Kommentare zu: Wie ausgebuffte Callcenter-Mitarbeiter ahnungslose Kunden austricksen

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35 Kommentare
  • 06.12.2008, 14:14 UhrAnonymer Benutzer: Gerd

    bei einem solchen Anruf braucht man nicht mehr als 3 - 4 Sekunden, um zu erkennen, daß er unseriös ist. Die - auch von Verbraucherorganisationen häufig empfohlene Gegenmaßnahme - nach Name und Firma des Anrufers zu fragen, ist völliger Unsinn. Es gibt nur eines: sofort wortlos auflegen.

  • 06.12.2008, 14:28 UhrAnonymer Benutzer: Jürgen

    ich reagiere anders: Rede möglichst lang mit dem Anrufer, sage dabei nichts inhaltliches und erkläre ihm zum Schluss knapp, dass er seine wertvolle Zeit wohl provisionsfrei verschwendet hat.

  • 06.12.2008, 15:17 UhrAnonymer Benutzer: Dirk

    Und die Wirtschaftswoche ist selber ganz vorne mit dabei. Meine Frau wurde angerufen, ihr wurde ein "Super-Angebot" offeriert, meine Frau bat um schriftliche Zusendung von informationen über das Angebot.
    Heute kam die Rechnung über ein Testabo, welches wir nicht bestellt haben.
    Diese "Drückermethoden" sind für die Wirtschaftswoche völlig unwürdig, aber anscheinend notwendig.

  • 06.12.2008, 15:20 UhrAnonymer Benutzer: Sonja

    bloß nichts sagen und auflegen. Egal wie man sich als Angerufener verhält : Man wird den Callcenter-Agent nicht dazu bewegen können, die Telefonnummer wegzuschmeissen und so Wiederanruf oder Verkauf der Nummer zu verhindern. ME ist man den Anrufen hilflos ausgeliefert solange dieses Milieu ein profitabler "Geschäftszweig" bleibt.

  • 06.12.2008, 16:28 UhrAnonymer Benutzer: Gregor Neumann

    Wer ein wenig Spaß mit gestressten Call-Center-Mitarbeitern haben will (bei denen man ganz nach brecht fragen muss, ob sie Täter oder Opfer sind), sollte das Telefonmarketing Counterscript immer griffbereit haben :-)

    http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf

  • 06.12.2008, 17:52 UhrAnonymer Benutzer: Auflegen

    ich bekomme durchschnittlich 2-3 ungebetene Anrufe ja Tag. ich sage nur "Hallo", dann fangen die an zu lügen. Dann lege ich kommentarlos auf. Das wars.

  • 06.12.2008, 23:54 UhrAnonymer Benutzer: Matthias

    Wer im Glashaus sitzt..sollte nicht Andere für etwas an den Pranger stellen, was er selbst intensiv betreibt: konkret, ich wurde in den letzten Wochen mehrfach von der "WiWo" angerufen und man wollte mich zu einem Abo pressen, so nicht Kollegen!

  • 07.12.2008, 02:35 UhrAnonymer Benutzer: Halil

    Hallo Libe Leute,
    die beste Lösung ist: Wenn ihr wie ich auch Werbeanrufe bekommen solltet, dann lasst sie am Telefon ausquatschen bis es nicht mehr geht und danch sagt ihr,"danke für das quasseln,kein interesse" und legt den hörer auf. Wetten dass die nie mehr wieder anrufen. So mach ich es immer und es hilft.
    Grüße

  • 07.12.2008, 13:28 UhrAnonymer Benutzer: Uwe L.

    Das Thema ist sehr aktuell.Habe auch gerade wieder
    eine Firma an den Hacken,die Geld erschleichen will.ist
    Dieses Jahr schon die Fünfte.Woher sollen die meine
    Daten her haben,wenn nicht von so einen illegal be-
    schaften Datenträger.

  • 07.12.2008, 16:23 UhrAnonymer Benutzer: wallibelli

    Ganz fiese Firmen fahren Abbuchungsaktionen und lösen kurz danach das Konto auf bzw.räumen es leer.Die Folge,
    man gibt 2-3 Wochen nach Abbuchung oder erst wenn der Monatsauszug kommt seiner bank einen Rückbuchungsauftrag, den diese nicht ausführt,weil das Konto des Abbuchers keine Deckung mehr hat bzw. inzwischen aufgelöst ist. Dann bleibt einem
    nur noch der Klageweg. Dazu muss man erst mal den Geschäftssitz der abbuchenden Firma ausfindig machen inkl. deren Gerichtsstand. Unsere Firma hatte vor einigen Jahren einen solchen Fall mit einem Teleunternehmen. Das Geld ging an eine von 8 Geschäftsstellen in D-Land,die mitsamt Konto vier Wochen später aufgelöst war. Es hat Wochen gedauert, bis das wir herausfanden, wo die Geschäftsführung und Gerchtsstand ansässig war. Wir haben unser Geld nach ca. 6 Monaten wiederbekommen. Der Aufwand stand in keinem Verhältnis zum betrag. Zumal im Firmenbereich keine Rechtsschutzversicherung derartige Risiken übernimmt.Wer von mir privat und geschäftlich etwas will, bekommt es nur nach schriftlichem Angebot mit allen erforderlichen Firmendaten, manchmal sogar nur gegen Handelsregisterauszug bzw.Gewerbeschein oder Personalausweis der Geschäftsführung. Am Telefon hat sich folgender Text bewährt: "Wenn sie nichts zu verbergen haben,schicken sie mir bitte ein Schreiben oder eine E-mail mit allen Kontaktdaten, wie es der Gesetzgeber verlangt, einschließlich ihrer Steuernr. Dann wird immer aufgelegt und das Thema hat sich erledigt. Ansonsten
    keine EC-Karte (habe ich in 30 Jahren nicht vermisst), keine bonuskarten.Payback ist auch nicht sauber, wie der aktuelle Real-Märkte-Skandal zeigt. So wenig wie möglich Kreditkarteneinsatz und dann nur mit eigenem Foto.Noch nicht mal dem ADAC vertraue ich inzwischen mehr. Anzahlen und gegen Rechnung bzw.per Nachnahme (je nach Fall als Versandartikel,wegen Rücksenderecht)schicken lassen.Wer das nicht will, hat was zu verbergen.

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