Kommentare zu: Welche Konsequenzen der Telekom aus dem Spitzelskandal drohen

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

12 Kommentare
  • 09.06.2008, 11:45 UhrAnonymer Benutzer: schade

    so werden in deutschland wieder arbeitsplätze vernichtet. gerade im telefonbereich wie callcentern etc.. aber daran denkt ja keiner

  • 09.06.2008, 13:03 UhrAnonymer Benutzer: Redsocks

    Dann ist Herr Ricke ja jetzt an der richtigen Stelle bei Kabel bW, um alle Kunden seines Ex-Arbeitgebers Telekom aufzunehmen. Die ironie des Geschäftes....

  • 09.06.2008, 18:58 UhrAnonymer Benutzer: felibeni

    man sollte sofort (wegen Verstoß gegen d. Fernmeldegesetz) seinen Vertrag kündigen und zu einem Mitbewerber wechseln - außerdem ist lt. neuster Rechtssprechung (bHG) einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten eine unangemessene benachteiligung des Kunden - max. 6-12 Monate lt. bHG- Urteil

  • 09.06.2008, 20:35 UhrAnonymer Benutzer: Marc

    Wohin wechseln, wer gibt mir die Garantie, dass mein Datem bei einem anderen Anbieter sicherer sind ? Etwa Hr. Schäuble

  • 10.06.2008, 02:11 UhrAnonymer Benutzer: zu schade artikel

    in den callcentern kommt leider das wenigste geld von den kunden der telekom an - das meiste geht in die führungsebene und in sportvereine die damit neue spieler (bayern münchen) kaufen können (das sind millionenbeträge gezahlt von telekomkunden für spieler die ihr geld nicht wert sind) - die arbeitsplätze gehen mit sicherheit nicht verloren - diese wandern nur zu den mitbewerbern

  • 10.06.2008, 02:16 UhrAnonymer Benutzer: spitzelschäuble

    was kann man überhaupt noch frei in diesem Überwachungsstaat machen.??? Luftholen und Steuern zahlen - möglichst vor der Rente sterben - damit die Rentenkasse nicht belastet wird.

  • 14.06.2008, 13:28 UhrAnonymer Benutzer: nordlicht

    Man kann es nicht glauben, wie wie hier drohen in Deutschland ausspioniert zu werden. Wie schon bei "Mainz bleibt Mainz" der "bote vom bundestag", Jürgen Dietz, es völlig richtig gesagt hat, misstraut Schäuble 82 Millionen Deutschen. Ok, der macht es im Gesamtpaket und gehört schon deswegen von der Regierungsverantwortung abgezogen. Wenn ich dann wieder diese Wahllügen, will sagen, Wahlversprechen (die sich jedes Mal als Versprecher entpuppen) höre, könnte ich vor Wut platzen. Was aber hier passiert, ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. Wir können ganz sicher sein, dass sämtliche Anwaltskosten diese Gauner auch noch dem Konzern aufdrücken. Es ist einfach unerträglich geworden.

  • 20.06.2008, 20:23 UhrAnonymer Benutzer: El Brute

    Mir tut keiner leid, der bei der Telekom entlassen wird.
    Entweder hat er abgehört, oder er war im Call- Center und wusste nie etwas. Oder er hat keine Zeit gehabt, einen Anschluss zu legen. was auch immer!
    Nur Dank des Wettbewerbes haben wir heute niedrigere Preise und können erahnen, was Service im Telekommunkationsbereich bedeuten kann. Das Argment" das machen doch alle, bei den anderen werden sie noch schlimmer abgehört" ist weniger als ein Treppenwitz.
    Liebe Telekomiker: Jahrzehntelang habt ihr uns abgezockt und schlechten Service geboten. wenn bei euch durch die Abhöraffaire Köpfe rollen, dann ist mir das Wurst. Je mehr Köpfe durch igrendeine Affaire bei Euch rollen, destso besser - vielleicht kann sich dann einer der zukünftigen arbeitslosen Ex- Telekomiker dann mal aufraffen und sagen: "Ja, ich habe mit dazu beigetragen, dass niemand mehr meinen Konzern mochte, weil ich am Telefon alle Kunden wie Dreck behandelt habe! Das Vertrauen, das die Telekom jetzt in der Abhöraffaire gerne hätte, habe ich mit verzockt!"

  • 22.06.2008, 11:11 UhrAnonymer Benutzer: redsocks

    Der Staat wird die beamten aufnehmen. Der bMdF ist der oberste Dienstherr und trägt die Versorgungspflicht für "seine" beamte. Er hat die Aufgabe mit der Telekom zusammen die beamten in anderen behörden einzusetzen. Telekom zahlt, Minister versorgt. Die Studenten, die zukünftig in 400 € Jobs das Geschäft bei T drücken sollen, geben dann der Firma der Rest. Die beste Einleitung der allseits bekannten Service Qualität haben die LuZ Arbeitnehmer bei der Vivento VCS bereits eingeleitet. Danke D.

  • 22.06.2008, 11:16 UhrAnonymer Benutzer: redsocks

    Das Vertrauen in die Firma T geht soweit, dass bereits MA der T bei anderen Anbietern Leistungen einkaufen und monatlich Geld bei der Konkurrenz lassen. Ganz zu schweigen vom Aktien besitz. Das war Geldverbrennung par Excellance für sehr viele MA bei T. Diese haben eh die Schn.... voll und die Loyalität kratzt so kurz über dem Nullpunkt. Was ist aus dem ehemaligen Vorzeigeunternehmen von D geworden? Traurig. Dank den hervorragenden und gut bezahlten Topp- Managern. Eine handvoll Hausfrauen hätten dies besser hingekriegt........

weitere Fotostrecken

Blogs

Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert
Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert

In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.