins Abseits gedrängt. Dann muss Deutschland nicht am Hindukusch sondern im eigenen Land verteidigt werden. Der Vorstoß von Schäuble mit dem Einsatz der bundeswehr im eigenen Land war keine Träumerei, der Mann hat schon weiter nach vorne geschaut als all die Träumer um ihn herum. So ist auch diese Ära ständigen technologischen Wandels verbunden mit der Unfähigkeit der Politik Antworten zu finden, wie die Menschen im Land würdig und angemessen mit sinnvollen Aufgaben und Einkommen, die ohne Staatszuschüsse auskommen, beschäftigt werden können.

  • 06.12.2009, 12:18 UhrAnonymer Benutzer: der sanierer

    macht nichts der rote riese hat das volk genug verarscht mit seinen damaligen börsengang (ron sommer)dann sind die telefonleitungen noch von den zeiten der post bezahlt.konkurenz macht nichts das drückt die preise und wer teuer ist der verliert.ich kann nur aufrufen wechseln,egal ob telefon.gas oder strom nur der markt bringts.

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