
Der Anteil am Gesamtkapital des den sächsischen Konkurrenten liege nun bei 81,89 Prozent, teilte Meyer Burger am Dienstag in Baar mit. „Wir sind mit diesem ausgezeichneten Ergebnis sehr zufrieden“, sagte Meyer-Burger-Chef Peter Pauli.
Sobald die Freigabe durch die chinesischen Kartellbehörden vorliegt, wollen die Schweizer mit der Integration der beiden Unternehmen beginnen. Das deutsche Bundeskartellamt hatte der Übernahme bereits im Mai zugestimmt. Die erweiterte Annahmefrist war am 22. Juni abgelaufen. Das Kaufangebot von Meyer Burger lag bei 22 Euro je Aktie.
Mit dem Zukauf des Konkurrenten will Meyer Burger zu einem umfassenden Maschinenbauer in der Photovoltaikbranche aufsteigen. Der Markenname Roth & Rau soll ebenso wie Arbeitsplätze und der Hauptstandort Hohenstein-Ernstthal erhalten bleiben.
























