In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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10 KommentareSpätestens dann, wenn eine gemeinnützige Einrichtung mehr als
20 % des Spendenaufkommens für sich selbst verbraucht, stellen sich Fragen nach Organisationsgrad und Controling-Effizienz.
in vielen gut gemeinten und gestarteten Organisationen besteht die
Tendenz, zum Selbstzweck zu werden. Die Neigung, auch verzichtbare Arbeitsplätze zu schaffen bzw. zu erhalten, mag noch
verständlich sein. Doch wenn die Macher - wie bei UNiCEF - glauben,
eigenmächtig im Wege der Selbstbedienung über Pfründe verfügen
zu dürfen, ist jedes erträgliche Maß überschritten.
Dass einige Organisationen allein aus der Art ihres Engagements höhere Verwaltungskosten haben können, ist Realität. Dem trägt das DZi Rechnung: Die Verwaltungskosten dürfen maximal 35% betragen. Dies wird nicht für alle Organisationsformen akzeptiert, ist aber bei einigen sinnvoll. Wenn ich einen Euro gebe, kommen immer noch bei den meisten 70-80 Cent bei den Menschen an, denen ich helfen möchte.
Die hier genannten "Spendensammler" sind hoch engagierte Menschen, die ihre Arbeit aus Überzeugung tun und Menschen für ihre Vision begeistern und ihnen nicht link das Geld aus der Tasche ziehen. Es gibt eine selbstauferlegte berufs-Ethik des Fundraisings (s. Deutscher Fundraising-Verband), an die sich die allermeisten halten und alle halten sollten.
Diese ganze Szene ist ein semi-politischer bettelmarkt, auf vom sich Sozialbewegte und zugleich politisch Selbsternannte tummeln, die auf dem durch Angebot und Nachfrage gesteuerten, freien Arbeitsmarkt keine berufschance haben. Markt, Wirtschaft und Technik sind ihnen ja völlig fremd. Also wird bei Gutgläubigen, die an ein Ehrenamt glauben, für arme Kinder gesammelt und auf diesem Umweg der eigene Geschäftsführerposten finanziert (Rest für die Kinder). Die Spendenmilliarden verschaffen nun zugleich Macht und damit politischen Einfluß, z.b., um am Ende die arbeitenden Menschen darüber zu belehren, ob Kohle/Kernkraft/Öl/Gas oder Windmühlen das Richtige für uns sind. Diese NGOs führen zunehmend zu einer Sorte von Parallelpolitikern mit völlig unbekannten Gesichtern, die ohne Legitimation durch demokratische Wahlen massiven politischen Einfluß ausüben. Früher hieß das APO. Heute geben sie sich eine Gutmenschen-benutzeroberfläche, damit man nichts merkt: Denn wer versagt einem Kind schon eine Spende? Man spendet daher am besten direkt an bedürftige.
Diese ganze Szene ist ein semi-politischer bettelmarkt, auf dem sich Sozialbewegte und zugleich politisch Selbsternannte tummeln, die auf dem durch Angebot und Nachfrage gesteuerten, freien Arbeitsmarkt keine berufschance haben. Markt, Wirtschaft und Technik sind ihnen ja völlig fremd. Also wird bei Gutgläubigen, die an ein Ehrenamt glauben, für arme Kinder gesammelt und auf diesem Umweg der eigene Geschäftsführerposten finanziert (Rest für die Kinder). Die Spendenmilliarden verschaffen nun zugleich Macht und damit politischen Einfluß, z.b., um am Ende die arbeitenden Menschen darüber zu belehren, ob Kohle/Kernkraft/Öl/Gas oder Windmühlen das Richtige für uns sind. Diese NGOs führen zunehmend zu einer Sorte von Parallelpolitikern mit völlig unbekannten Gesichtern, die ohne Legitimation durch demokratische Wahlen massiven politischen Einfluß ausüben. Früher hieß das APO. Heute geben sie sich eine Gutmenschen-benutzeroberfläche, damit man nichts merkt: Denn wer versagt einem Kind schon eine Spende? Man spendet daher am besten direkt an bedürftige.
Sehr geehrte Journalisten,
bitte fassen Sie dies als konstruktive Kritik auf: "Die Unicef-Affäre zerstört romantische illusionen über gemeinnützige Spendenorganisationen. Fundraising ist längst..." - Fundraising ist Englisch!
(im Zweifelsfall genügt ein Griff zum guten Freund - dem Wörterbuch. Alternativ ist auch folgender internetauftritt zu empfehlen: http://dict.leo.org)
Einen schönen Tag wünscht,
ihr Leser mit einem Herz für seine Muttersprache
SOS Kinderdorf hat bisher sehr wenig zur Transparenz auf dem Spendenmarkt beigetragen. Sogar auf der Homepage des Fundraisingverbands (www.fundraisingverband.de) fragen sich die Fachleute wieso SOS das DZi Siegel erhalten hat. SOS veröffentlicht keinen ausführlichen Jahresbericht sondern erläutert seine Zahlen lediglich hinter geschlossenen Türen dem DZi. Was hat SOS-Kinderdorf und Hermann Gmeiner Fond zu verbergen?
Was mich bei einigen Kommentaren irritiert, ist die versteckte
Häme gegenüber Hilfsorganisationen. Diese arbeiten ja nicht
für ihren eigenen Profit, sondern um anderen Menschen/Tieren/
Natur zu helfen. ich würde doch mal sagen: besser professionelle
Leute als Naivlinge, die erst noch "teure" Erfahrungen sammeln müssen. bezüglich SOS-Kinderdörfer habe ich mir, als interessierte Spenderin, die Mühe gemacht und auf der Seite www.sos-kinderdoerfer.de nachgesehen: Die Leistungsberichte/bilanzen sind dort seit Jahren im Detail sehr wohl einsehbar! Auf der Seite des Fundraisingverbandes ist selbst über Suchmaschinen kein Text zu finden, der ihre behauptung stützt.
Seien wir dankbar, dass es Menschen gibt, die Hilfe leisten und wir nicht selbst durch das Elend, die Krankheiten, die Not, den Schmerz, das Leid und die Trauer der betroffenen gehen müssen!
Es verwundert ganz arg, dass sich die SOS-Kinderdörfer so weit vorwagen. in der Fundraising-branche gelten insbesondere die SOS-Kinderdörfer und der Hermann-Gmeiner-Fonds als diejenigen, die aller Wahrscheinlichkeit nach einen nicht zu rechtfertigenden Verwaltungskostenanteil von 40 bis 50% haben - und eine berichterstattung und Offenlegung über ihre Zahlen nicht stattfindet. Es verwundert noch mehr, dass sich bisher niemand auf die SOS-Kinderdörfer in der berichterstattung konzentriert. Aber dennoch und ganz sicher 97% der Organisationen arbeiten sauber - schwarze Schafe gibt es wie überall überall....
Kann mich dem nur anschließen. bei den Fundraisern gelten die Marktführer SOS-Kinderdörfer und der zughörige Hermann-Gmeinerfonds als diejenigen, die aller Wahrscheinlichkeit nach einen nicht zu rechtfertigenden Werbekostenanteil von geschätzten 45% haben. Es wird Direktwerbung im ganz großen Rahmen betrieben. Die SOS-Kinderdörfer senden pro Jahr mehr als 30 Millionen Spendenbriefe aus. Jemand der die Portopreise der Post kennt, möge nun einmal alleine die Portokosten ausrechnen. Derartige Werbeaktionen rechnen sich nimmer.
Eine berichterstattung und Offenlegung der Zahlen durch die SOS-Kinderdörfer findet wohl aus diesem Grunde nicht statt. Rufens einmal in München an und versuchen Sie einen Prüfbericht der SOS-Kinderdörfer zu erhalten. bekommen Sie nicht. Wie kann eine derartige NGO das DZi-Siegel erhalten? Prüfberichte sind laut dem DZi verpflichtend.
Es verwundert noch mehr, dass sich bisher alle Welt auf unicef konzentriert und niemand SOS-Kinderdörfer betrachtet.
Aber dennoch und ganz sicher 97% der Organisationen arbeiten sauber und voller Engagement - schwarze Schafe gibt es wie überall leider überall.
SOS Kinderdörfer, Unicef, brot für die Welt, Kindernothilfe, ...
Das betrifft doch die ganze Spendenbranche. Alle machen Werbung! Habt ihr euch schon einmal die Plakate an den bahnhöfen, bushaltestellen angesehen? Überall hängen sie, die Hilfsorganisationen.
Natürlich haben auch solche Organisationen Ausgaben für PR. ist das schlimm?
Wohl eher nicht solange das Helfen im Vordergrund steht und diese Ausgaben noch ein vertretbares maß haben. Und diese Motivation möchte ich selbst Unicef nicht absprechen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Spenden eintreiben ist längst ein Geschäft für Profis
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