Unis und Schulen: Finanzinvestoren an privater Bildungsbranche interessiert

Unis und Schulen: Finanzinvestoren an privater Bildungsbranche interessiert

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Investitionen in Bildung wird für Finanzinvestoren interessant

Finanzinvestoren steigen in Deutschland zunehmend in private Universitäten und Schulen ein. Diese liege am kräftigen Wachstum dieses Marktes.

Das sagte Albert H. Savelberg, Geschäftsführer der Kölner Unternehmensberatung SSC Consult und einer der renommiertesten Experten für Übernahmen von Bildungsunternehmen.

„Deutschland hat im Vergleich zu Großbritannien einen enormen Nachholbedarf. Bis 2018 dürfte die private Bildungsbranche jährlich um 15 bis 18 Prozent wachsen“, so Savelberg zur WirtschaftsWoche. Allein die Zahl der Studenten an privaten Universitäten habe sich „seit dem Wintersemester 2002/2003 verdoppelt“. Ziel der Investoren sei ein späterer Verkauf an ein großes Bildungsunternehmen, meist aus den USA, oder ein Börsengang.

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Als mögliche Börsenkandidaten nennt Savelberg „Bildungsdienstleister von Großkonzernen wie DB Training, eine Tochter der Deutschen Bahn, oder eigenständige Bildungsunternehmen wie Cognos. Chancen hätte auch der bundesweit agierende Schulanbieter Phorms“. Internationale Finanzinvestoren wie KKR, 3i und Citigroup Private Equity haben bereits in deutsche Bildungseinrichtungen investiert.

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